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Gehwol Testerclubtag 2019

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Eduard Gerlach GmbH.

Gehwol Testerclubtag

Erstmalig nahmen Ela* und ich an dem Gehwol Testerclubtag teil. Genaugenommen war es insgesamt erst das zweite Blogger-Event der Firma Eduard Gerlach GmbH*. Bereits im Vorfeld wirkte Ela sehr aufgeregt und steckte mich mit ihrer Euphorie ebenfalls an. Klar war auch ich nicht frei von Vorfreude, doch beschäftigen mich derzeit noch so viele andere Dinge und deswegen war es in der letzten Zeit auch sehr ruhig hier.

Am Freitag blieb mir nach meiner Nachtschicht noch gerade genug Zeit für meine heimische Badewanne und dann ging es auch schon los in Richtung Lübbecke zum Gehwol Testerclubtag 2019. Unterwegs gönnten wir uns noch einen Zwischenstopp, denn mit leerem Magen reist es sich so schlecht. Außerdem war das Verlangen nach meinem geliebten Heißgetränk sehr groß.

Schloss Benkhausen

©www.makeupbeauty.de

Nach einem kleinen Shopping-Ausflug in Minden erreichten wir am Freitag Nachmittag unser Hotel >> Schloss Benkhausen*. Das Schloss Benkhausen befindet sich laut Wikipedia nördlich des Mittellandkanals. Zu dem aktuell circa fünf Hektar umfassenden Gesamtareal der Wasserburg gehört auch ein historischer Schlosspark, der einst mit Hilfe von Alleen geometrisch gegliedert war. Teile des alten Baumbestandes, darunter beispielsweise auch eine Blutbuche, eine Holland-Linde und ein amerikanischer Nussbaum sind im nordöstlichen Teil des Parks noch erhalten.

Ich muss ehrlich gestehen, dass sich meine Begeisterung in Grenzen hielt, als ich das Anwesen erblickte. Für ein Schloss fand ich die Gemäuer etwas zu prunklos. Eventuell bin ich sehr verwöhnt von meinen bisherigen Besuchen auf diversen Schlössern. Allerdings hatte ich noch nie die Gelegenheit, mich auch nachts in einem solchen Gehöft einzuquartieren. Die Lichtkugeln, die in der Dämmerung zum Einsatz kamen, trugen dann aber zu einem entsprechenden Ambiente bei.

Da unsere gemeinsame Zeit in den letzten Wochen eher begrenzt war, bezogen Ela und ich für das Wochenende ein Doppelzimmer. Der Schlafbereich wurde sehr harmonisch dargestellt. Auch das Badezimmer mit der Walk-In-Dusche gefiel mir ganz gut. Leider war es ausgesprochen kalt. Im Schlafbereich ließ sich die Heizung aufdrehen, aber die Wärme erreichte den Duschbereich nicht.

Schnell hatten wir unsere Sachen im Zimmer ausgebreitet und da noch keine weiteren Mädels unserer Wochenend-Gruppe zugegen waren, konnten wir es uns noch ein wenig gemütlich machen und uns von der relativ langen Fahrt erholen. Zudem durften wir uns noch an der Kaffee- und Kuchen-Bar bedienen, wobei sich uns zeitnah zwei weitere Teilnehmerinnen vom Gehwol Testerclubtag anschlossen.

Get together

Schon bald konnten wir alle Mädels begrüßen und nachdem alle ihren Platz eingenommen hatte, eröffnete der Geschäftsführer Timor Gerlach-von Waldthausen den zweiten Testerclubtag des Traditionsunternehmens Eduard Gerlach GmbH. Sehr leicht kam ich mit den anderen Teilnehmerinnen ins Gespräch, so war die Stimmung sehr ausgelassen und schnell gingen wir bei den Getränken zu den Cocktails über.

Das Abendessen nahmen wir in der Rentei -Schloss Benkhausen ein. In der einstigsten Verwaltungsstätte ist heute eine kleine Gaststätte und dort haben wir den Abend mit essen, trinken und reden verbracht. Das Essen war einfach wohlschmeckend. Als Vorspeise hatte ich für mich Wraps gewählt. Putenfleisch oder Feta als Füllung? Ich konnte mich nicht entscheiden und so ließ ich es miteinander kombinieren. Da die Vorspeise bereits sehr üppig war, blieb von dem Hauptgang leider etwas übrig. Das war sehr schade, denn mein Geschnetzeltes war ebenfalls absolut lecker.

Die Stimmung war super, doch am späteren Abend breitete sich die Müdigkeit in mir aus und der zu kurz gekommene Schlaf wollte nachgeholt werden. So verließen Ela und ich die Runde und mit der Voraussicht auf den folgenden gut mit Programm gefüllten Tag schliefen wir nach einem kurzen Geplänkel auch sehr rasch ein.

PR-Partybus

Beim Frühstück wurde wild spekuliert, welches Transportmittel uns für die Fahrt nach Lübbecke zur Verfügung steht. Eine Limousine wie beim letzten Gehwol Testerclubtag wäre zu klein für die diesmalige größere Anzahl der Teilnehmerinnen. Die Freude war riesig, als der Partybus von PR Limos* näher kam.

PR Limos verfügt über einen umfangreichen Fuhrpark. Bei Interesse und je nach Vorhaben kann man bei PR Limos Stretch-Limousinen, Stretch-Hummer, Partybusse, Eventbusse, VIP-Shuttles mit Chauffeur und Hummer zum selber fahren mieten. Ich habe mir mal die Angebote auf der Website angeschaut und da ich eine Fußball-Sympathisantin bin, finde ich zum Beispiel das Paket “Bundesliga” ganz interessant. Nachdem jedes Mädel vor dem Partybus posiert hatte, konnten wir unsere Plätze einnehmen und die Fahrt konnte losgehen. Eine Bar-Dame versorgte uns mit den Getränken und bei unsere Ankunft in Lübbecke war ich von dem einen Prosecco schon leicht beschwipst.

Genial! Oder? Als ich dieses Bild in meinem WhatsApp-Status teilte, bekam ich sehr viele Anfragen, ob und wo man den Partybus mieten kann. Abgesehen von dem Wohnmobil im letzten Jahr habe ich mich bisher noch nie mit dem Gedanken beschäftigt, überhaupt ein Fahrzeug zu mieten. So weiß ich gar nicht, ob dieser Service, spezielle Karossen zu mieten, in unserer Region überhaupt angeboten wird.

Unternehmenpräsentation

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Mit dem Geschäftsführer Timor Gerlach-von Waldthausen ist bei der Eduard Gerlach GmbH bereits die 5. Generation am Zuge. Selten trifft man direkt auf die Führung, doch in diesem Fall hatten wir über den gesamten Zeitraum die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit dem Geschäftsführer. Die wichtigsten Informationen über das Unternehmen erhielten wir gleich zu Beginn des Testerclubtags. Timor Gerlach-von Waldthausen gewährte uns in seinen Erzählungen tiefe Einblicke in den Konzern.

Übersicht der Teilnehmerinnen

ElaDaniela / Jacky / Michaela / Stella / Elina / Nadine / Aylin / Melanie / Daniela / Yasmina / Cornelia / Misslaven

Qualität/Rückverfolgbarkeit

Ab ins Labor! Gehwol ist nun die dritte Marke, bei der ich hinter die Kulissen schauen durfte und so unterschiedlich die Räumlichkeiten auch sind, so sehr gleichen sie sich auch wieder. Auch die Vorgehensweise der Qualiätskontrolle weicht nicht von denen anderer Hersteller ab. Dr. Hendrik Stukenbrock ist der Leiter der Qualitätskontrolle. Er führte uns nicht nur durch das Labor, sondern erzählte uns einiges über die starken Richtlinien der Produktions- und Qualitätskontrolle. Zur Rückverfolgung wird wirklich jedes Detail dokumentiert und auch hierbei erhielten wir Zugriff auf die ausführlichen Nachweise.

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Was ist noch interessanter als der ganze Schreibkram? Richtig, die Produktion. Frau Thunack aus der Produktentwicklung erzählte uns nicht nur in der Theorie, wie die Basis-Creme ensteht, sondern hat sie es anschließend auch vorgeführt. Außerdem stand für jede Teilnehmerin ein Tiegel bereit, welches die Creme-Grundlage beinhaltete. Diese durften wir mit einer von vier bereitstehenden Duftrichtung versehen. Diese Idee fand ich toll und ich freue mich über meine neue Creme.

Creme Kreation

“Als würdest du nie etwas anderes machen…” hatte eine Teilnehmerin unter meinen Instapost hierzu geschrieben. Tatsächlich habe ich bereits bei einem anderen Blogger-Event gemerkt, wie viel Spaß mir das Kreieren eines Pflegeprodukts bereitet und so darf das gerne bei jedem Event ein Programmpunkt sein.

Fertig! Nun habe ich zu meiner Pflegedusche “BeautyPeaches” ebenfalls eine “BeautyPeaches”-Creme. Es wird Zeit für eine eigene Pflegelinie *lach*. Mit meiner Aromaauswahl bin ich ebenfalls absolut fidel, denn meine Krem duftet herrlich nach Sommer.

Interaktives Produkt-Testing

Ich stehe voll auf antiquierte Möbel und finde es toll, dass sich die Eduard Gerlach GmbH auch ein wenig Antike neben den sonst kontemporären Räumlichkeiten bewahrt hat. 

Auch die altertümlichen Tiegelchen sind ein optischer Blickfang und Ela war ganz fasziniert, dass sich sogar noch die Creme darin befand. Zweifellos war der Inhalt nicht mehr verwendbar.

In sämtlichen Räumen war die Gehwol Produktpalette ausgestellt und schnell merkte ich, dass mir noch lange nicht jedes Produkt bekannt war. Das sollte sich ändern, denn die Leiterin des Produktmanagements Anouk Schulz führte uns näher an jegliche Erzeugnisse und schenkte jeder unserer Fragen eine Antwort.

©jjackysblog.de

Schnuppern und Fühlen ist ganz wichtig, um einem Erzeugnis näher zu kommen und dazu hatten wir ausgiebig Gelegenheit. Nachdem auch das letzte Produkt getestet war, durften wir uns sogar das eine oder andere Produkt einpacken. Ich entschied mich für das Gehwol Wärme-Balsam, Das Gehwol Fusskraft Wärmebad-Konzentrat und das Gehwol Perlmutt-Peeling.

Anschließend führte uns die Leiterin des Marketings Agnese Cuccarano ein paar Übungen zur Fußgymnastik vor. Da mein Gleichgewicht und ich nicht immer im Einklang sind, waren die Übungen letztendlich gar nicht so leicht für mich.

Mittagspause

Dann war es auch schon an der Zeit für das Gabelfrühstück und das nahmen wir im Ristorante Silvio* ein. Ich wählte für mich Büffel-Mozzarella, was sehr lecker war. Davon hätte ich noch weitere Portionen verdrücken können.

Meine Hauptspeise kam allerdings etwas zu salzig daher und die Spaghetti Carbonara waren alles andere als al dente. Das sollte meine Stimmung allerdings nicht schmälern, denn schließlich war ich nicht wegen dem Essen in Lübbecke.

Storytelling auf Instagram

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Wieder zurück in die “alten” Gemäuer der Eduard Gerlach GmbH erhielt die liebe Jules von SchönWild das Wort. Mir war sie bis dahin noch völlig unbekannt. Jules ist Plus Size Bloggerin und vor einiger Zeit zog es sie nach Hamburg. Das kann ich gut nachvollziehen, denn die Hansestadt ist ein schönes Fleckchen unserer Erde. Eine sympathische Stadt mit einer sympathischen Frau – ich finde Jules in ihrer gesamten Erscheinung klasse, aber schaut selbst >>Klick*!

Bilder erzählen Geschichten und zu den Kreativtechniken verfügt Jules über ein umfangreiches Fachwissen. Wie rücke ich meinen Instagram-Account mehr in den Vordergrund? Über die Möglichkeiten dazu und welche Apps ich für Insta nutzen könnte, wusste die Bloggerin einiges zu erzählen.

Zur Optimierung unserer Präsenz im Internet bekamen wir von Jules tolle Tipps und waren auch dazu aufgefordert, es gleich mal in der Praxis anzuwenden. Zudem konnte man das eigene Insta-Profil von ihr analysieren lassen, wobei sie nochmals darauf einging, was man eventuell ändern könnte. Leider vergaß ich im Vorfeld meine Einwilligung dazu abzugeben, so dass mein Profil demzufolge nicht mit bedacht wurde.

Zum guten Schluss erzählte uns Marie vom Gehwol Testerclub noch einiges zu den Fußpflegetrends. Wir bekamen einen Überblick in die Statistiken, erforscht durch Umfragen. Ein paar Ergebnisse haben mich doch erstaunt, andere Resultate hingegen waren klar.

Abendessen im Bürgerhaus Schäppchen

Nach einem langen Tag, vollgepackt mit dem angeeigneten theoretischen Wissen waren garantiert alle sehr hungrig und wir erhielten im Bürgerhaus Schäppchen* Einzug. Die Cocktails flossen in Strömen und die Stimmung war nach wie vor absolut vergnüglich.

Das Essen ließ dieses Mal allerdings ein bisschen auf sich warten. Ich war sehr zufrieden mit meiner Wahl, doch hätte mein Rumpsteak einen Tick wärmer sein können. Gegen 22.30 Uhr wurden wir mit dem Taxi zum Hotel chauffiert und es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich in den Schlaf fiel.

Der Morgen danach

Am nächsten Morgen fanden wir uns nochmal beim Frühstück-Buffet ein und nach einem ausgiebigen Zmorge und einer herzlichen Verabschiedung traten Ela und ich mit tollen Eindrücken und schönen Erinnerungen an das Wochenende unsere Heimreise an.

“Keine Schuld ist dringender, als die, Danke zu sagen.” -Marcus Tullius Cicero-Vollbepackt mit Informationen und zusätzlich mit tollen Produkten von Gehwol erreichte ich am Nachmittag mein Zuhause. Neben meiner Creme mit dem von mir ausgesuchten Duft darf ich ebenfalls ein Sport-Handtuch, das Gehwol Fusskraft Wärme-Konzentrat, das Gehwol Perlmutt-Peeling, das Gehwol Wärme-Balsam, Gehwol Fusskraft Blau und Gehwol Fusskraft Rot mein Eigen nennen.

Es war ein besonders schönes Wochenende, an dem ich gedanklich viel mitgenommen habe. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Marie, Agnese, Anouk und natürlich an den Geschäftsführer Timor Gerlach-von Waldthausen. Ich freue mich sehr, dass ich im Gehwol Testerclub* integriert bin.

Bei Produkt-Nennungen kostenloser PR-Sample in Blog-Beiträgen besteht eine Kennzeichnungspflicht als „Werbung“. Dieser Beitrag vom Gehwol Testerclubtag 2019 wurde möglich durch die Einladung der Eduard Gerlach GmbH. Der Gehwol Testerclub ist eine Community von Bloggern und Produkt-Testern, die kostenlose PR-Sample für Produkt-Tests von der Eduard Gerlach GmbH erhalten. Hier gezeigte Produkte wurden im Rahmen eines Events von Gehwol ausgestellt. Eine Berichterstattung erfolgt ohne Auftrag, Anweisung und Honorierung durch die Eduard Gerlach GmbH. Für den Inhalt der Beiträge bin ich als Autor verantwortlich.

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Jahresrückblick 2018

Dieser Beitrag enthält durch die Nennung von Firmen auch Spuren von Werbung.

“Also eins ist mal klar, das war ein tolles Jahr…”, singt Max Raabe. Dem stimme ich nur bedingt zu, denn es gab tatsächlich sehr schöne Momente, aber aufgerechnet auf das gesamte Jahr überwiegen eher die weniger schönen Augenblicke. Die lasse ich nun hinter mir und bin gespannt, was mir die kommende Zeit bringen wird. Auf positive Erinnerungen schaut man gerne zurück und zu denen habe ich einen kurzen Jahresrückblick zusammengefasst. Hauptsächlich lasse ich die Bilder für sich sprechen, aber ein paar Worte sollen den Rückblick dann doch abrunden.

Individuelle Grüße

In diesem Jahr komme ich wahrhaftig gerade einmal auf 42 Berichte. Klingt erstmal sehr wenig, aber wir haben ja auch nur 12 Monate zur Verfügung. Außerdem teste ich nicht mehr alles, was mir unter die Nase kommt. Besonders viel Spaß hatte ich während meiner Testphase der MyPostcard App*. Ich verwende diese App nach wie vor. So konnte ich unter anderem aus dem Urlaub ganz einfach meine individuellen Grüße gestalten. Auch das Foto auf Forex*, welches aus der Kooperation mit Fotofabrik hervorging, bereitet mir weiterhin viel Freude.

Die Produktvielfalt erleben

Bei meiner Pflege nimmt Kneipp nach wie vor eine sehr große Favoritenrolle ein. In diesem Jahr testete ich mich erneut durch Badezusätze, Schaum-Duschen, Lotions und sogar durch die neue Lippenpflege und freue mich weiterhin, dass der Firma Kneipp GmbH die Ideen nie ausgehen. Für mein Gesicht habe ich mit der Vichy Liftactiv Collagen Specialist* eine geeignete Pflege für mich entdeckt. Sogar Ela meinte letztens, dass mein Teint viel strahlender wirkt, seitdem ich diese Tagescreme verwende. Die Kneipp Badekristalle #lockerbleiben* sind ebenfalls aus meinem Badezimmer nicht mehr wegzudenken.  Allgemein bin ich aber zurückhaltender geworden, was Produkttests für die Körperhygiene und -pflege betrifft, denn gerade die Haut im Gesicht reagiert doch eher sensibel sowohl auf diverse Fabrikate, aber auch auf sämtliche Umwelteinflüsse.

“Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen.” -Friedrich Nietzsche-

Auch in diesem Jahr habe ich wieder einige Bücher gelesen. Von ein paar Exemplaren steht die Rezension noch aus. Manchmal fehlen mir eben echt die Worte. So findet man zwar die angefangenen Beiträge in meinen Entwürfen, doch warten Diese auf eine weitere Bearbeitung. Die Werke von Andreas Gruber begeistern mich nach wie vor und so möchte ich auch persönlich über jede Ausführung verfügen. Nach der Todes-Reihe von diesem Autor habe ich in diesem Jahr angefangen, die Rache-Reihe zu lesen. Rachesommer* bietet mir dabei einen absolut gelungenen Auftakt. Todesreigen* war im übrigen das Finale zu der Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Reihe (Todesfrist, Todesurteil, Todesmärchen und Todesreigen).

Faszinierend

Faszinierend fand ich in diesem Jahr die Oper NABUCCO von Giuseppe Verdi. Die Eintrittskarte hierzu erhielt ich von Kneipp und auch dafür noch einmal ein herzliches Dankeschön. Zu diesem Wochenendausflug hatte ich natürlich einen kleinen Beitrag verfasst >>Klick*. Nach wie vor bekomme ich Gänsehaut, wenn auf meinem Smartphone der Gefangenenchor ertönt. Außerdem bin ich gewillt, auch ein weiteres Mal den Opernfestspielen in Heidenheim beizuwohnen.

„Freude ist die einfachste Form der Dankbarkeit.“ -Karl Barth-

©mikedielhenn

Ein weiteres Highlight war erneut das Kneipp Blogger-Event*. Mit einem Blick hinter die Kulissen habe ich wieder einiges über diese Marke erfahren und bin nach meinen neuen Erkenntnissen sehr zufrieden, dass Kneipp in meinem Badezimmer dominiert. Zudem konnte ich vorangegangene Bekanntschaften vertiefen und wieder einmal neue Bloggerinnen kennen lernen. Erstaunt darüber, was die Kneipp-Mädels in jedem Jahr für uns auf die Beine stellen, möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal bedanken.

Auszeit vom Alltag

Wenn man sich zwischendurch immer mal ein paar Tage Urlaub gönnt, wird das Jahr nicht so lang. In diesem Jahr besuchte ich die Moritzburg und kletterte die Stufen hinauf, auf denen Aschenbrödel einst ihren Schuh verlor.

Das Gelände um diese Wasserburg ist weiträumig und lädt zu einem langen Spaziergang ein. Ich war im Herbst abschließend zu meiner Prag-Reise dort und hatte wahrliches Glück mit dem Wetter. Die Sonnenstrahlen ließen einen kompletten Rundgang der Außenanlage zu.

Zudem freue ich mich, dass ich Prag ein wenig kennen lernen konnte. Die tschechische Hauptstadt konnte mich zwar nicht ganz so sehr begeistern wie Amsterdam, aber dennoch ist ein Aufenthalt dort schön und lohnenswert. Auch zu meiner Herbst-Tour nach Prag gibt es auf meinem Blog einen gesonderten Bericht >>Klick*. Weitere Städtetouren sind für mich erstrebenswert und so habe ich bereits einige Ziele im Visier.

Urlaub auf Rädern

Erstmalig gab es auf meinem Blog keinen Bericht zu meinem Jahresurlaub. Warum eigentlich? Das ist ganz einfach zu erklären, denn man kann es nicht beschreiben. Nichts, was ich über meinem diesjährigen Urlaub schreiben würde, käme dem gerecht, was ich gesehen habe.

Stockholm

Mit dem Wohnmobil ging es gen Norden mit dem Ziel, einmal am Nordkap zu sein, aber wenn man mit dem Wohnmobil reist, gibt es nie wirklich ein “Angekommen”. An jedem Ort hielt ich mich nicht länger als zwei Tage auf. Meistens ging es bereits nach nur einer Nacht direkt weiter.

Stockholm gefällt mir sehr gut und wenn man dort ist, schuldet man dieser Stadt eigentlich mehr Zeit als nur zwei Tage. Für mich stand vor dem Reiseantritt bereits fest, dass ich das ABBA-Museum erkunden möchte und weil Mini ein kleiner Mamma Mia-Fan ist, war sie ganz bei mir.

Wo die Sonne nie untergeht

Nordkap

Am Nordkap war es sehr windig. Das war zu erahnen und deswegen hatte ich mir für meinen Sommerurlaub auch wärmere Klamotten eingepackt. Zur Mitsommernacht reisen sogar noch am Spätabend Touri-Busse mit Menschenmassen von den Kreuzfahrtschiffen an und auch ich durfte erleben, dass es die gesamte Nacht über taghell ist. Im Winter hingegen wird es tagsüber nicht wirklich hell.

Der Dom liegt im unmittelbaren Zentrum und ist nur eine von diversen Sehenswürdigkeiten von Helsinki, aber dafür das bekannteste Wahrzeichen der finnischen Hauptstadt. Wie in anderen Städten habe ich auch bei diesem Besuch eine Spende hinterlassen und ein Lichtchen angezündet.

Helsinki

Auch sonst war es sehr schön in Helsinki. Mit einer Fähre siedelte ich über zur Festung Suomenlinna, die Finnenburg. Außerdem war ich am Stadion und auch eine Shopping-Tour stand auf dem Programm. Ebenfalls besuchte ich in Finnland das Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi. Leider reichte auch hier die Zeit nicht aus, um alles zu erkunden. Macht aber nichts, denn eine Reise nach Finnland ist für den Spätherbst 2020 geplant.

“Die Natur allein ist unendlich reich, und sie allein bildet den großen Künstler.” -Johann Wolfgang von Goethe-

Egal ob Schweden, Norwegen oder Finnland – das Landschaftsbild ist einfach nur traumhaft. Ich kam weder zum Lesen, noch fand ich Zeit zum Schreiben, denn ich wollte mich komplett auf die Natur in Skandinavien einlassen. Allein die letzten 100 km vor dem Nordkap kam das Wohnmobil mehrfach zum Stehen, um das eine oder andere Foto einzufangen. Durch die kurvenreichen Straßen fuhr man sowieso mit einem gedrosselten Tempo. Zudem versperrten die Rentiere öfters den Fahrtweg.

Einen guten Rutsch…

Im nächsten Jahr wird es ebenfalls wieder einige Beiträge zu Produkten, Büchern oder auch Online-Shops geben. Desweiteren werde ich mich aber auch gelegentlich zu persönlichen Gedanken, wie in diesem Jahr zum Beispiel >Sonntags-Gedanken*< oder auch >Ich bin eine Bloggerin*< hinreißen lassen. Auf die Frage, ob ich mich auf das neue Jahr freue, kann ich ganz klar mit einem Nein antworten. Ich denke, dass 2019 auch wieder einige Prüfungen für mich bereit hält, doch lasse ich es auf mich zukommen. Was bleibt mir auch anderes übrig?

Auch in diesem Jahr möchte ich Dankeschön sagen:
Was wäre ein Blog ohne Besucher und Kommentare? Also an dieser Stelle vielen lieben Dank an meine Leser/innen. Ihr seid die Besten.
Danke an die Autoren für die spannenden Bücher und ebenfalls Danke an Random House für die Bereitstellung der vielen Rezensionsexemplare.
Danke an alle Kooperationspartner, die ihr Vertrauen in meine Worte legen. Es ehrt mich und gibt mir weiterhin Selbstvertrauen.

…und alles Gute für das Jahr 2019!

*Link führt zu den entsprechenden Beiträgen meinerseits

Der Himmlische von Mövenpick

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Bereits bei dem Aroma vom Kaffee breitet sich in mir das Verlangen nach diesem Heißgetränk aus. Diese Genuss-Momente sind bei mir nicht abhängig von der Tageszeit, sondern konsumiere ich den auch genannten Wachmacher bei jeder sich mir bietenden Gelegenheit. Gerne habe ich also bei dem Produkttest über Konsumgöttinnen* teilgenommen. Bei 3.000 auserwählten Kaffee-Testern war die Chance wahrscheinlich auch recht groß, mit unter den Probandinnen des Kaffees von Mövenpick* zu sein. Der Himmlische*, das klingt ja wohl sehr vielversprechend.

traumhafte Genuss-Momente

Der Himmlische ist der Klassiker von Mövenpick. Laut dem Hersteller verleihen erlesene Arabica-Kaffeebohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt und eine sorgsame Langzeitröstung der traditionsreichen Mischung ein besonders gehaltvolles und ausgewogenes Aroma. Von Experten gemischt und geröstet entfaltet er eine spezielle Charakteristik und feinen und sinnlichen Geschmack.

Der Himmlische Lungo* von Mövenpick ist ebenfalls für die NESPRESSO** Maschine erhältlich. Ich jedoch verfüge über solch einen Apparat nicht und greife somit auf die altbewährte Zubereitungsmethode zurück. Den Preis von 3,29€ (UVP) bei dem Inhalt von 10 Kaffeekapseln finde ich bei einem Vergleich mit anderen Kapselmaschinen gängig.

**Nespresso ist eine eingetragene Marke der Société des Produits Nestlé S.A., Vevey

fein & sinnlich

Die Umhüllung lässt sich bei dem Genussmittel von Mövenpick sehr leicht öffnen. Somit hebt sich der Kaffee zumindest diesbezüglich von anderen Fabrikaten ab. Zudem liebe ich den Duft, welcher sich entfaltet, wenn man die Verpackung löst. Doch letztendlich kommt es sowohl beim Essen, als auch bei Getränke auf den Geschmack an. Konnte mich Der Himmlische von Mövenpick für sich einnehmen? Ehrlich gesagt spiele ich schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, mich von meiner Filterkaffeemaschine zu verabschieden und einem Kaffeevollautomaten einen Platz in meiner Küche einzuräumen. Diese gewöhnliche Zubereitung mag eventuell bei größeren Feiern dienlich sein, doch mundet mir dieser Kaffee einfach nicht mehr. Auch Der Himmlische von Mövenpick konnte mich hier nicht überzeugen.

Der Himmlische

Anders jedoch ist es bei der Zubereitung mit einem Kaffee-Perkolator. Allgemein schmeckt mir bei dieser Variante dieses Genuss-Getränk sehr viel besser und auch Der Himmlische von Mövenpick kommt bei diesem Geschmackstest gut rüber. Ob er nun vollmundig oder sinnlich schmeckt, wage ich nicht zu beurteilen, doch ist er bekömmlich, bietet mir das typische Kaffee-Aroma und geschmacklich gibt es bei der Zubereitung mit dem Moka Express auch nichts auszusetzen. Der Preis von 7,29€ (UVP) liegt bereits über dem Wert anderer Marken.

Ohne Kaffee – ohne mich!

Mir ist der Geschmack zu herkömmlich, um für Der Himmlische von Mövenpick tiefer in die Tasche zu greifen, als für andere Marken. Auch meine mittestenden Kaffee-Trinker schließen sich hierbei meiner Meinung an. Allerdings bin ich nicht abgeneigt, mich vom himmlischen Wohlwollen der ganzen Bohnen überzeugen zu lassen. Gerne werde ich also Der Himmlische von Mövenpick Ganze Bohnen erwerben, sobald ich meinen Kaffeevollautomaten einweihe, zumal ich mich bisher auf keine Sorte so wirklich festgelegt habe. Welchen Kaffee bevorzugt ihr?

 

~PR-Sample~

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Konsumgöttinnen und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

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Frohe Weihnachten

“Besinnung und Geschenke müssen sich nicht widersprechen. Mit Achtsamkeit und Liebe ausgesucht, kann ein einfaches Geschenk sehr viel Freude machen.” -Monika Minder-

Es ist soweit – nun schimmern nicht mehr nur überall die vorweihnachtlichen Lichter, sondern in den Wohnzimmern erstrahlt der Schein eines jedem Weihnachtsbaumes. Es ist das erste Weihnachtsfest in meinem neuen Zuhause und so wird es in diesem Jahr etwas Besonderes für mich sein. Der Baum fügt sich ganz gut in mein neues Wohnzimmer ein und ich freue mich schon darauf, die Geschenke darunter zu platzieren.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal für die eingetrudelten Weihnachtskarten bedanken. Meine Freude darüber war riesig. Ich habe ebenfalls Grüße verschickt und hoffe, dass sie noch rechtzeitig angekommen sind. Nun wünsche ich meinen Leser/innen, sowie meinen Kooperationspartnern und natürlich auch allen anderen ein leckeres Weihnachtsessen und eine schöne, stressfreie, harmonische, gemütliche Zeit im Kreise der Lieben.

Fröhliche Weihnachten
Vrolijk Kerstfeest
Merry Christmas
Veselé Vánoce
Feliz Navidad
Hyvää Joulua
Buon Natale
God Jul

 

Online-Shop: Handyhuellen.de

Dieser Beitrag enthält Werbung.

Wie bereits in den vergangenen Jahren habe ich auch in diesem Jahr eine Woche vor Weihnachten noch nicht alle Geschenke beisammen. Dennoch lehne ich mich ganz entspannt zurück, denn es gibt tatsächlich noch Online-Shops, die relativ schnell liefern – so auch Handyhuellen.de. Trotz meiner personalisierten Bestellung habe ich nicht mal eine Woche auf mein Paket gewartet.

Auch wenn man nicht so wirklich gute Geschenkideen in petto hat, so ist ein Zubehör tatsächlich nicht nur ein schöner Gedanke, sondern für jeden brauchbar. Ich zumindest habe letztens mal ein wenig im Online-Shop Handyhuellen.de gestöbert. Besonders gefällt mir die Übersicht. Bereits in der oberen Leiste finde ich die Auflistung diverser Smartphones und ebenfalls iPhones und erspare mir somit die ewige Suche nach dem passenden Format entsprechend meines Gerätes.

Popsockets

Bei Handyhuellen.de wurde ich allerdings nicht nur fündig, was eine Ummantelung für mein Handy betrifft. Mit dem Displayschutz, oder PopSockets, sowie Sportarmbändern, natürlich auch Ohrhörer, die mittlerweile wichtigen Powerbanks, unter anderem Power Cases, Ladegeräte (ebenfalls fürs Kfz), Handyhalter, Stylus Stifte, Adapter, Speicherkarten und Selfie-Sticks bietet uns Handyhuellen.de eine Vielfalt an Zubehör. Wer sich letztendlich nicht entscheiden kann, worüber sich ein Beschenkter freuen würde, der wählt eben die Gutschein-Variante, welche dieser Online-Shop ebenfalls zu Erwerbszwecken bereitstellt.

Die Anschaffung eines Popsockets* habe ich bereits länger im Visier. Meine Tochter verfügt über zwei solcher Halterungen. Das Phone liegt dadurch nicht nur sicher in der Hand, sondern eignet sich ein Popsocket auch sehr praktisch für die Aufbewahrung der Kopfhörer, welche einfach um den Halter gewickelt werden. Die Eigenschaften und die Produktbeschreibung könnt ihr den Angaben der Homepage entnehmen. Ich hätte mich besser getan, wenn ich zu dem Design eines Fußballs gegriffen hätte, denn Mini fand ebenfalls Gefallen an meiner neuen Errungenschaft. Nun hat sie drei Popsockets und ich erneut keinen.

Ebenfalls gefällt Mini meine neue Handyhülle ausgesprochen gut. Zum Glück habe ich mir eine selbst gestaltet – individuell natürlich, das versteht sich von selbst. Soft- oder Hardcase, Bookstyle ein- oder doppelseitig, nun trefft mal eine Entscheidung. Für mich habe ich die luxuriöse Portemonnaie-Hülle gewählt. Ohne mein Handy und ohne Zigaretten verlasse ich das Haus nicht, hingegen für meine Geldbörse oftmals kein Platz ist, denn nicht überall nehme ich eine Tasche mit hin.

Ich stehe total auf personalisierte Sachen und so finde ich es sehr gut, dass ich mir bei Handyhuellen.de meinen Mantel für mein Phone selber gestalten konnte*. Bei dem Text ist die Schrift, die Farbe und die Ausrichtung individuell wählbar. Auch bei der Farbwahl für die komplette Hülle trifft man die Entscheidung nach seinem eigenen Geschmack. Viele Illustrationen werden für die Gestaltung der Handyhülle zur Verfügung gestellt, doch auch hier wollte ich selbstverständlich mein eigenes Design. Leider konnte ich nur ein Bild hochladen und bei dem Versuch, ein weiteres Foto hinzuzufügen, verschwand das zuerst geladene Bild wieder. Meiner Meinung nach könnte dieser Aspekt noch einmal überarbeitet werden.

Handyhülle – luxuriöse Portemonnaie-Hülle

Ansonsten gefällt mir meine neue Handyhülle für mein Gerät sehr gut. Vorausschauend, dass ich bald im Besitz eines iPhones bin, habe ich auch die entsprechende iPhone 8 Hülle* dafür gewählt. Versprochen wird eine hohe Qualität der Hülle und des Aufdrucks. Beim Druck gehe ich komplett mit und was die Hülle angeht, so wird es sich mit der Zeit zeigen, ob die Beschaffenheit dem täglichen Gebrauch standhält. Weitere Informationen zu der Produktbeschreibung und den Eigenschaften erhaltet ihr auf der Website.

Was, da sieht man ja immer nur die Hälfte des Drucks?! Bei mir eher nicht, denn ich habe mein Handy mehr in der Hand, als neben mir. Demzufolge sieht zumindest mein gegenüber oftmals das komplette Design. Meine neue Handyülle liegt gut in der Hand und verschließen lässt sie sich mit einem kraftvollen Magneten. Bestimmt habe ich euch noch nicht verraten, wie sehr mir das Design gefällt.

Auf der Innenseite befindet sich ebenfalls genug Platz für Scheine oder auch Visitenkarten. Der stoßabsorbierende Silikonhalter kann als Softcase verwendet werden. Zugegeben habe ich Diesen anfangs nur gedreht für eventuelle Fotoaufnahmen, bis mir letztendlich auffiel, dass man den Halter dem Case entnehmen kann.

Wie bereits erwähnt, begleiten mich meistens nur mein Handy und meine Zigaretten auf Spaziergängen oder kürzeren Ausflügen. Nun verlasse ich mein Haus nach wie vor nicht ohne Handy, aber dank einem kleinen Seitenfachs bietet mir meine Hülle Stauraum für Kleingeld und eventuell sogar den Haustürschlüssel.

In-Ear Headphones Deluxe Edition

Ohne Musik – ohne mich! Meine Kopfhörer sind seit dem Umzug nicht mehr aufgetaucht und passend zu meinem bisherigen Smartphone und natürlich auch farblich entsprechend meinem baldigen iPhone freue ich mich nun über die Happy Plugs In-Ear Headphones Deluxe Edition* in Pink Gold

Meine neuen Ohrhörer verfügen über Silicone Eartips in den den drei verschiedenen Größen S, M und L. So kann man davon ausgehen, dass für jeden eine angenehme, bequeme Passform vorhanden ist. Bei technischen Daten bin ich etwas unkundig und bin deswegen bei Ohrhörern bei der Akustik unbefangen. Mir liefern sie einen tollen und vor allem klaren Klang und nun kann ich endlich wieder meine Musik hören, ohne meine Mitmenschen damit zu belästigen. Weitere Informationen zu den In-Ear Headphones entnehmt ihr den angegebenen Daten auf der Hompage.

“Mit der richtigen Musik kannst du entweder alles vergessen, oder dich an alles erinnern.”

Als ich mein Paket von Handyhuellen.de* entgegennahm, war für mich bereits das erste Mal Weihnachten. Ich habe tatsächlich drei schöne Produkte erhalten, wobei mir leider nur zwei davon bleiben, da Little Miss meinen Popsocket für sich beansprucht. Leider habe ich für Mini nun schon alle Geschenke, denn sie wünscht sich ebenfalls eine individuelle Handyhülle. Diese wird sie sich dann von ihrem Weihnachtsgeld kaufen und auch ihr werdet in diesem Online-Shop garantiert fündig, wenn ihr nach einem neuen Zubehör für euer Smartphone oder iPhone sucht.

~PR-Sample~

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Handyhuellen.de und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

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Kneipp Duftwelten – Duftkerze Tiefenentspannung

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung für die Firma Kneipp.

Düfte beeinflussen in jeglicher Form unseren Alltag. Selbst bei der Entscheidung, wen wir mögen und wen nicht, spielt der Duft eine große Rolle. Nicht umsonst heißt es” Ich kann dich nicht riechen.” Ebenso tragen bestimmte Aromen zu unserem Wohlbefinden bei und Kerzen sorgen für eine wohlige Wärme. Warum also nicht unsere innere Ruhe, die uns das ätherische Patchouliöl verleiht, durch eine wohlfühlende Atmosphäre vereiteln? Das dachte sich auch Kneipp* und erweiterte das Sortiment der Kneipp Duftwelten*, die es seit dem letzten Jahr gibt.

Duftkerze No. 1 Tiefenentspannung

Die Duftwelten Duftstäbchen sorgten im letzten Jahr bereits für große Begeisterung. Ich selbst habe sie nicht getestet, da ich diesen beständigen Duft nicht mag. Ich möchte gerne selbst entscheiden, wann ich meinem Näschen ein bestimmtes Aroma zuführe. Zu den Duftwelten Duftstäbchen brachte Kneipp in diesem Jahr Duftkerzen auf den Markt. Im Gegensatz zu den Duftstäbchen verfügen die Duftkerzen über einen Deckel. Das ist nicht nur ein optischer Hingucker, sondern hält Dieser nach dem Verschließen den Duft der Kerze im Glas fest. Ich greife nur gelegentlich zu ergänzenden Aromen für mein Zuhause, doch mag ich Kerzen sehr gerne. Vor allem mein Badezimmer dürfen sie in ein Wellness-Tempel verwandeln. Da ich ein großer Fan von Sandelholz und Patchouli bin, war ich dann doch schon sehr erpicht darauf, die Duftkerze No. 1 Tiefenentspannung kennen zu lernen.

Sandelholz & Patchouli

Kneipp setzt gerade was die Duft-Komposition betrifft auf Natürlichkeit, was sich auch in den Komponenten Sandelholz und Patchouli wiederspiegelt. Ich mag das warme, holzige Aroma eigentlich sehr gerne, doch hier war es mir einfach zu intensiv. Als ich das Glas vom Deckel befreite, dachte ich zuerst an einen zu aufdringlichen Vorweihnachtsduft – Tanne, Fichte oder irgendetwas in dieser Art. Ich werde sie nun hauptsächlich für die Küche verwenden, denn beim Braten oder Kochen entstehen ja immer mal Gerüche, die zwar temporär gut duften, aber die man nicht den ganzen Tag im gesamten Haus verbreitet haben möchte.

Das Sortiment der Duftwelten Duftkerzen besteht momentan aus drei diversen Produkten:

Duftkerze No. 1 Tiefenentspannung* – Sandelholz, Patchouli
Duftkerze No. 4 Glücklichsein* – Vetiver, Mandarine
Duftkerze No. 5 Wohlfühlzeit* – Macadamia, Sternanis, Orange

Die Duftkerzen sind mit dem Inhalt von 145 g für den Preis von 6,99 € (UVP) erhältlich.

Wohlfühlzeit mit Kneipp

Ich muss gestehen, dass ich die Kneipp Duftwelten – Duftkerze No. 5 Wohlfühlzeit garantiert nicht ausprobiert hätte, da ich den zitrischen Düften eher abgeneigt bin. Die großzügig bepackte Kneipp-Box, welche jede VIP-Bloggerin nach dem diesjährigen Kneipp-Event erhielt, beinhaltete ebenfalls die Duftkerze Wohlfühlzeit. Bereits beim ersten Geruchstest war ich überrascht, denn ich finde, dass das Aroma der Orange nicht mal unterschwellig zum Vorschein kommt. Beschrieben wird diese Duftkerze als warm, würzig und elegant und dem stimme ich unbedingt zu, was ich hauptsächlich der Macadamia zuschreibe. Sowohl in meinem Badezimmer, als auch im Wohnzimmer darf sich also das Aroma der Kneipp Duftwelten – Duftkerze No. 5 Wohlfühlzeit sehr gerne ausbreiten.

Sowohl die Reste der Kerze, als auch der Aufkleber auf der Rückseite lassen sich vom Glas einwandfrei entfernen und dank des Verschlusses kann man das Glas später für andere Zwecke nutzen. Bisher habe ich die Kerze viermal für ca. 1 bis 2 Stunden angezündet und etwa 1/3 bleiben mir noch erhalten. Dann werde ich mir erneut Wohlfühlzeit mit Kneipp in mein Haus zaubern.

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Dr. Oetker Kuchenschätze

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“Wie du den Kuchen gebacken hast, so wirst du ihn essen müssen.” -Sprichwort aus Russland-

Ich werde den Kuchen wohl so essen müssen, wie ich ihn mir kaufe, denn allgemein koche ich sehr viel lieber, als dass ich backe. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich den herzhaften Mahlzeiten mehr zugetan bin. Gelegentlich nasche ich aber natürlich auch. Obwohl “gelegentlich” hier nicht das richtige Wort ist. Ich nasche gerne, wenn ich etwas Süßes vorrätig habe, wie in diesem Fall die Kuchenschätze von Dr. Oetker*, die ich dank einer Testaktion über brands you love* probieren konnte.

Dr. Oetker Kuchenschätze Schoko-Kirsch und Marzipan-Apfel-Zimt

“Die Kuchenschätze Schoko und Marzipan sind Sorten der fertigen Kuchen von Dr. Oetker.
Schoko: Mit seiner Kirsch-Füllung und dem Überzug aus Schokolade ist der Kuchenschatz Schoko besonders saftig.
Marzipan: Mit seiner Apfel-Zimt-Füllung und dem Überzug aus Schokolade ist der Kuchenschatz Marzipan besonders saftig.
Jede Packung enthält zwei einzeln verpackte Marzipankuchen à 50 g und eignet sich damit ideal für zwischendurch. Die fertigen Kuchen von Dr. Oetker sehen nicht nur aus wie selbstgebacken, sie schmecken auch so. Sie überzeugen durch ihren intensiven Geschmack und die locker-saftige Konsistenz und sind jederzeit genussbereit!” (Textquelle: www.oetker.de)

Einzeln verpackt und backfrisch versiegelt

Jede Verpackung beinhaltet jeweils zwei Rührkuchen, welche noch einmal einzeln verpackt sind. So eignen sie sich für einen süßen Snack zwischendurch und die noch versiegelten 50 g trocknen demzufolge nicht aus. Außerdem lassen sie sich auch bei einem Picknick besser verteilen, passen besser in eine Brotdose und vor allem kann keiner behaupten, dass er das kleinere Stück vom Kuchen abbekommen hat.

Knackige Schokoladenschicht

Die Kuchenschätze von Dr. Oetker sehen optisch schon ansprechend aus und die Ummantelung aus der knackigen Schokolade rundet das Ganze ab. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Klar kann man den Kuchenschätzen noch eine individuelle Note verleihen, indem man sie mit Deko wie zum Beispiel Streusel verziert, aber auch in ihrer ursprünglichen Form passen sie gut auf einen gemischten Kuchenteller.

Feine Kirsch-Füllung vs. fruchtigem Apfel-Zimt-Kern

Ich mag sowohl Marzipan sehr gerne, als auch Schokolade. Beide Varianten verfügen über einen lockeren, fluffigen Rührteig. Allerdings ist bei dem Kuchenschatz Marzipan-Apfel-Zimt das Marzipan geschmacklich nicht so intensiv erkennbar, wie ich es mir wünschen würde. Auch der fruchtige Kern lässt nicht auf Apfel oder Zimt schließen. Dr. Oetker Kuchenschätze Marzipan mit Apfel-Zimt-Füllung schmecken fruchtig und auch lecker, aber bei einem Blindtest würde ich definitiv falsch liegen, was die Produkteigenschaften betrifft.

Die Dr. Oetker Kuchenschätze Sckoko mit Kirsch-Füllung reizten mich vor dem Test weniger, da ich Kirschen eher abgeneigt bin. So war ich dann überrascht, wie gut diese Sorte letztendlich doch bei mir ankommt. Ob ich aus dem fruchtigen Kern die Kirsche geschmacklich erkennen kann, lasse ich hier mal offen, da ich ja von vornherein wusste, dass es sich um eine Kirsch-Füllung handelt. Die Beschaffenheit des Schokoladenrührkuchens erinnert mich an Brownies und auch geschmacklich kommt er Diesen gleich.

Mir schmeckt’s! Und euch?

Natürlich probiere ich Kuchen nicht alleine. In der Voraussicht, dass ich eh bald wieder zu viel schnuckern werde und davon abgesehen in den letzten Monaten bereits 6 kg zugenommen habe, fiel es mir selbstverständlich sehr leicht zu teilen. So möchte ich euch die zahlreichen, ausführlichen, aussagekräftigen Worte meiner Familie nicht vorenthalten. Dem Herrn schmecken die Dr. Oetker Kuchenschätze Schoko mit Kirsch-Füllung zu künstlich. Er tendiert also eher zu Dr. Oetker Kuchenschätze Marzipan mit Apfel-Zimt-Füllung. Meinem Prinzchen hingegen schmecken so wie mir beide Variationen ganz gut, doch ebenfalls wie ich favorisiert er eher mit dem Schokoladenrührkuchen. Mini isst Marzipan überhaupt nicht und hat somit nur die schokoladige Variante probiert, welche ihr sehr gut schmeckt. Wem die Ausführungen meiner doch recht wortkargen Familie nicht ausreichen, darf sich aber gerne selber davon überzeugen, wie lecker die Dr. Oetker Kuchenschätze sind. Deutschlandweit sind sie für den Preis von 1,59 € (UVP) erhältlich und somit recht erschwinglich.

Liebe geht durch den Magen. Freundschaft auch? Besonders viel Wert lege ich auf die Meinung meiner lieben Ela. Und wie ihr der Kuchen gemundet hat, erfahrt ihr auf ihrer Website ElaLettrice*.

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VICHY DERCOS NUTRIENTS Nutri Protein Regenerierendes Shampoo

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung für die Firma Vichy.

Zurücklehnen, das warme Wasser auf der Kopfhaut spüren, das Einmassieren des Shampoos genießen und anschließend ausspülen lassen – Entspannung pur. Denkt man eigentlich. Seit einigen Jahren gehe ich nicht mehr so unbefangen zum Friseur, denn eine Fachkraft ging damals zu euphorisch an ihr Werk. Vielleicht konnte sie sich auch nicht mehr bremsen und meine Haare waren viel kürzer als erwünscht. Ich habe meinem Haar wahrhaftig zwei Tage lang tränenreich nachgetrauert. Mittlerweile besuche ich einen Friseursalon nur noch sehr selten, doch um das Spitzen schneiden kommt man nun mal leider nicht umhin.

VICHY DERCOS NUTRIENTS Nutri Protein Regenerierendes Shampoo

Haarpflegeprodukte können schon so einiges bewirken, aber es sind nun mal keine Zaubermittel. In den letzten Jahren hatte ich mich auf ein Shampoo festgelegt, doch konnte ich das ausschließlich online erwerben. Allerdings kaufe ich selten auf Vorrat und dazu informiere ich mich gerne auch vor Ort. So war ich in der letzten Zeit versucht, ein neues Haarwaschmittel für meinen täglichen Bedarf zu finden – ein Shampoo was leichter zu beschaffen ist, aber mich ebenso sehr überzeugt, wie meine bisherige Haarpflege.

Von vier Shampoos, die ich in den vergangenen Monaten getestet habe, gefallen mir zwei richtig gut. Nun könnt ihr zumindest bei einem erraten, um welche Haarpflege es sich handelt. Richtig, das VICHY DERCOS NUTRIENTS Nutri Protein Regenerierendes Shampoo*.

Sanft reinigende Wirkung

Ohne Sulfate und ohne Silikone für ein natürliches Haargefühl.

Bei dem Shampoo von Vichy spricht erneut der Duft für sich. Er bringt frische, blumige Akzente mit und konnte mein verwöhntes Näschen sofort von sich überzeugen. Weniger gefällt mir die gering vorhandene Ergiebigkeit. Es bedarf an mindestens fünf Pumpstößen, um das Shampoo richtig aufschäumen zu lassen. Mein Mähne nimmt diese Haarwäsche auch recht schnell auf, so dass es erst einmal eine Herausforderung ist, überhaupt bis zur Kopfhaut zu gelangen. Neben dem Duft liefert mir allerdings die Wirkung einen großen Pluspunkt. Für den Test habe ich meine Haare anstatt alle zwei Tage ausnahmsweise auch mal gelegentlich erst nach drei Tagen gewaschen. Klar ist der Duft mir dann nicht mehr gegeben, aber die Geschmeidigkeit meiner Haare, die mir das Shampoo bietet, ging mir nicht verloren. Insgesamt wirkt meine Mähne nach der Anwendung angenehm weich und zudem voluminöser. Bei dem Inhalt von 250 ml liegt der Preis für das VICHY DERCOS NUTRIENTS Nutri Protein Regenerierendes Shampoo momentan bei ca. 8,-€ bis 12,-€ und somit weit unter dem Wert, den ich für mein bisheriges Shampoo bezahlt habe.

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Kneipp Winter-Edition

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung für die Firma Kneipp.

Erst kürzlich habe ich ein paar Worte zu den diesjährigen Kneipp Herbstneuheiten verfasst. Besonders hat es mir die Serie der Kneipp Winter Edition* angetan. Leider konnte der phantastische Duft nicht nur mich überzeugen. Meine Familie bediente sich sowohl an der Schaum-Dusche, als ebenso an der Körpermilch. Eigentlich beanspruche ich meine Pflegeprodukte gerne für mich alleine. Allerdings kann ich die Zuneigung meiner Familie zu der Winterpflege-Linie von Kneipp durchaus verstehen, denn auch für mich nehmen die Winterpflege-Fabrikate eine sehr große Favoritenrolle ein. So habe ich letztens den Vorteil meiner Kneipp Familien-Rabattkarte genutzt, um meinen Vorrat ein wenig aufzustocken und was ich mir gekauft habe, möchte ich euch nicht vorenthalten.

Kneipp Winter-Edition

Die Kneipp Winter-Edition beinhaltet aktuell sieben Artikel. Neben der Geschenkverpackung “Winterzeit” verfügt diese Serie ebenfalls über ein Cremebad, einer Körpermilch, die neue Lippenpflege, die Repair-Handcreme, die von mir geliebte Schaum-Dusche und über die Creme-Dusche. Ein umfangreiches Sortiment, wie ich finde und ich wüsste nicht, ob dem noch etwas hinzuzufügen wäre.

Kneipp Schaum-Dusche “Winterpflege”

Neben der Kneipp Schaum-Dusche “Blütenzart” gehört die Schaum-Dusche “Winterpflege” ausnahmslos zu meinen Lieblingen. So wie mein sensibles Näschen nahm auch der Spürsinn meines Mannes sofort den Duft der Vanille wahr. Das Öl der Cupuaçu-Nuss unterstreicht das vanillige Aroma und rundet es insgesamt ab. Zudem mag ich den Schaum, der sich aus dem anfänglichen Gel bildet. Bereits beim Auftragen genießt meine Haut die Zusammenführung mit der fluffigen Masse. Die Kneipp Schaum-Dusche “Winterpflege”* gefällt mir bedingungslos im Gesamtpaket.

Kneipp Körpermilch “Winterpflege”

Die Kneipp Körpermilch “Winterpflege”* hat es tatsächlich geschafft, dass ich nicht mehr ausschließlich zum Trockenöl greife. Mittlerweile verwende ich die Körpermilch und das Trockenöl im Wechsel. Durch das Öl der Cupuaçu-Nuss erhalte ich ein rundum pflegendes Hautgefühl. Auch hier umschmeichelt der Duft der Vanille langanhaltend meinem Geruchssinn. Ich verwende die Körpermilch direkt nach dem Baden oder Duschen und nach dem anschließenden Zähneputzen kann ich umgehend in meine Kleidung schlüpfen.

Kneipp Repair-Handcreme “Winterpflege”

Für Autofahrten verwende ich hauptsächlich die Kneipp Sekunden-Handcreme, da sie wahrhaftig sekundenschnell einzieht. Doch allgemein bevorzuge ich auch bei der Handpflege eher die wärmeren Bouquets. In der Kneipp Repair-Handcreme “Winterpflege”* spiegelt sich der typische Duft der Kneipp Winter-Edition wieder. Die Repair-Handcreme zieht zwar nicht ganz so schnell ein, wie die Sekunden-Handcreme, bietet mir aber eine reichhaltige Pflege und wie gesagt ein aromatisches Erlebnis.

Kneipp Cremebad “Winterpflege”

Auch das Kneipp Cremebad “Winterpflege”* bringt das Aroma der Winter-Edition mit, allerdings nur in konzentrierter Form. Zugegeben in das Badewasser duftet es nicht mehr ganz so nachdrücklich. Gegen einen intensiveren Geruch auch während des Badens hätte ich nichts einzuwenden. Der langanhaltende Schaum ist nicht so suffizient wie bei einem Aroma-Pflegeschaumbad, sondern eher cremig. Das macht aber nichts, denn die Pflege steht hier im Vordergrund. Durch die Pflegeformel aus Pflanzenmilch und natürlicher pflegender Cupuacu Nuss wird meiner Haut hinlänglicher Schutz für die kälteren Tage geboten. Allerdings spielen dabei die Anwendungen der anderen Winterpflege-Produkte von Kneipp mit rein.

Schade, dass es sich hierbei um eine Winter-Edition handelt und ich entweder für ausreichend Nachschub sorge oder im Sommer darauf verzichten muss. Gäbe es von Kneipp “Blütenzart” ebenfalls eine ganze Serie, würde ich es eventuell weniger bedauern und könnte meiner Haut und meiner Nase einen Jahreszeitwechsel anbieten.

Insgesamt gefällt mir die Kneipp Winter-Edition sehr gut. Das Design mit der Abbildung der elementaren Bestandteile strahlt eine angenehme Wärme aus und ich habe euch bestimmt noch nicht verraten, wie verliebt ich in den Duft bin. Ich werde meine Ressourcen erweitern, worauf ich wahrscheinlich sehr bald zurückgreifen muss. Wie steht es um eure bevorzugte Winterpflege?

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Ashley Dyer: “Tattoo”

Ashley Dyer: “Tattoo” wurde mir kostenlos von Random House als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Dein Körper ist seine Leinwand – und seine Absichten sind mörderisch!

Ashley Dyer: Tattoo”

Titel: „Tattoo“
Autor: Ashley Dyer
Verlag: Blanvalet (erschienen: 15. Oktober 2018)
Klappenbroschur: 560 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7341-0651-4
Preis: 12,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Liverpool: Ein perfider Frauenmörder hält die Stadt in Atem. Seine Opfer findet man stets sorgfältig arrangiert und von Kopf bis Fuß mit kryptischen Tätowierungen bedeckt – die ihnen vor ihrem Tod mit einem Dorn beigebracht wurden. Detective Greg Carver und seine Kollegin Ruth Lake machen seit Monaten Jagd auf den »Dornenkiller« – ohne Erfolg. Dann wird erneut eine tätowierte Leiche gefunden. Das Opfer sieht Carvers Frau zum Verwechseln ähnlich, und Carver wird klar: Der Killer jagt auch ihn …

Autorin: Hinter dem Pseudonym Ashley Dyer verbergen sich die englische Thrillerautorin Margaret Murphy und die Forensikexpertin Helen Pepper. Margaret Murphy, geboren und aufgewachsen in Liverpool, ist Autorin zahlreicher hochgelobter Kriminalromane, die international veröffentlicht wurden. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit engagiert sie sich seit vielen Jahren für die Förderung der Kriminalliteratur. Sie war Vorsitzende der britischen Crime Writers‘ Association und ist als Schreibtutorin und Dozentin für den Royal Literary Fund tätig. Helen Pepper hat als Tatortermittlerin und Leiterin der Spurensicherung mehr als dreitausend Tatorte untersucht. Sie hat zahlreiche Beiträge zur kriminalistischen Fachliteratur verfasst, hält Vorlesungen und Vorträge und engagiert sich in der Crime Writers‘ Association als Jurorin. Ihr Fachwissen ist sehr gefragt, so ist sie u.a. als Beraterin für die britischen TV-Serien »Vera« und »Mord auf Shetland« tätig.

Ich habe gelesen: Detective Greg Carver sitzt angeschossen im Sessel, daneben eine leere Flasche Whisky und seine Kollegin Ruth Lake steht vor ihm mit der Tatwaffe. Interessanter kann man den Einstieg in einen Thriller kaum gestalten. Doch wie hängt das alles mit dem Dornenkiller zusammen? Das wollte ich natürlich sehr bald erfahren und genau deswegen las ich die 560 Seiten in einem recht rasanten Tempo. Den Leser an das Buch fesseln? Ashley Dyer ist es zumindest dem Einstieg geschuldet gelungen. Nur zwischendurch hätte ich gerne die eine oder andere Seite übersprungen, denn gelegentlich ließ die Spannung nach und Nebensächlichkeiten wurden zu detailliert behandelt. Dann nahm die Geschichte wieder an Fahrt auf und so war es teilweise ein Auf und ein Ab.

Das Buch erzählt aus drei Perspektiven – der des Dornenkillers, Detective Greg Carver erhält Bewegungsfreiheit für seine Gedankenwelt und natürlich wird seiner Kollegin Ruth Lake auch Platz eingeräumt. Carver ist durch seinen Aufenthalt im Krankenhaus nur am Rande der Ermittlungen dabei. Für den Auftakt einer gesamten “Carver & Lake” Reihe finde ich das wiederum nicht so gut. Wie soll man dann in den weiteren Folgen Zugang zu dieser fiktiven Person erhalten? Er steht seiner Kollegin Rede und Antwort, denn einige Fragen blieben nach dem Mordanschlag auf Greg offen. Ruth und Greg gehen sehr distanziert miteinander um und auch an Ehrlichkeit zueinander hapert es oft. Sie wirken dadurch nicht wie ein eingespieltes Team. Neben den polizeilichen Ermittlungen führt Ruth ihre Recherche im Alleingang durch. Das macht sie auf der einen Seite bemerkenswert. Dennoch bin ich nicht komplett warm mit ihrem Charakter geworden.

Im Klappentext wird unter anderem erwähnt, dass es der Dornenkiller auch auf Greg Carver persönlich abgesehen hat. Hier stellt sich mir die Frage nach dem Warum. So richtig wird das leider nicht aufgeklärt. Zudem geht die Autorin sehr auf die Ermittlungen ein, vergisst jedoch dabei, mehr ins Detail zu gehen, was den Mörder selbst betrifft. In einem Thriller möchte ich nicht nur am Rande erfahren, wie die Opfer getötet wurden, sondern möchte ich auch da ein Stück weit dabei sein und mehr Einblick in seine Vorgehensweise erhalten. Er observiert Ruth, was ihn wahrscheinlich auch zeitlich daran hindert, sich nach einem neuen Opfer um zu sehen. Schade, dass die Autorin diesbezüglich eher zurückhaltend war, denn hinter die Kulissen eines Mörders zu schauen, gehört für mich zu einem Thriller dazu.

Ansonsten wird eben beschrieben, wie er die getöteten Frauen zugerichtet hat. So mussten die Mädels nicht nur eines grausamen Todes sterben, sondern fand man sie dann zusätzlich mit fragwürdigen Tattoos auf. Durch viele Befragungen, die Ruth durchführt, geht sie der Sache so langsam auf dem Grund und glaubt letztendlich zu wissen, wer der Mörder ist. So wie Ruth wäre auch ich nicht wirklich auf den Täter gekommen und war letztendlich doch sehr überrascht.

Fazit: Wie es scheint, wird es eine Carver & Lake-Reihe geben und ich bin gespannt, wie Detective Carver agiert, wenn man ihm mehr Präsenz einräumt. Der Startschuss zu dieser neuen Reihe ist gegeben, allerdings ist es noch ausbaufähig. Der Schreibstil ist flüssig und man liest sich sehr angenehm von Seite zu Seite. Ich hoffe, dass die Autorin ihr Potenzial weiter ausschöpft.

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