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Online-Shop: Handyhuellen.de

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Wie bereits in den vergangenen Jahren habe ich auch in diesem Jahr eine Woche vor Weihnachten noch nicht alle Geschenke beisammen. Dennoch lehne ich mich ganz entspannt zurück, denn es gibt tatsächlich noch Online-Shops, die relativ schnell liefern – so auch Handyhuellen.de. Trotz meiner personalisierten Bestellung habe ich nicht mal eine Woche auf mein Paket gewartet.

Auch wenn man nicht so wirklich gute Geschenkideen in petto hat, so ist ein Zubehör tatsächlich nicht nur ein schöner Gedanke, sondern für jeden brauchbar. Ich zumindest habe letztens mal ein wenig im Online-Shop Handyhuellen.de gestöbert. Besonders gefällt mir die Übersicht. Bereits in der oberen Leiste finde ich die Auflistung diverser Smartphones und ebenfalls iPhones und erspare mir somit die ewige Suche nach dem passenden Format entsprechend meines Gerätes.

Popsockets

Bei Handyhuellen.de wurde ich allerdings nicht nur fündig, was eine Ummantelung für mein Handy betrifft. Mit dem Displayschutz, oder PopSockets, sowie Sportarmbändern, natürlich auch Ohrhörer, die mittlerweile wichtigen Powerbanks, unter anderem Power Cases, Ladegeräte (ebenfalls fürs Kfz), Handyhalter, Stylus Stifte, Adapter, Speicherkarten und Selfie-Sticks bietet uns Handyhuellen.de eine Vielfalt an Zubehör. Wer sich letztendlich nicht entscheiden kann, worüber sich ein Beschenkter freuen würde, der wählt eben die Gutschein-Variante, welche dieser Online-Shop ebenfalls zu Erwerbszwecken bereitstellt.

Die Anschaffung eines Popsockets* habe ich bereits länger im Visier. Meine Tochter verfügt über zwei solcher Halterungen. Das Phone liegt dadurch nicht nur sicher in der Hand, sondern eignet sich ein Popsocket auch sehr praktisch für die Aufbewahrung der Kopfhörer, welche einfach um den Halter gewickelt werden. Die Eigenschaften und die Produktbeschreibung könnt ihr den Angaben der Homepage entnehmen. Ich hätte mich besser getan, wenn ich zu dem Design eines Fußballs gegriffen hätte, denn Mini fand ebenfalls Gefallen an meiner neuen Errungenschaft. Nun hat sie drei Popsockets und ich erneut keinen.

Ebenfalls gefällt Mini meine neue Handyhülle ausgesprochen gut. Zum Glück habe ich mir eine selbst gestaltet – individuell natürlich, das versteht sich von selbst. Soft- oder Hardcase, Bookstyle ein- oder doppelseitig, nun trefft mal eine Entscheidung. Für mich habe ich die luxuriöse Portemonnaie-Hülle gewählt. Ohne mein Handy und ohne Zigaretten verlasse ich das Haus nicht, hingegen für meine Geldbörse oftmals kein Platz ist, denn nicht überall nehme ich eine Tasche mit hin.

Ich stehe total auf personalisierte Sachen und so finde ich es sehr gut, dass ich mir bei Handyhuellen.de meinen Mantel für mein Phone selber gestalten konnte*. Bei dem Text ist die Schrift, die Farbe und die Ausrichtung individuell wählbar. Auch bei der Farbwahl für die komplette Hülle trifft man die Entscheidung nach seinem eigenen Geschmack. Viele Illustrationen werden für die Gestaltung der Handyhülle zur Verfügung gestellt, doch auch hier wollte ich selbstverständlich mein eigenes Design. Leider konnte ich nur ein Bild hochladen und bei dem Versuch, ein weiteres Foto hinzuzufügen, verschwand das zuerst geladene Bild wieder. Meiner Meinung nach könnte dieser Aspekt noch einmal überarbeitet werden.

Handyhülle – luxuriöse Portemonnaie-Hülle

Ansonsten gefällt mir meine neue Handyhülle für mein Gerät sehr gut. Vorausschauend, dass ich bald im Besitz eines iPhones bin, habe ich auch die entsprechende iPhone 8 Hülle* dafür gewählt. Versprochen wird eine hohe Qualität der Hülle und des Aufdrucks. Beim Druck gehe ich komplett mit und was die Hülle angeht, so wird es sich mit der Zeit zeigen, ob die Beschaffenheit dem täglichen Gebrauch standhält. Weitere Informationen zu der Produktbeschreibung und den Eigenschaften erhaltet ihr auf der Website.

Was, da sieht man ja immer nur die Hälfte des Drucks?! Bei mir eher nicht, denn ich habe mein Handy mehr in der Hand, als neben mir. Demzufolge sieht zumindest mein gegenüber oftmals das komplette Design. Meine neue Handyülle liegt gut in der Hand und verschließen lässt sie sich mit einem kraftvollen Magneten. Bestimmt habe ich euch noch nicht verraten, wie sehr mir das Design gefällt.

Auf der Innenseite befindet sich ebenfalls genug Platz für Scheine oder auch Visitenkarten. Der stoßabsorbierende Silikonhalter kann als Softcase verwendet werden. Zugegeben habe ich Diesen anfangs nur gedreht für eventuelle Fotoaufnahmen, bis mir letztendlich auffiel, dass man den Halter dem Case entnehmen kann.

Wie bereits erwähnt, begleiten mich meistens nur mein Handy und meine Zigaretten auf Spaziergängen oder kürzeren Ausflügen. Nun verlasse ich mein Haus nach wie vor nicht ohne Handy, aber dank einem kleinen Seitenfachs bietet mir meine Hülle Stauraum für Kleingeld und eventuell sogar den Haustürschlüssel.

In-Ear Headphones Deluxe Edition

Ohne Musik – ohne mich! Meine Kopfhörer sind seit dem Umzug nicht mehr aufgetaucht und passend zu meinem bisherigen Smartphone und natürlich auch farblich entsprechend meinem baldigen iPhone freue ich mich nun über die Happy Plugs In-Ear Headphones Deluxe Edition* in Pink Gold

Meine neuen Ohrhörer verfügen über Silicone Eartips in den den drei verschiedenen Größen S, M und L. So kann man davon ausgehen, dass für jeden eine angenehme, bequeme Passform vorhanden ist. Bei technischen Daten bin ich etwas unkundig und bin deswegen bei Ohrhörern bei der Akustik unbefangen. Mir liefern sie einen tollen und vor allem klaren Klang und nun kann ich endlich wieder meine Musik hören, ohne meine Mitmenschen damit zu belästigen. Weitere Informationen zu den In-Ear Headphones entnehmt ihr den angegebenen Daten auf der Hompage.

“Mit der richtigen Musik kannst du entweder alles vergessen, oder dich an alles erinnern.”

Als ich mein Paket von Handyhuellen.de* entgegennahm, war für mich bereits das erste Mal Weihnachten. Ich habe tatsächlich drei schöne Produkte erhalten, wobei mir leider nur zwei davon bleiben, da Little Miss meinen Popsocket für sich beansprucht. Leider habe ich für Mini nun schon alle Geschenke, denn sie wünscht sich ebenfalls eine individuelle Handyhülle. Diese wird sie sich dann von ihrem Weihnachtsgeld kaufen und auch ihr werdet in diesem Online-Shop garantiert fündig, wenn ihr nach einem neuen Zubehör für euer Smartphone oder iPhone sucht.

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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Handyhuellen.de und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

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Kneipp Duftwelten – Duftkerze Tiefenentspannung

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung für die Firma Kneipp.

Düfte beeinflussen in jeglicher Form unseren Alltag. Selbst bei der Entscheidung, wen wir mögen und wen nicht, spielt der Duft eine große Rolle. Nicht umsonst heißt es” Ich kann dich nicht riechen.” Ebenso tragen bestimmte Aromen zu unserem Wohlbefinden bei und Kerzen sorgen für eine wohlige Wärme. Warum also nicht unsere innere Ruhe, die uns das ätherische Patchouliöl verleiht, durch eine wohlfühlende Atmosphäre vereiteln? Das dachte sich auch Kneipp* und erweiterte das Sortiment der Kneipp Duftwelten*, die es seit dem letzten Jahr gibt.

Duftkerze No. 1 Tiefenentspannung

Die Duftwelten Duftstäbchen sorgten im letzten Jahr bereits für große Begeisterung. Ich selbst habe sie nicht getestet, da ich diesen beständigen Duft nicht mag. Ich möchte gerne selbst entscheiden, wann ich meinem Näschen ein bestimmtes Aroma zuführe. Zu den Duftwelten Duftstäbchen brachte Kneipp in diesem Jahr Duftkerzen auf den Markt. Im Gegensatz zu den Duftstäbchen verfügen die Duftkerzen über einen Deckel. Das ist nicht nur ein optischer Hingucker, sondern hält Dieser nach dem Verschließen den Duft der Kerze im Glas fest. Ich greife nur gelegentlich zu ergänzenden Aromen für mein Zuhause, doch mag ich Kerzen sehr gerne. Vor allem mein Badezimmer dürfen sie in ein Wellness-Tempel verwandeln. Da ich ein großer Fan von Sandelholz und Patchouli bin, war ich dann doch schon sehr erpicht darauf, die Duftkerze No. 1 Tiefenentspannung kennen zu lernen.

Sandelholz & Patchouli

Kneipp setzt gerade was die Duft-Komposition betrifft auf Natürlichkeit, was sich auch in den Komponenten Sandelholz und Patchouli wiederspiegelt. Ich mag das warme, holzige Aroma eigentlich sehr gerne, doch hier war es mir einfach zu intensiv. Als ich das Glas vom Deckel befreite, dachte ich zuerst an einen zu aufdringlichen Vorweihnachtsduft – Tanne, Fichte oder irgendetwas in dieser Art. Ich werde sie nun hauptsächlich für die Küche verwenden, denn beim Braten oder Kochen entstehen ja immer mal Gerüche, die zwar temporär gut duften, aber die man nicht den ganzen Tag im gesamten Haus verbreitet haben möchte.

Das Sortiment der Duftwelten Duftkerzen besteht momentan aus drei diversen Produkten:

Duftkerze No. 1 Tiefenentspannung* – Sandelholz, Patchouli
Duftkerze No. 4 Glücklichsein* – Vetiver, Mandarine
Duftkerze No. 5 Wohlfühlzeit* – Macadamia, Sternanis, Orange

Die Duftkerzen sind mit dem Inhalt von 145 g für den Preis von 6,99 € (UVP) erhältlich.

Wohlfühlzeit mit Kneipp

Ich muss gestehen, dass ich die Kneipp Duftwelten – Duftkerze No. 5 Wohlfühlzeit garantiert nicht ausprobiert hätte, da ich den zitrischen Düften eher abgeneigt bin. Die großzügig bepackte Kneipp-Box, welche jede VIP-Bloggerin nach dem diesjährigen Kneipp-Event erhielt, beinhaltete ebenfalls die Duftkerze Wohlfühlzeit. Bereits beim ersten Geruchstest war ich überrascht, denn ich finde, dass das Aroma der Orange nicht mal unterschwellig zum Vorschein kommt. Beschrieben wird diese Duftkerze als warm, würzig und elegant und dem stimme ich unbedingt zu, was ich hauptsächlich der Macadamia zuschreibe. Sowohl in meinem Badezimmer, als auch im Wohnzimmer darf sich also das Aroma der Kneipp Duftwelten – Duftkerze No. 5 Wohlfühlzeit sehr gerne ausbreiten.

Sowohl die Reste der Kerze, als auch der Aufkleber auf der Rückseite lassen sich vom Glas einwandfrei entfernen und dank des Verschlusses kann man das Glas später für andere Zwecke nutzen. Bisher habe ich die Kerze viermal für ca. 1 bis 2 Stunden angezündet und etwa 1/3 bleiben mir noch erhalten. Dann werde ich mir erneut Wohlfühlzeit mit Kneipp in mein Haus zaubern.

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Dr. Oetker Kuchenschätze

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“Wie du den Kuchen gebacken hast, so wirst du ihn essen müssen.” -Sprichwort aus Russland-

Ich werde den Kuchen wohl so essen müssen, wie ich ihn mir kaufe, denn allgemein koche ich sehr viel lieber, als dass ich backe. Liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich den herzhaften Mahlzeiten mehr zugetan bin. Gelegentlich nasche ich aber natürlich auch. Obwohl “gelegentlich” hier nicht das richtige Wort ist. Ich nasche gerne, wenn ich etwas Süßes vorrätig habe, wie in diesem Fall die Kuchenschätze von Dr. Oetker*, die ich dank einer Testaktion über brands you love* probieren konnte.

Dr. Oetker Kuchenschätze Schoko-Kirsch und Marzipan-Apfel-Zimt

“Die Kuchenschätze Schoko und Marzipan sind Sorten der fertigen Kuchen von Dr. Oetker.
Schoko: Mit seiner Kirsch-Füllung und dem Überzug aus Schokolade ist der Kuchenschatz Schoko besonders saftig.
Marzipan: Mit seiner Apfel-Zimt-Füllung und dem Überzug aus Schokolade ist der Kuchenschatz Marzipan besonders saftig.
Jede Packung enthält zwei einzeln verpackte Marzipankuchen à 50 g und eignet sich damit ideal für zwischendurch. Die fertigen Kuchen von Dr. Oetker sehen nicht nur aus wie selbstgebacken, sie schmecken auch so. Sie überzeugen durch ihren intensiven Geschmack und die locker-saftige Konsistenz und sind jederzeit genussbereit!” (Textquelle: www.oetker.de)

Einzeln verpackt und backfrisch versiegelt

Jede Verpackung beinhaltet jeweils zwei Rührkuchen, welche noch einmal einzeln verpackt sind. So eignen sie sich für einen süßen Snack zwischendurch und die noch versiegelten 50 g trocknen demzufolge nicht aus. Außerdem lassen sie sich auch bei einem Picknick besser verteilen, passen besser in eine Brotdose und vor allem kann keiner behaupten, dass er das kleinere Stück vom Kuchen abbekommen hat.

Knackige Schokoladenschicht

Die Kuchenschätze von Dr. Oetker sehen optisch schon ansprechend aus und die Ummantelung aus der knackigen Schokolade rundet das Ganze ab. Das Auge isst ja bekanntlich mit. Klar kann man den Kuchenschätzen noch eine individuelle Note verleihen, indem man sie mit Deko wie zum Beispiel Streusel verziert, aber auch in ihrer ursprünglichen Form passen sie gut auf einen gemischten Kuchenteller.

Feine Kirsch-Füllung vs. fruchtigem Apfel-Zimt-Kern

Ich mag sowohl Marzipan sehr gerne, als auch Schokolade. Beide Varianten verfügen über einen lockeren, fluffigen Rührteig. Allerdings ist bei dem Kuchenschatz Marzipan-Apfel-Zimt das Marzipan geschmacklich nicht so intensiv erkennbar, wie ich es mir wünschen würde. Auch der fruchtige Kern lässt nicht auf Apfel oder Zimt schließen. Dr. Oetker Kuchenschätze Marzipan mit Apfel-Zimt-Füllung schmecken fruchtig und auch lecker, aber bei einem Blindtest würde ich definitiv falsch liegen, was die Produkteigenschaften betrifft.

Die Dr. Oetker Kuchenschätze Sckoko mit Kirsch-Füllung reizten mich vor dem Test weniger, da ich Kirschen eher abgeneigt bin. So war ich dann überrascht, wie gut diese Sorte letztendlich doch bei mir ankommt. Ob ich aus dem fruchtigen Kern die Kirsche geschmacklich erkennen kann, lasse ich hier mal offen, da ich ja von vornherein wusste, dass es sich um eine Kirsch-Füllung handelt. Die Beschaffenheit des Schokoladenrührkuchens erinnert mich an Brownies und auch geschmacklich kommt er Diesen gleich.

Mir schmeckt’s! Und euch?

Natürlich probiere ich Kuchen nicht alleine. In der Voraussicht, dass ich eh bald wieder zu viel schnuckern werde und davon abgesehen in den letzten Monaten bereits 6 kg zugenommen habe, fiel es mir selbstverständlich sehr leicht zu teilen. So möchte ich euch die zahlreichen, ausführlichen, aussagekräftigen Worte meiner Familie nicht vorenthalten. Dem Herrn schmecken die Dr. Oetker Kuchenschätze Schoko mit Kirsch-Füllung zu künstlich. Er tendiert also eher zu Dr. Oetker Kuchenschätze Marzipan mit Apfel-Zimt-Füllung. Meinem Prinzchen hingegen schmecken so wie mir beide Variationen ganz gut, doch ebenfalls wie ich favorisiert er eher mit dem Schokoladenrührkuchen. Mini isst Marzipan überhaupt nicht und hat somit nur die schokoladige Variante probiert, welche ihr sehr gut schmeckt. Wem die Ausführungen meiner doch recht wortkargen Familie nicht ausreichen, darf sich aber gerne selber davon überzeugen, wie lecker die Dr. Oetker Kuchenschätze sind. Deutschlandweit sind sie für den Preis von 1,59 € (UVP) erhältlich und somit recht erschwinglich.

Liebe geht durch den Magen. Freundschaft auch? Besonders viel Wert lege ich auf die Meinung meiner lieben Ela. Und wie ihr der Kuchen gemundet hat, erfahrt ihr auf ihrer Website ElaLettrice*.

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VICHY DERCOS NUTRIENTS Nutri Protein Regenerierendes Shampoo

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung für die Firma Vichy.

Zurücklehnen, das warme Wasser auf der Kopfhaut spüren, das Einmassieren des Shampoos genießen und anschließend ausspülen lassen – Entspannung pur. Denkt man eigentlich. Seit einigen Jahren gehe ich nicht mehr so unbefangen zum Friseur, denn eine Fachkraft ging damals zu euphorisch an ihr Werk. Vielleicht konnte sie sich auch nicht mehr bremsen und meine Haare waren viel kürzer als erwünscht. Ich habe meinem Haar wahrhaftig zwei Tage lang tränenreich nachgetrauert. Mittlerweile besuche ich einen Friseursalon nur noch sehr selten, doch um das Spitzen schneiden kommt man nun mal leider nicht umhin.

VICHY DERCOS NUTRIENTS Nutri Protein Regenerierendes Shampoo

Haarpflegeprodukte können schon so einiges bewirken, aber es sind nun mal keine Zaubermittel. In den letzten Jahren hatte ich mich auf ein Shampoo festgelegt, doch konnte ich das ausschließlich online erwerben. Allerdings kaufe ich selten auf Vorrat und dazu informiere ich mich gerne auch vor Ort. So war ich in der letzten Zeit versucht, ein neues Haarwaschmittel für meinen täglichen Bedarf zu finden – ein Shampoo was leichter zu beschaffen ist, aber mich ebenso sehr überzeugt, wie meine bisherige Haarpflege.

Von vier Shampoos, die ich in den vergangenen Monaten getestet habe, gefallen mir zwei richtig gut. Nun könnt ihr zumindest bei einem erraten, um welche Haarpflege es sich handelt. Richtig, das VICHY DERCOS NUTRIENTS Nutri Protein Regenerierendes Shampoo*.

Sanft reinigende Wirkung

Ohne Sulfate und ohne Silikone für ein natürliches Haargefühl.

Bei dem Shampoo von Vichy spricht erneut der Duft für sich. Er bringt frische, blumige Akzente mit und konnte mein verwöhntes Näschen sofort von sich überzeugen. Weniger gefällt mir die gering vorhandene Ergiebigkeit. Es bedarf an mindestens fünf Pumpstößen, um das Shampoo richtig aufschäumen zu lassen. Mein Mähne nimmt diese Haarwäsche auch recht schnell auf, so dass es erst einmal eine Herausforderung ist, überhaupt bis zur Kopfhaut zu gelangen. Neben dem Duft liefert mir allerdings die Wirkung einen großen Pluspunkt. Für den Test habe ich meine Haare anstatt alle zwei Tage ausnahmsweise auch mal gelegentlich erst nach drei Tagen gewaschen. Klar ist der Duft mir dann nicht mehr gegeben, aber die Geschmeidigkeit meiner Haare, die mir das Shampoo bietet, ging mir nicht verloren. Insgesamt wirkt meine Mähne nach der Anwendung angenehm weich und zudem voluminöser. Bei dem Inhalt von 250 ml liegt der Preis für das VICHY DERCOS NUTRIENTS Nutri Protein Regenerierendes Shampoo momentan bei ca. 8,-€ bis 12,-€ und somit weit unter dem Wert, den ich für mein bisheriges Shampoo bezahlt habe.

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Kneipp Winter-Edition

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung für die Firma Kneipp.

Erst kürzlich habe ich ein paar Worte zu den diesjährigen Kneipp Herbstneuheiten verfasst. Besonders hat es mir die Serie der Kneipp Winter Edition* angetan. Leider konnte der phantastische Duft nicht nur mich überzeugen. Meine Familie bediente sich sowohl an der Schaum-Dusche, als ebenso an der Körpermilch. Eigentlich beanspruche ich meine Pflegeprodukte gerne für mich alleine. Allerdings kann ich die Zuneigung meiner Familie zu der Winterpflege-Linie von Kneipp durchaus verstehen, denn auch für mich nehmen die Winterpflege-Fabrikate eine sehr große Favoritenrolle ein. So habe ich letztens den Vorteil meiner Kneipp Familien-Rabattkarte genutzt, um meinen Vorrat ein wenig aufzustocken und was ich mir gekauft habe, möchte ich euch nicht vorenthalten.

Kneipp Winter-Edition

Die Kneipp Winter-Edition beinhaltet aktuell sieben Artikel. Neben der Geschenkverpackung “Winterzeit” verfügt diese Serie ebenfalls über ein Cremebad, einer Körpermilch, die neue Lippenpflege, die Repair-Handcreme, die von mir geliebte Schaum-Dusche und über die Creme-Dusche. Ein umfangreiches Sortiment, wie ich finde und ich wüsste nicht, ob dem noch etwas hinzuzufügen wäre.

Kneipp Schaum-Dusche “Winterpflege”

Neben der Kneipp Schaum-Dusche “Blütenzart” gehört die Schaum-Dusche “Winterpflege” ausnahmslos zu meinen Lieblingen. So wie mein sensibles Näschen nahm auch der Spürsinn meines Mannes sofort den Duft der Vanille wahr. Das Öl der Cupuaçu-Nuss unterstreicht das vanillige Aroma und rundet es insgesamt ab. Zudem mag ich den Schaum, der sich aus dem anfänglichen Gel bildet. Bereits beim Auftragen genießt meine Haut die Zusammenführung mit der fluffigen Masse. Die Kneipp Schaum-Dusche “Winterpflege”* gefällt mir bedingungslos im Gesamtpaket.

Kneipp Körpermilch “Winterpflege”

Die Kneipp Körpermilch “Winterpflege”* hat es tatsächlich geschafft, dass ich nicht mehr ausschließlich zum Trockenöl greife. Mittlerweile verwende ich die Körpermilch und das Trockenöl im Wechsel. Durch das Öl der Cupuaçu-Nuss erhalte ich ein rundum pflegendes Hautgefühl. Auch hier umschmeichelt der Duft der Vanille langanhaltend meinem Geruchssinn. Ich verwende die Körpermilch direkt nach dem Baden oder Duschen und nach dem anschließenden Zähneputzen kann ich umgehend in meine Kleidung schlüpfen.

Kneipp Repair-Handcreme “Winterpflege”

Für Autofahrten verwende ich hauptsächlich die Kneipp Sekunden-Handcreme, da sie wahrhaftig sekundenschnell einzieht. Doch allgemein bevorzuge ich auch bei der Handpflege eher die wärmeren Bouquets. In der Kneipp Repair-Handcreme “Winterpflege”* spiegelt sich der typische Duft der Kneipp Winter-Edition wieder. Die Repair-Handcreme zieht zwar nicht ganz so schnell ein, wie die Sekunden-Handcreme, bietet mir aber eine reichhaltige Pflege und wie gesagt ein aromatisches Erlebnis.

Kneipp Cremebad “Winterpflege”

Auch das Kneipp Cremebad “Winterpflege”* bringt das Aroma der Winter-Edition mit, allerdings nur in konzentrierter Form. Zugegeben in das Badewasser duftet es nicht mehr ganz so nachdrücklich. Gegen einen intensiveren Geruch auch während des Badens hätte ich nichts einzuwenden. Der langanhaltende Schaum ist nicht so suffizient wie bei einem Aroma-Pflegeschaumbad, sondern eher cremig. Das macht aber nichts, denn die Pflege steht hier im Vordergrund. Durch die Pflegeformel aus Pflanzenmilch und natürlicher pflegender Cupuacu Nuss wird meiner Haut hinlänglicher Schutz für die kälteren Tage geboten. Allerdings spielen dabei die Anwendungen der anderen Winterpflege-Produkte von Kneipp mit rein.

Schade, dass es sich hierbei um eine Winter-Edition handelt und ich entweder für ausreichend Nachschub sorge oder im Sommer darauf verzichten muss. Gäbe es von Kneipp “Blütenzart” ebenfalls eine ganze Serie, würde ich es eventuell weniger bedauern und könnte meiner Haut und meiner Nase einen Jahreszeitwechsel anbieten.

Insgesamt gefällt mir die Kneipp Winter-Edition sehr gut. Das Design mit der Abbildung der elementaren Bestandteile strahlt eine angenehme Wärme aus und ich habe euch bestimmt noch nicht verraten, wie verliebt ich in den Duft bin. Ich werde meine Ressourcen erweitern, worauf ich wahrscheinlich sehr bald zurückgreifen muss. Wie steht es um eure bevorzugte Winterpflege?

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Ashley Dyer: “Tattoo”

Ashley Dyer: “Tattoo” wurde mir kostenlos von Random House als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Dein Körper ist seine Leinwand – und seine Absichten sind mörderisch!

Ashley Dyer: Tattoo”

Titel: „Tattoo“
Autor: Ashley Dyer
Verlag: Blanvalet (erschienen: 15. Oktober 2018)
Klappenbroschur: 560 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-7341-0651-4
Preis: 12,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Liverpool: Ein perfider Frauenmörder hält die Stadt in Atem. Seine Opfer findet man stets sorgfältig arrangiert und von Kopf bis Fuß mit kryptischen Tätowierungen bedeckt – die ihnen vor ihrem Tod mit einem Dorn beigebracht wurden. Detective Greg Carver und seine Kollegin Ruth Lake machen seit Monaten Jagd auf den »Dornenkiller« – ohne Erfolg. Dann wird erneut eine tätowierte Leiche gefunden. Das Opfer sieht Carvers Frau zum Verwechseln ähnlich, und Carver wird klar: Der Killer jagt auch ihn …

Autorin: Hinter dem Pseudonym Ashley Dyer verbergen sich die englische Thrillerautorin Margaret Murphy und die Forensikexpertin Helen Pepper. Margaret Murphy, geboren und aufgewachsen in Liverpool, ist Autorin zahlreicher hochgelobter Kriminalromane, die international veröffentlicht wurden. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit engagiert sie sich seit vielen Jahren für die Förderung der Kriminalliteratur. Sie war Vorsitzende der britischen Crime Writers‘ Association und ist als Schreibtutorin und Dozentin für den Royal Literary Fund tätig. Helen Pepper hat als Tatortermittlerin und Leiterin der Spurensicherung mehr als dreitausend Tatorte untersucht. Sie hat zahlreiche Beiträge zur kriminalistischen Fachliteratur verfasst, hält Vorlesungen und Vorträge und engagiert sich in der Crime Writers‘ Association als Jurorin. Ihr Fachwissen ist sehr gefragt, so ist sie u.a. als Beraterin für die britischen TV-Serien »Vera« und »Mord auf Shetland« tätig.

Ich habe gelesen: Detective Greg Carver sitzt angeschossen im Sessel, daneben eine leere Flasche Whisky und seine Kollegin Ruth Lake steht vor ihm mit der Tatwaffe. Interessanter kann man den Einstieg in einen Thriller kaum gestalten. Doch wie hängt das alles mit dem Dornenkiller zusammen? Das wollte ich natürlich sehr bald erfahren und genau deswegen las ich die 560 Seiten in einem recht rasanten Tempo. Den Leser an das Buch fesseln? Ashley Dyer ist es zumindest dem Einstieg geschuldet gelungen. Nur zwischendurch hätte ich gerne die eine oder andere Seite übersprungen, denn gelegentlich ließ die Spannung nach und Nebensächlichkeiten wurden zu detailliert behandelt. Dann nahm die Geschichte wieder an Fahrt auf und so war es teilweise ein Auf und ein Ab.

Das Buch erzählt aus drei Perspektiven – der des Dornenkillers, Detective Greg Carver erhält Bewegungsfreiheit für seine Gedankenwelt und natürlich wird seiner Kollegin Ruth Lake auch Platz eingeräumt. Carver ist durch seinen Aufenthalt im Krankenhaus nur am Rande der Ermittlungen dabei. Für den Auftakt einer gesamten “Carver & Lake” Reihe finde ich das wiederum nicht so gut. Wie soll man dann in den weiteren Folgen Zugang zu dieser fiktiven Person erhalten? Er steht seiner Kollegin Rede und Antwort, denn einige Fragen blieben nach dem Mordanschlag auf Greg offen. Ruth und Greg gehen sehr distanziert miteinander um und auch an Ehrlichkeit zueinander hapert es oft. Sie wirken dadurch nicht wie ein eingespieltes Team. Neben den polizeilichen Ermittlungen führt Ruth ihre Recherche im Alleingang durch. Das macht sie auf der einen Seite bemerkenswert. Dennoch bin ich nicht komplett warm mit ihrem Charakter geworden.

Im Klappentext wird unter anderem erwähnt, dass es der Dornenkiller auch auf Greg Carver persönlich abgesehen hat. Hier stellt sich mir die Frage nach dem Warum. So richtig wird das leider nicht aufgeklärt. Zudem geht die Autorin sehr auf die Ermittlungen ein, vergisst jedoch dabei, mehr ins Detail zu gehen, was den Mörder selbst betrifft. In einem Thriller möchte ich nicht nur am Rande erfahren, wie die Opfer getötet wurden, sondern möchte ich auch da ein Stück weit dabei sein und mehr Einblick in seine Vorgehensweise erhalten. Er observiert Ruth, was ihn wahrscheinlich auch zeitlich daran hindert, sich nach einem neuen Opfer um zu sehen. Schade, dass die Autorin diesbezüglich eher zurückhaltend war, denn hinter die Kulissen eines Mörders zu schauen, gehört für mich zu einem Thriller dazu.

Ansonsten wird eben beschrieben, wie er die getöteten Frauen zugerichtet hat. So mussten die Mädels nicht nur eines grausamen Todes sterben, sondern fand man sie dann zusätzlich mit fragwürdigen Tattoos auf. Durch viele Befragungen, die Ruth durchführt, geht sie der Sache so langsam auf dem Grund und glaubt letztendlich zu wissen, wer der Mörder ist. So wie Ruth wäre auch ich nicht wirklich auf den Täter gekommen und war letztendlich doch sehr überrascht.

Fazit: Wie es scheint, wird es eine Carver & Lake-Reihe geben und ich bin gespannt, wie Detective Carver agiert, wenn man ihm mehr Präsenz einräumt. Der Startschuss zu dieser neuen Reihe ist gegeben, allerdings ist es noch ausbaufähig. Der Schreibstil ist flüssig und man liest sich sehr angenehm von Seite zu Seite. Ich hoffe, dass die Autorin ihr Potenzial weiter ausschöpft.

Kneipp Badekristalle #lockerbleiben

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung für die Firma Kneipp.

“Du musst locker bleiben.” Na, wie oft habt ihr diesen Satz in eurem Leben bereits gehört? Wie oft tangieren euch die eigentlich nichtigen Dinge? Nicht über Banalitäten ärgern, sondern #lockerbleiben sagt Kneipp mit den neuen #Hashtag- Badekristallen, doch ist das oftmals leichter gesagt, als getan.

Kneipp Badekristalle #lockerbleiben

Vor einigen Jahren zog es mich wieder in die Nähe meiner Heimat. Ich distanzierte mich nicht nur von meinem damaligen Wohnort, sondern blieben auch Freunde zurück. Aus dem anfänglich regen “Ich vermisse dich”-Kontakt wurden sporadische Treffen und mit der Zeit lockerten sich die Verbindungen komplett. Mich stürzte das damals in ein richtiges Tief, begleitet von innere Unruhe, die ich später erfolgreich bekämpfen konnte. Auch in diesem Jahr nahm ich einen Wechsel des Wohnorts vor und gewisse Parallelen sind existent. Doch werde ich #lockerbleiben mit den Badekristallen in der Smartphone-Optik.

Die #Hashtag – Badekristalle wurden auf dem diesjährigen Kneipp Blogger-Event mit dem Satz “Das einzige Handy, was beim Baden erlaubt ist” beworben. Zustimmend habe auch ich mittlerweile mein Smartphone nicht mehr direkt neben mir liegen, während ich mich in meiner Badewanne entspanne. Einfach nur zurücklehnen und #lockerbleiben.

Den #kneippmoment genießen

Meinen #kneippmoment genieße ich in einer absoluten Wohlfühl-Atmosphäre begleitet von Kerzenschein. Zudem gönne ich mir gelegentlich beim Baden eine Tasse Tee, oder greife auch gerne mal auf ein Gläschen Rotwein zurück. Die Zeit in meinem Badezimmer habe ich sonst oftmals genutzt, um zu lesen. Mittlerweile bleibt selbst das Buch meinem hauseigenen Wellness-Tempel fern. Vielmehr gebe ich mich tatsächlich der kompletten Ruhe hin und beschränke mich während meiner Auszeit darauf, wirklich einfach mal komplett abzuschalten. Ganz wichtig ist für mich die wohlige Wärme, die das Baden mit sich bringt.

Sehr oft wurde ich belächelt, dass ich so häufig bade, wobei duschen doch viel einfacher und vor allem schneller geht. Vergleichbar mit dem Akku unserer Mobilfunkgeräte ist auch unser Kraftspeicher nicht unerschöpflich. Für unser Smartphone verwenden wir eine Powerbank, um es zu laden. Das Ladegerät liefert dem Handy neue Energie und eine Auszeit in der Badewanne schenkt mir neben der Erholung neue Kraft und Power.

Relaxen dank Hanf & Patchouli

Ich muss gestehen, dass mich das Design der neuen #Hashtag – Badekristalle nicht sofort auf ein Handydisplay schließen lässt. Eventuell könnte man das Display im unteren Bereich noch mit dem Ansatz der Tastatur versehen, welche sich zeigt, wenn man den Browser öffnet. Man hätte aber auch eine Kneipp-App als Desktop-Verknüpfung mit einbringen können. Insgesamt gefällt mir aber die Aufmachung sehr gut – schlicht und trotzdem aussagekräftig in schwarzer Umrandung. Zugleich sind die Komponente bereits bildlich dargestellt.

Die Kneipp Badekristalle enthalten einen hohen Anteil an naturreinem Thermalsolesalz, welches aus der Saline Luisenhall gewonnen wird. Einen Einblick in die Pfannensiederei bekam ich beim letztjährigen Kneipp VIP Autoren-Treffen. Bekanntlich ist sowohl dass das Hanföl, als auch das ätherische Öl des Patchoulis der Entspannung fördernd sind. Auch ein Aroma-Pflegeschaumbad von Kneipp verfügt über diese beiden Inhaltsstoffe und konnte mich wegen dem Duft für sich einnehmen. Durch diese Kombination breitet sich ein angenehmes Aroma im gesamten Badezimmer aus. Ich kann mich also in meinem sich grün verfärbten Wasser zurücklehnen und mich ganz und gar der Ruhe hingeben. Mit den Badekristallen #lockerbleiben ist #kneippmetime angesagt.

Die Hashtag – Badekristalle sind aktuell in den drei Varianten #läuftbeimir* mit Kakao und Vanille, #placetobe* mit Lotus und weißer Tee und #lockerbleiben* mit Hanf und Patchouli erwerbbar. Mit dem Inhalt von 60 g liegt der Preis der Kneipp #Hashtag – Badekristalle bei 1,19 € (UVP).

Abschließend habe ich noch einen zutreffenden Animationsfilm von Kneipp für euch. Einfach mal kurz zurücklehnen, sich den kurzen Spot anschauen und vor allem #lockerbleiben.

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VICHY LIFTACTIV Micro Hyalu Pads

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Mit der LIFTACTIV Collagen Specialist* von Vichy* habe ich meine Liebe zu dieser Marke entdeckt. So war ich auf ein weiteres Erzeugnis aus der LIFTACTIV-Serie sehr gespannt und habe mich an den Micro Hyalu Pads versucht. Nicht nur das Gefühl von Ruhebedürfnis macht sich in mir breit, sondern sieht man mir diese Erschöpfung auch an. Da muss man schon etwas dagegen tun. Wer möchte schließlich aussehen, wie ein Panda?

Meine Anforderung an die Micro Hyalu Pads war es, dass meine erkennbare Müdigkeit ein wenig kaschiert wird und das Versprechen auf der Verpackung sollte meinem Wunsch schließlich nachkommen.

Apropos Verpackung: als ich Diese anfangs in der Hand hielt, schwebte ich gedanklich in zwei Richtungen. Zum einen dachte ich, dass es zu viel Verpackung für zu wenig Inhalt ist und zum anderen hatte ich Bedenken, ob mich das Fabrikat mit nur einer Anwendung tatsächlich überzeugen kann.

Es ist egal, ob man die Micro Hyalu Pads Nachts oder am Tag anwendet. Allerdings wird empfohlen, die Augenpads erst nach vier Stunden abzulösen, also entschied ich mich für die Einwirkzeit während dem Schönheitsschlaf.

Schutzfolie ab, Augenpads auf das gereinigte Gesicht unterhalb der unteren Wimpernlinie platzieren und ab ins Bett… Die Klebefläche ist – wahrscheinlich den 160 Mikro-Kegeln geschuldet – geriffelt. Das habe ich beim sanften Einklopfen der transparenten Pads auch dezent, aber nicht unangenehm gespürt.

Leider konnte ich nicht so richtig abschalten und vor allem nicht vergessen, dass ich einen Fremdkörper im Gesicht habe. Die LIFTACTIV Hyalu Pads waren nicht erschwerend, aber ich habe sie während der gesamten Anwendungsdauer wahrgenommen. Entfernen ließen sich die Pads ganz einfach und vor allem frei von Rückständen.

Versprochen wird ein Sofort-Effekt. Die oben erwähnten 160 Mikro-Kegel – bestehend aus 100 % Hyaluron – lösen sich während der Einwirkzeit komplett auf. Laut dem Hersteller können sie somit leichter in epidermale Schichten eindringen, um so Falten von innen heraus aufzufüllen.

Meine sogenannten Krähenfüße sieht man hauptsächlich, wenn ich lächel. Tatsächlich habe ich mich nach der Abnahme der Pads vor den Spiegel gestellt und den “Grins”-Test durchgeführt. Und wisst ihr was? Die Lachfältchen und Linien waren noch da. Mein Augenpartie wirkte weniger müde und wahrhaftig etwas erholter. Das kann ich durchaus bestätigen. Doch war dieser Effekt justament. Durch meine Tagespflege erhalte ich für längere Zeit diese frische Ausstrahlung.

Die Vichy LIFTACTIV Micro Hyalu Pads* sind bei zwei Pads (eine Anwendung) für den Preis von ca. 18 ,- € (UVP) erhältlich. Wenn man die Pads wie empfohlen einmal wöchentlich anwendet, könnt ihr euch nun selber ausrechnen, wie hoch eure monatlichen Ausgaben für dieses Produkt wären. Für mein persönliches Empfinden leisten mir die Micro Hyalu Pads zu wenig und so finde ich den Preis nicht wirklich gerechtfertigt.

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Ich bin eine Bloggerin

So einfach zu schreiben und dennoch oft schwer, es auszusprechen. Warum eigentlich? In unserer ländlichen Gegend ist der Begriff “Blogger/in” immer noch nicht so richtig verbreitet. Ganz ehrlich gibt es sogar Menschen, die mich immer wieder danach fragen, was ich da eigentlich mache. “Das habe ich dir doch gefühlte hundertmal erklärt”, so meine Gedanken. In meinem Bekanntenkreis setzt man sich mit diesem Thema kaum auseinander und so werden es einige von ihnen auch nie wirklich begreifen. Letztendlich ist es egal. Hauptsache ich weiß, was ich da verübe.

Sehe ich mich als Bloggerin? Diese Frage stellt sich mir fast nie. Doch wenn ich mit anderen über dieses Thema rede, kommt es mir oft nicht so leicht über die Lippen. Fakt ist, dass es “nur” mein Hobby ist und auch bleibt. Allerdings nimmt diese Leidenschaft oftmals viel Zeit in Anspruch. Nicht immer wollen mir die richtigen Worte einfallen und so benötige ich manchmal stunden- oder auch tagelang für einen Beitrag, der sich dann innerhalb von zwei Minuten liest. Umso mehr ärgert es mich dann, wenn ich Beiträge lese, die innerhalb von zehn Minuten einfach lieblos dahin geschrieben wurden.

Werbung wegen Produktplatzierung

Ich stelle nicht einfach Behauptungen auf, denn es gibt sogenannte Blogger, bei denen ich weiß, dass dem so ist. Beiträge mit unzureichendem Vokabular? Portale, bei denen man Bücher zu Rezensionszwecken bezieht, verpflichten zu einer bestimmten Wortanzahl. Damit gemeint sind natürlich die eigenen Worte, nicht etwa der Klappentext, oder eine Produktinformation mal eben kopiert aus dem Internet. Diese Handhabung befürworte ich. Vielleicht sieht die eine oder andere Person dann, dass es doch nicht das richtige Hobby für sie ist. Das Hauptaugenmerk bei diesem “Zeitvertreib” sollte nicht darauf liegen, etwas zu haben, was meine Bekannten haben. Man sollte sich schon insgesamt auf das Bloggen konzentrieren.

Noch schlimmer finde ich es aber, wenn die wenigen selbstverfassten Sätze später mit nicht eigenen Worten aufgearbeitet werden. Wenn man Informationen woanders her bezieht, Worte oder gar ganze Sätze klaut, dann gehört da eine Textquelle hinzu. Wenn jemand anderes meine Texte verfasst, gehört Der- oder Diejenige als Autor benannt. Alles andere ist Betrug. Sicher gefällt auch nicht jedem, was ich schreibe. Dessen bin ich mir ziemlich bewusst. Dennoch versuche ich, meine Berichte so “leseleicht” wie möglich zu gestalten. Und wisst ihr was? Meine Texte zu Büchern und Produkten entspringen meinen eigenen Gedanken. Natürlich können sich gelegentlich auch Rechtschreibefehler einschleichen. Wer ist schließlich davor gefeit?

Schaut mal, da spiegelt sich ein Herz im Wasser ♥

Social Media macht es möglich… und tatsächlich gibt es noch Firmen, denen die Texte nicht ganz so wichtig erscheinen. Eine selbsternannte Influencerin (so habe ich mich bisher noch nie bezeichnet) hat zum Beispiel innerhalb von ein paar Monaten eine Followeranzahl von 950 erreicht. Klingt doch recht gut, finde ich. Doch wie viele von denen, die einem auf Instagram folgen, klicken letztendlich auch wirklich auf die dazugehörige Website? Auf die Seite, wo ein Fünfzeiler-Beitrag verfasst wurde – ein Fünfzeiler bei dem der letzte Satz immer wie folgt lautet: “Kann ich weiterempfehlen”. Zudem liiiieeeebt diese Person alle von ihr getesteten Produkte. Echt jetzt? Kann man wirklich jedes Produkt weiterempfehlen? Liebt man wirklich jedes Fabrikat? Keine Kritik? Nichts auszusetzen? Wow, so eine genügsame und zufriedene Person trifft man höchst selten. Für die Firmen mag es ein Träumchen sein. Doch wie sieht es mit dem Vertrauen des Endverbrauchers aus?

Werbung wegen Produktplatzierung

Nach meinem Umzug bedarf es auch an neuen Möbeln. Wenn ich mir also Berichte über diverse Online-Shops durchlese, bei denen ich eventuell letztendlich fündig werden könnte, dann interessiert mich nur bedingt, ob das Regal leicht anzubringen ist. Gehalten wird es ohnehin von einem Dübel und einer Schraube, je nach Beschaffenheit der Wand. Für mich ist wichtig zu erfahren, wie der Online-Shop gegliedert ist, was dort erhältlich ist, der Bestellprozess, die Lieferung. Darauf sollte ein Verfasser eines Beitrags eingehen.

Ihr könnt mich jetzt steinigen, aber mit meiner Meinung halte ich nun mal nicht hinterm Berg. Außerdem liegt es mir fern, jemanden damit persönlich angreifen zu wollen. Ich finde einfach, dass Blogs, die zu Werbezwecken dienen, kostenpflichtig werden sollten.

Lasst es euch nicht zu wichtig werden, einer Community der Marke XYZ beitreten zu dürfen, nur weil ihr einer Bekannten diesen Alleingang nicht gönnt. Konzentriert euch auf das Schreiben an sich. Findet den Spaß daran, über alles zu berichten, was euch begeistert, aber habt keine Scheu davor, auch mal Kritik zu äußern. Zum guten Schluss das Wichtigste: Verwendet eure eigene Wortwahl!!!

Ich bin eine Bloggerin. Du auch?

Rebecca Fleet: “Das andere Haus”

Rebecca Fleet: “Das andere Haus” wurde mir kostenlos von Random House als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle möchte ich nochmals ein Dankeschön an die Verlagsgruppe aussprechen, da mir das Buch problemlos ein weiteres Mal zugeschickt wurde, nachdem mich die erste Sendung nicht erreichte. 

Willkommen in meinem Haus. Ich verspreche dir – dein Aufenthalt wird unvergesslich sein…

Rebecca Fleet: “Das andere Haus”

Titel: „Das andere Haus“
Autor: Rebecca Fleet
Verlag: Goldmann (erschienen: 20. August 2018)
Klappenbroschur: 352 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-20559-2
Preis: 15,- € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Als Caroline und Francis ein Angebot zum Haustausch erhalten, zögern sie nicht lange. Voller Vorfreude beziehen sie ihr Urlaubs-Domizil in der Nähe von London. Doch dort stößt Caroline auf Details, die sie zutiefst verstören: ein ganz spezieller Blumenstrauß, die eingelegte CD, ein vergessenes Rasierwasser; scheinbar harmlose Gegenstände, die in Wahrheit aber mit dem dunkelsten Kapitel ihres Lebens verbunden sind – und mit einem Menschen, den sie für immer vergessen wollte. Ist es möglich, dass er sie in eine Falle gelockt hat? Und wer ist nun in ihrer eigenen Wohnung? Es beginnt ein psychologisches Verwirrspiel, das sie und alle, die sie liebt, ins Verderben zu reißen droht …

Autorin: Rebecca Fleet lebt in London und arbeitet in der Marketingbranche. »Das andere Haus« ist ihr Thriller-Debüt.

Ich habe gelesen: Für mein Interesse daran, dieses Buch zu lesen, mach ich das Cover komplett verantwortlich. Dieses gefiel mir in dessen zerrissenen Gestaltung sofort. Zudem klingt der Klappentext absolut vielversprechend. Außerdem besagen einige Leserstimmen, dass es sich um eine gute Story mit einem perfekt ausgearbeiteten Plot handelt. Klingt also nach einem beeindruckenden Psychothriller.

Bereits vor einiger Zeit hatte sich die Protagonistin Caroline ein Profil in einem Portal erstellt, um andere Interessenten zwecks Haustausch während der Urlaubszeit zu finden. Fast in Vergessenheit geraten kam dann doch irgendwann eine Anfrage. Für Caroline und ihrem Mann Francis sollte dieser Urlaub dem Neuanfang ihrer Ehe dienlich sein. Noch vor ein paar Jahren hatten sie sich so weit voneinander entfernt, dass eine gemeinsame Zukunft unvorstellbar war.

Angekommen im Urlaubsdomizil mussten Caroline und Francis etwas über die reduzierte Einrichtung schmunzeln. Persönliche Gegenstände fanden die beiden so gut wie überhaupt nicht vor. Doch ein Blumenstrauß ließ Caroline erschaudern. Auch die wie bereits im Klappentext beschriebene CD und das Rasierwasser erinnerten Caroline erneut an die Vergangenheit; an die Zeit, die dem Ehepaar keine Chance auf ein gemeinsames Glück gab; an die Zeit, in der Caroline sich einem anderen Mann hingab.

So switcht die Story zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her. Zudem liest sich das Buch sowohl aus der Perspektive von Caroline, aber gelegentlich auch aus der Sichtweise von ihrem Mann Francis. Auch Caroline ihr Liebhaber Karl bekommt durch seinen Blickpunkt auf die Vergangenheit seinen eigenen Auftritt. Durch die jeweiligen Überschriften – versehen mit Name und Jahreszahl – behält der Leser hierbei den kompletten Überblick. Doch aus welchem Blickwinkel lesen wir die kursive Schrift im Hier und Jetzt? Der Leser darf dabei selbstverständlich an Karl denken bzw. glauben.

Während des Lesen fragte ich mich natürlich immer wieder, ob Caroline Karl damals so sehr gekränkt hat, dass er jetzt etwas inszeniert, nur um seine persönliche Vendetta auszuüben. Genau dieser Aspekt hält die Dramatik in diesem Buch aufrecht. Die Phase der Auflösung ist absolut spannend und letztendlich sogar eine Überraschung. An dieser stelle werde ich nicht weiter ins Detail gehen, da ich euch die Spannung nicht vorweg nehmen möchte.

Fazit: Natürlich überlegt man durchweg, was der Höhepunkt dieses Psychothrillers sein wird, doch mir persönlich war die Story zu flach. Der Schreibstil der Autorin hingegen ist sehr flüssig und so lässt sich ihr Potenzial bereits erkennen, welches sie leider nicht ausgeschöpft hat. Die Geschichte plätscherte so dahin. Man könnte klar hinterfragen, was die Nachbarin für eine Rolle spielt, oder auch was der Anlass war für Francis seine damalige depressiven Verstimmungen. Dennoch kamen die Psychospiele des Gegenübers nicht so richtig aus sich raus und mir persönlich fehlte der Thrill. So konnte mich “Das andere Haus” von Rebecca Fleet nicht wirklich packen.

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