Zwischen den Jahren

Wir befinden uns jetzt zwischen den Jahren. Zwischen den Jahren beinhaltet nur wenige Tage. Warum sagt man aber zwischen den Jahren? Das hat mich dann doch mal interessiert und Wikipedia konnte mir diese Frage beantworten. Wer gerne mehr darüber lesen möchte, bekommt hier ausreichende Informationen.

“Zwischen den Jahren beschreibt als Redewendung heute in der Regel die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester/Neujahr, die in der Schweiz Altjahrswoche genannt wird. Ursprünglich umfasste der damit gemeinte Zeitraum entweder die sogenannten Rauhnächte (auch zwölf heilige Nächte, Zwölfnächte genannt) oder die Zeit zwischen dem Ende des alten Jahres (24. Dezember) und Beginn des neuen Jahres (6. Januar). Während der Zeitraum zwischen den Jahren wegen der christlichen Feste eine sehr unterschiedliche Anzahl von Brückentagen aufweist, liegen die Rauhnächte fest zwischen dem 21. Dezember (Wintersonnenwende) und dem 6. Januar. Für den Zeitraum zwischen Weihnachten (25. Dezember) und Erscheinung des Herrn (6. Januar) ist auch der Begriff zwölf Weihnachtstage (kurz auch die Zwölften) geläufig.”

(Quelle: www.wikipedia.org)

Ich genieße jetzt zwischen den Jahren die Ruhe. Meine Leselust ist zur Zeit wieder zugegen und 2 DVD’s gab es auch zu Weihnachten, die es zu gucken gilt. Gelegentlich werde ich mich aber auch meinem Blog widmen. Schließlich sind noch einige Beiträge offen – so auch die letzten 3 Türchen meines Adventskalenders.

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Türchen 22 beinhaltete das das That’s me EdP von Helene Fischer. Der Duft gefällt mir ganz gut, aber nicht so überzeugend, dass ich es kaufen würde. Ein Foto dazu gibt es auf dem Blog von Testlajana. Türchen 23 versteckte einen Primer von Smashbox. Dieses Produkt befindet sich schon in meinem Besitz, ist auch ganz ok, aber für mich nicht unbedingt notwendig. Auch dazu hat sich Testlajana einschließlich einem Bild geäußert.

Türchen 24My Honey duftet zum Verlieben schön: Mit diesem Parfüm hat Toni Gard eine einzigartige, dynamische Verbindung aus weiblichen Noten und anregenden Akzenten komponiert. Der Duft spielt zu Beginn mit köstlich frischen Noten, einem Mix aus fröhlicher Limette, goldenen Früchten und der seidig vibrierenden Essenz von Honigtau. In der floralen Herznote treffen sich Lotus und Magnolie mit berauschendem weißen Jasmin zu einem romantischen Tête-à-Tête. Akkorde von schmeichelnd hellen Hölzern, saftiger Himbeere und samtigem Moschus runden den charmanten Duft ab und zaubern eine sinnliche Aura. My Honey …

Für mich war der 15 ml Flakon ein gelungener Abschluss des Kalenders. Der feminine Duft ist ganz ok, aber nicht einzigartig. Diese Miniaturausgabe von Toni Gard wird sich meiner Sammlung anschließen.

 

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