Prag – mein Urlaub in Bildern

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Für meinen diesjährigen Herbst-Trip bedarf es nicht vieler Worte. Prag bietet eine herrliche Kulisse für tolle Bilder. Bereits auf Instagram* konntet ihr mich auf meine Städtetour begleiten, doch nicht alle Fotos geben in einem Quadrat das wieder, was sie eigentlich ausstrahlen. Was nun folgt, ist eine Bilderflut unterzeichnet mit ein paar Worten, die nur meine persönliche Meinung wiederspiegeln.

Hotel Caesar Prague

Das Hotel Caesar Prague* verfügt über 89 Hotelzimmer und liegt im historischen Zentrum von Prag. Bis zur Innenstadt sind es nur ein paar Gehminuten und auch die berühmte Karlsbrücke ist zu Fuß erreichbar. Entgegen meinen Erwartungen wurde mir nicht eines von den “jüngeren” Zimmern zugeteilt. Ich erwischte eine ziemlich provinzielle Einrichtung. Das fand ich nicht ganz so tragisch, denn mein heimisches Wohnzimmer verfügt ebenfalls über rustikales Mobiliar.

Im Großen und Ganzen war das Zimmer sehr sauber, nur die verfügbaren Teetassen wurden höchstwahrscheinlich für längere Zeit nicht ausgetauscht. Das Frühstücksbuffet war ok, aber zu minimalistisch. Zudem parkte ich während meines Aufenthalts in einer videoüberwachten Tiefgarage. Hierbei sollte aber auf der Homepage oder spätestens während der Buchung über den Preis offen kommuniziert werden, denn der Preis von 24,- € pro Nacht ist reichlich übertrieben.

Sightseeing Prague

Letztendlich war ich nicht wegen dem Hotel in Prag, sondern lag es mir sehr am Herzen, diese Stadt endlich einmal kennen zu lernen. Bereits für den letzten Oktober war dieser Trip angedacht, doch nicht immer läuft alles nach Plan. Ansonsten habe ich mir aber für mich vorgenommen, in den nächsten Jahren weitere Städte zu erkunden.

Prag ist die Hauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt der Tschechischen Republik. Die Hauptstadt Prag ist eine der reichsten Regionen Europas. Prag ist die historische Hauptstadt Böhmens und war eine bedeutende königliche und kaiserliche Residenzstadt im Heiligen Römischen Reich. Über Jahrhunderte hinweg war Prag eine Stadt, in der sich tschechische, deutsche und jüdische Kultur begegneten. Das historische Zentrum Prags ist von der UNESCO als eine der 12 Welterbestätten Tschechiens anerkannt. Die „Goldene Stadt“ zeigt heute ein geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild. Sehenswürdigkeiten wie die Prager Burg, die Karlsbrücke oder die mittelalterliche Rathausuhr machen die Stadt zu einem beliebten touristischen Ziel. Mit mehr als fünf Millionen ausländischen Touristen im Jahr zählt Prag zu den zehn meistbesuchten Städten Europas. (Textquelle: Wikipedia*)

Diese alten Straßenbahnen hatten es mir während meines Aufenthalts besonders angetan und irgendwie passen diese Personen-Transportmittel perfekt zu Prag. 142 km Streckenlänge, 991 Fahrzeuge und eine Gesamtlinienlänge von 540 km – im Umkreis der Innenstadt von Prag wird praktisch jedes Stadtteil angefahren.

Wenn ich den See seh’, brauche ich kein Meer mehr. Hier haben wir nun weder einen See, noch handelt es sich hier um ein Meer. Trotzdem hatte ich mit der Moldau, auch als Böhmisches Meer bezeichnet, das Wasser genau vor meiner Nase. Der Lauf der Moldau bot laut Wikipedia die Vorlage für die gleichnamige und bekannteste romantische sinfonische Dichtung Die Moldau von Bedřich Smetana.

Die Moldau ist der längste Fluss von Tschechien und der größte Nebenfluss der Elbe und für mich sind Sparziergänge entlang am Wasser immer wieder sehr schön. Die Aussicht auf antike Brücken, natürlich auch auf das Wasser und auf die historischen Gebäude rundeten meinen Bummel entlang der Moldau so richtig ab.

Die engen Gässchen und die Architektur erinnerten mich immer wieder an die kleineren Städtchen in Italien. Das erste Wort, welches mir bei einem Bummel durch die verwinkelten Gässchen einfiel, war Romantik.

Prag ist wahrhaftig eine wunderschöne Stadt und absolut einen Besuch wert. Allerdings ist die Tschechische Hauptstadt, vielleicht dem hohen Touristenaufkommen geschuldet, nicht unbedingt sauber. Ich musste ständig aufpassen, wo ich hintrete, was mich daran hinderte, mich komplett auf die Stadt einzulassen.

Eine Anhöhe dient hier zu einer schönen Aussichtsplattform mit dem Blick auf die Moldau und die historische Karlsbrücke (Charles Bridge). Nur weil ich zu Fuß zum Stadion unterwegs war, kam ich zufällig an diesem Plätzchen vorbei und ließ mich von kurzer Dauer nieder.

Prachtvolle Gebäude soweit das Auge reicht. Ich möchte gar nicht wissen, wie es um den Mietspiegel in Prag steht.

Ich verbinde Städtetouren gerne mit wenigstens einem Einkaufsbummel und wie in jeder Stadt herrscht auch in Prag buntes Markttreiben. An den Seifenblasen hatten nicht nur die Kinder ihren Spaß. Gerne schaue ich solch einem Geschehen ein Weilchen zu. Noch mehr gefallen mir aber irgendwelche musizierenden Gruppen. In Prag hörte ich einige Male klangvolle Jazz-Musik.

Die Karlsbrücke war wirklich ständig zu überfüllt, um auch oben Bilder einzufangen. Um ehrlich zu sein, war ich jedes Mal froh, wenn ich sie endlich überquert hatte. Mir war es in der Menschenmasse einfach zu unangenehm.

Die Karlsbrücke ist das Wahrzeichen von Prag und führt selbstverständlich über die Moldau. Bereits im 14. Jahrhundert wurde sie errichtet und diente als Krönungsweg Böhmischer Könige. Von weitem strahlt das Bild Ruhe aus. Hier ist nicht wirklich erkennbar, wie überflutet von Menschen die Brücke ist.

Prague Boats

Vom Wasser aufs Land schauen und Prag von der Moldau aus erleben. Ein breites Angebot  an Schifffahrten (Ausflugsschifffahrten, Mittagessen, Abendessen, etc.) bietet Prague Boats*. Für mich ist das ein Touristenprogramm, welches ich gerne mitnehme. In Berlin habe ich mir bereits öfters das gleiche Programm gegeben. Warum also nicht auch wenigstens einmal auf der Moldau mit der Aussicht auf Prag?

Hier kann ich einfach wieder die Bilder für sich sprechen lassen. Von der Moldau aus konnte ich weitere prunkvolle Gebäude von Prag erblicken und mich dabei entspannt zurücklehnen.

Unter der Karlsbrücke war es nicht so überfüllt. Das Boot mit dem Sonnendeck ließ ausreichend Beinfreiheit zu. Neben warmen und kalten Getränken konnte man auch Snacks oder Süßspeisen bestellen. Ich beließ es bei einem Aperol Spritz, da ich mir den Hunger für das Abendessen bewahren wollte.

Das schöne Wetter musste ich einfach ausnutzen, um während der Bootstour noch ein paar Sonnenstrahlen einzufangen. Für die Tour mit dem Boot hatte ich den richtigen Tag gewählt, denn ich konnte die gesamte Zeit auf dem Sonnendeck verbringen. Bereits am nächsten Tag war das Wetter weniger schön, was sich zum Glück aber am darauffolgenden schon wieder änderte.

Zwei Stunden schipperte ich über die Moldau und war anschließend froh, mich für diese Touristenattraktion entschieden zu haben.

Castle Prague

Zlatá ulička – Das Goldene Gässchen ist ein Gässchen an der Innenmauer der Prager Burg und ein Touristenmagnet von Prag. Das Goldene Gässchen befindet sich zwischen der nördlichen Burgmauer und dem Burggrafenpalast und ist durch zwei Türme begrenzt, den Weißen Turm im Westen und die Daliborka im Osten. Hinter den elf kleinen Häusern der Gasse befindet sich der Wehrgang. Die Häuschen stammen aus dem 16. Jahrhundert und wurden als Unterkünfte für die Burgwachen Kaiser Rudolfs II., die sogenannten roten Schützen, gebaut. Später zogen vor allem Goldschmiede in die Hütten ein, wovon die Gasse wahrscheinlich ihren Namen erhielt. Im 19. Jahrhundert war das Goldene Gässchen sehr heruntergekommen; es siedelten sich vorwiegend ärmere Leute dort an. Zwischen 1916 und 1917 lebte hier der Schriftsteller Franz Kafka und arbeitete im Haus Nr. 22 an seinen Werken. Nach dem Zweiten Weltkrieg kaufte die Präsidentschaftskanzlei die Häuser und ließ sie vom Architekten Pavel Janák renovieren. Seither ist die Gasse unbewohnt. (Textquelle: Wikipedia*)

Kleiner darf man hier wirklich nicht sein. Dachte ich, dass mein neues Wohnzimmer schon recht mini ist, konnte ich nun sehen, dass es sogar Häuser in der Größe meiner Stube gibt. Wir sind mittlerweile zu verwöhnt und regen uns über Kleinigkeiten auf. Dabei vergessen oder übersehen wir, wie puristisch die Menschheit damals gelebt hat.

In der Tschechischen Republik gibt es 43 Filialen von MANUFAKTURA. Eine Miniturausgabe der MANUFAKTURA-Geschäfte befindet sich ebenfalls im Goldenen Gässchen. Ich möchte die original tschechische Kosmetik gerne kennen lernen und so tauschte Bares von mir gegen ein Produkt von MANUFAKTURA.

Die begehbaren Mini-Häuser sind in ihren bunten Farben hübsch anzusehen und ab 17 Uhr hat man kostenlosen Zugang. Ansonsten erachte ich den Eintrittspreis von ca. 10,- € als wenig angemessen, nur um durch ein buntes, überfülltes Mini-Gässchen zu gehen.

Die Daliborka ist ein gotischer Befestigungsturm der Prager Burg, der als Hungerturm genutzt wurde. Er ist nach dem ersten Insassen, Dalibor von Kozojedy, benannt. Der Rundturm befindet sich am nordöstlichen Eck der Burg und schließt an das berühmte Goldene Gässchen an. Im Kellergeschoss befinden sich vier Gefängniszellen mit einem Verlies darunter. Als Gefängnis diente die Daliborka bis zum Jahr 1781. (Textquelle: Wikipedia*)

Gruselig, oder? Ich muss gestehen, dass es mir nicht so einerlei war, das Verlies der Daliborka zu erkunden. Da ich über eine ausgeprägte Empathie verfüge, konnte ich die Schmerzen der damaligen Häftlinge nachempfinden. Ich hielt mich nur kurz in dem Kellergeschoss auf, denn gelegentlich kehren solche Bilder in meinen Träumen wieder zu mir.

Die Prager Burg bildet das größte geschlossene Burgareal der Welt und liegt auf dem Hradschin in der tschechischen Hauptstadt Prag. Inmitten der Burganlage befindet sich der Veitsdom. (Textquelle: Wikipedia*) Jetzt fragt ihr euch bestimmt, was ein Hradschin ist, oder? Ganz ehrlich musste auch ich wieder danach googeln, um zu erfahren, dass es eine Katastralgemeinde der tschechischen Hauptstadt ist. Die westlich der Prager Burg gelegene Burgstadt war bis 1784 eine der vier Prager Städte.

Der Veitsdom ist das größte Kirchengebäude Tschechiens. Als ich davor stand, fühlte ich mich wirklich erschlagen und leicht überfordert. Der Dom ist gigantisch und überwältigend. Gegenüber den anderen Gebäuden auf der Burg strahlt die Kathedrale eine richtige Dominanz aus.

In Bildern lässt es sich kaum wiedergeben und die Fotos werden dem Veitsdom nicht gerecht. Von innen wirkt er nicht ganz so exorbitant wie von außen und ich war wenig überrascht, denn zu sehr gleicht das Zentrum den Räumen von anderen Kathedralen.

Rund um das gesamte Gelände der Burg erlebt man die auch von der restlichen Stadt gewünschte Sauberkeit. Die Prager Burg ist nicht umsonst ein Besuchermagnet und auch ich habe den Tag auf dem Burggelände sehr genossen. Warum das Tor mit einem “S” versehen wurde, konnte ich bisher nicht in Erfahrungen bringen. Vielleicht erfahre ich es in den Kommentaren eurerseits. Ansonsten steht das “S” eben für Sabrina – Königin Sabrina. Klingt doch gut, oder???

Mahlzeit(en)

Das schöne am Urlaub ist unter anderem, dass man nicht selber kochen muss. Niederlassen, bestellen, essen, fertig. Natürlich spielt das Ambiente dabei eine große Rolle. Klar hätte ich mich auch auf Insidertipps ausruhen können, doch entscheide ich mich lieber spontan für ein Lokal. Prag bietet eine Vielzahl an Restaurants und die Preise liegen absolut im ermesslichen Rahmen. Das Alla Stella Nera gefiel mir auf Anhieb sehr gut und so nahm ich im Gewölbekeller meinen Platz ein. Die Bedienung fragte immer mal wieder, ob alles in Ordnung ist, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Auf den nach meiner Bezahlung versprochenen Likör warte ich allerdings heute noch. Im Gegensatz zu den anderen von mir besuchten Lokalen war das Alla Stella Nera doch recht teuer.

Selbstverständlich bevorzugte ich für meinen Aufenthalt in Prag auch wenigstens einmal die original tschechische Küche. Die laute Musik zur Strasse hin machte mich auf das Restaurant U Balouna aufmerksam. Das Essen war sehr lecker und die Bedienung freundlich und aufmerksam. Im Gegensatz zu dem vorherigen Restaurant war es im U Balouna nicht ganz so urig und gemütlich. Allerdings waren hier die Portionen der lokalen Küche deutlich größer und wesentlich günstiger.

Von dem Lokal auf den Treppenstufen weiß ich leider den Namen nicht mehr, doch ist es unverfehlbar, wenn man von der Karlsbrücke hoch zur Prager Burg läuft. Wegen der herrlichen Kulisse war es mein Favorit unter den Restaurants. Letztendlich habe ich dort nur einen Cappuccino und einen Snack vertilgt, da ich es zeitlich nie so abgepasst hatte, am Abend dort zu sein. Meine Toastecken mit Tomaten und Mozzarella waren köstlich und vor allem mehr als genug für einen Imbiss zwischendurch. Die Bedienung war leider zu sehr in ihr Smartphone vertieft.

Stadion Letná / Stadion Eden

Schon immer, wenn ich eine Stadt besuche, in der ich vorher noch nie war, ist es mir wichtig, das Stadion der jeweiligen Heimmannschaft zu sehen. Prag verfügt über zwei Stadien und natürlich habe ich beide Arenen aufgesucht. Leider war ein Blick nach innen nicht möglich.

In der Generali Arena, einst Stadion Letná , werden die Heimspiele von Sparta Praha und der tschechischen Nationalmannschaft ausgetragen. Am 24. März 2007 spielte erstmals die deutsche Nationalmannschaft im Rahmen der EM-Qualifikation gegen die tschechische Elf in der Generali Arena (2007 noch AXA Arena) und gewann das Spiel mit 2:1.

Der Verein Sparta Prag wurde wie mein Lieblingsverein VfB Stuttgart im Jahre 1893 gegründet, was hier auch bildlich festgehalten wurde. Ansonsten könnte ich euch noch ganz viel über den Verein schreiben, das wäre dann aber auch nur von Google abgeschaut und viele interessieren sich gar nicht wirklich so sehr für Fußball.

Ich fand es schön, das Stadion Letná mal gesehen zu haben. Einen Wow-Effekt hat es allerdings nicht. Außerdem war es sehr schade, dass es nicht mal einen Blick in das Zentrum der Arena zuließ.

Slavia Prag, das traditionell im Stadtteil Letná in unmittelbarer Nähe zu seinem größten Rivalen Sparta Prag spielte, musste 1948 auf Geheiß der kommunistischen Machthaber das eigene Stadion verlassen und zog in den Stadtteil Vršovice um, wo im so genannten Eden ein neues Stadion entstand. Dabei wurde die Holztribüne aus dem Letná abgetragen und im Eden wiederaufgebaut. Diese Textquelle und noch weitere Daten und Fakten habe ich von Wikipedia*.

Stadion Eden heißt seit 2012 Eden Aréna. Das klingt ja fast romantisch. Das Stadion von Slavia Prag gefällt mir von außen betrachtet sogar noch ein wenig besser, als das des größten Rivalen. Allerdings wird es auch noch mehr abgeschottet und auch hier bekam ich keinen Einblick ins Stadioninnere.

Moritzburg bei Dresden

Wer kennt das Märchen “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel” nicht? Nach meinem Urlaub wieder zurück in Deutschland besuchte ich auf dem Heimweg noch das Barockschloss Moritzburg. Die Idee, dort einen Zwischenstopp einzulegen, kam mir am Vorabend ganz spontan.

Jetzt könnte ich euch mit den aus Google gezogenen Daten und Fakten, sowie der Errichtung und die Geschichte zu dem Jagdschloss zu bombardieren, oder ich lass es und ihr erfasst einfach die Bilder.

Bereits mehrfach diente das Schloss als Kulisse für Märchenfilme, wie “Sechse kommen durch die Welt” oder eine 1989 veröffentlichte Aschenputtel-Verfilmung. Unter anderem war es eine Kulisse für die Liebeskomödie “Eine Prinzessin zum Verlieben”. Für mich jedoch bleibt es immer das Märchenschloss in “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”.

Auch von innen lässt sich das Barockschloss Moritzburg gegen ein Eintrittsgeld besichtigen. Außer dem Tanzsaal spiegelt es aber nichts aus dem Film zurück, also vergnügte ich mich damit, die Außenanlage zu erkunden.

Mach ich’s, mach ich’s nicht… mach ich’s, mach ich’s nicht…. Da ist sie, die Treppe, wo Aschenbrödel einst überlegte, ob sie dem Ball des Königs beiwohnen sollte….

… die Treppe, auf der Aschenbrödel ihren Schuh verlor.

“Der Schuh ist selbst einer Puppe zu klein” hieß es in dem Märchen. Hier ist er groß genug nachgebildet, dass auch wirklich jede Frau mal hineinschlüpfen kann.

Ich liebe dieses Märchen einfach. An Weihnachten schaue ich es nicht mehr ganz so oft, wie vor ein paar Jahren noch, doch einmal pro Jahr gucken ist Pflicht.

Das Wetter hatte ich auch während meines Ausflugs zum Schloss Moritzburg auf meiner Seite und so konnte ich ganz gemütlich und ohne Zeitdruck durch die Parkanlage spazieren.

Mein spontaner Ausflug zum Barockschloss Moritzburg war wahrhaftig der krönende Abschluss meines diesjährigen Herbsturlaubs.

Schön war’s

Prag ist definitiv eine Reise wert. Die prunkvollen Gebäude haben mich sehr fasziniert und die Spaziergänge entlang der Moldau holten mich ein wenig aus dem Alltag raus. Ich hatte wirklich ein paar wunderschöne Urlaubstage und konnte endlich mal ein wenig abschalten und vor allem neue Energie tanken. Prag ist sehr schön, aber Amsterdam* konnte mich irgendwie noch mehr verzaubern.

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2 Gedanken zu „Prag – mein Urlaub in Bildern

  1. Tati

    Liebe Sabrina,

    wunderschöne Impressionen! Ich selbst war noch nie in Prag, habe aber immer wieder gehört, wie schön es dort sein soll und hier ist es ja auch mal wieder ganz deutlich zu sehen. Prag steht auf jeden Fall auf meiner “To-Do-Liste”. 😀

    Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße – Tati

    Antworten
    1. BeautyPeaches Artikelautor

      Liebe Tati, vielen Dank für deine netten Worte. Ich lege dir einen Besuch in Prag sehr ans Herz. Man muss diese Stadt wenigstens einmal gesehen und erlebt haben. Ich wünsche dir ebenfalls ein tolles Wochenende mit hoffentlich sonnigem Wetter. Liebste Grüße, Brina

      Antworten

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