Archiv des Autors: BeautyPeaches

Melitta BellaCrema Intenso

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Ein Kollege meinte letztens, dass er nur eine Tasse Kaffee am Tag trinkt. Was??? Wie bitteschön überlebt er den Tag? Nichts geht über eine Tasse Kaffee, Latte Macchiato, Espresso oder Cappuccino. Tatsächlich kann ich diese koffeinhaltigen Heißgetränke zu sämtlichen Tages- und Nachtzeiten genießen. Bei dem mytest*-Produkttest für den Melitta BellaCrema Intenso wurde ich nicht ausgewählt, aber bekam dennoch ein Päckchen zum Probieren. Außerdem betitelt mich die liebe Ela doch wahrhaftig als Kaffeejunkie. Ich weiß gar nicht, wie sie darauf kommt, aber von ihrem doch sehr großzügigen Testpaket fielen glatt zwei Päckchen des temperamentvollen Kaffees für mich ab. Ela hat ihren Bericht bereits veröffentlicht, welchen ihr euch gerne auf ElaLettrice* verinnerlichen dürft.

Melitta BellaCrema Intenso

An der Verpackung befindet sich bereits eine kleine Öffnung, die das herrliche Aroma der Arabica-Bohnen freigibt. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich Melitta* bisher nie so richtig für sich einnehmen konnte. Mir hat einfach dieser klassische Filterkaffee nicht so wirklich gemundet und so habe ich weitere Varianten erst gar nicht probiert. Allerdings hat auch Melitta wie viele andere Kaffeemarken das Sortiment mehr als umfangreich erweitert und da kann man sich schon gerne mal mitreißen lassen.

Starkes Aroma

Laut dem Hersteller erhält der Melitta BellaCrema Intenso sein einladendes, starkes Aroma durch die besonders kräftige Röstung der 100% Arabica-Bohnen. Da ich abweichend von der eigentlich Planung nach wie vor noch nicht über einen Vollautomaten verfüge, bereite ich meinen Kaffee auf verschiedene Arten zu. Die herkömmliche Methode, bekannt als Filterkaffee ersetze ich gerne durch einen Perkolator oder auch durch die Handfilter-Zubereitung. Beide Varianten sind natürlich etwas zeitaufwendiger als die Fertigung mit einer Filterkaffeemaschine, doch geschmacklich befinden wir uns sowohl beim Mokka Express, als auch beim Handfilter auf einem höheren Niveau.

Der Temperamentvolle

Mit der Stärke 4 ist der Melitta BellaCrema Intenso eine intensivere Version und trifft damit ganz klar meinen Geschmack. Ob mit oder auch ohne Schaum mag ich meinen Kaffee gerne etwas stärker. Nicht so mild wie der BellaCrema Speciale und nicht so stark wie der BellaCrema Espresso, aber definitiv nicht mittelmäßig – der Melitta BellaCrema Intenso.

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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit mytest und dank einer Mittester-Aktion von ElaLettrice und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos: https://www.mytest.de/desired/melitta-bellacrema-intenso

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Neutrogena Cellular Boost Anti-Age Pflegelinie

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„Nur wer sein Alter verleugnet, fühlt sich wirklich alt.“ -Lilli Palmer-
Allgemein habe ich kein Problem damit, älter zu werden. In wenigen Wochen feier ich bereits mein 40. Wiegenfest. Ich freue mich sehr darauf, obwohl mein Ehrentag dabei eher in den Hintergrund rückt, denn im Fokus steht die geplante Reise nach Kalifornien anlässlich meines Geburtstages. Die Spuren der Zeit kann und möchte ich nicht verwischen und auch die Zeichnungen auf meinem Gesicht entsprechend meiner Lebensjahre erkenne ich an. Bei einer Gesichtspflege geht es mir vielmehr darum, meinem Teint mehr Frische zu verleihen und die unverkennbare Müdigkeit auszuradieren. Kürzlich lud brands you love* zu einem Produkttest bezüglich der Cellular Boost Anti-Age Pflegelinie von Neutrogena* ein und ich war sehr daran interessiert, diese Pflege zu testen.

Neutrogena Cellular Boost Anti-Age Pflegelinie

Die Umverpackungen, welche man auf dem letzten Foto meines Beitrags sieht, wirken schon sehr einladend auf meine Augen. Definitiv würde ich diese Pflegelinie im Geschäft anvisieren. Die Aufmachungen der Tiegel und Tuben hingegen heben sich nicht von den diverser anderer Marken ab und sind eher schlicht designt. Laut Herstellerinformationen reduziert die Neutrogena Cellular Boost Anti-Age Pflegelinie die Falten und verbessert den Teint sowie die Spannkraft der Haut sichtbar in nur 4 Wochen – ein Versprechen entsprechend vieler Anti-Aging-Pflegeprodukte.

Cellular Boost Anti-Falten Konzentrat

Das Cellular Boost Anti-Falten Konzentrat von Neutrogena mit Retinol und Hyaluronsäure habe ich abends aufgetragen. Hierbei wird empfohlen, die Anwendungshäufigkeit der Empfindlichkeit der Haut anzupassen. Außerdem kann das enthaltene Retinol die Empfindlichkeit gegenüber Sonneneinstrahlung verstärken. Dass man aber bei einem Sonnenbad nicht auf eine entsprechende Pflege verzichtet, versteht sich von selbst. Das Konzentrat weist eine cremige Konsistenz auf und der Duft ist dezent seifig, aber angenehm frisch. Diesbezüglich ging das Celluar Boost Anti-Falten Konzentrat als mein persönlicher Favorit dieser Pflegelinie hervor. Leider zeigte der Praxistest, dass das Konzentrat und meine Haut nicht zusammenpassen. Bereits beim Auftragen dieser Pflege spürte ich diese Disharmonie, denn es brannte leicht. Außerdem waren am Folgetag einige trockene Stellen ersichtlich, wo sich schon die ersten Hautschüppchen lösten. Ich gehe hierbei von aggressiven Inhaltsstoffen aus und werde das Cellular Boost Anti-Falten Konzentrat nicht weiter verwenden.

Cellular Boost Anti-Falten Augencreme

Mit der Neutrogena Cellular Boost Anti-Falten Augencreme verhält es sich ähnlich wie bei dem Konzentrat. Die Pflege mit Retinol und Hyaluronsäure hat eine seidig-cremige Konsistenz und ist etwas leichter als das Konzentrat, aber auch hier wird empfohlen, die Anwendungshäufigkeit der Empfindlichkeit der Haut anzupassen. Normalerweise ist meine Haut nicht so empfindlich. Klar reagiert sie auf manche Produkte anders als erhofft. Wenn eine Pflege zu reichhaltig ist, kann diese sogar gerade im Kinnbereich vereinzelte Pickelchen hervorrufen. Mit weiteren Unverträglichkeiten kam ich bisher nicht in Berührung. Das Brennen um meiner Augenpartie nach der Anwendung der Cellular Boost Anti-Falten Augencreme empfand ich jedoch als unerträglich. Ähnlich wie bei dem Konzentrat trocknete auch die Augencreme die behandelten Stellen aus und die Haut löste sich. Tatsächlich habe ich in der Hoffnung auf eine Verbesserung nicht aufgegeben und die Creme weiterhin verwendet, doch letztendlich wollte ich meiner Haut diese Belastung nicht weiter aussetzen.

Cellular Boost Anti-Age Nachtpflege

Die Neutrogena Anti-Age Nachtpflege mit Hexinol-Technologie und Vitamin C sollte die Blessuren, welches das Konzentrat verursacht hat, zumindest ein wenig reparieren. Ich habe die Nachtpflege also hoffnungsvoll abends aufgetragen und sie verträgt sich sehr gut mit meiner Haut. Sowohl in der Konsistenz, als auch was das Aroma betrifft wirkt diese Pflege sehr cremig, was natürlich meinem Geschmack entspricht. Doch ist die Cellular Boost Anti-Age Nachtpflege eben auch sehr reichhaltig und bringt so das oben genannte Problem in der T-Zone mit sich.

Cellular Anti-Age Tagespflege

Auch die Neutrogena Cellular Boost Anti-Age Tagespflege ist für meine Haut schon zu reichhaltig und mein Gesicht zeigt sich nach dem Auftragen sehr speckig. Wenn ich sie morgens auf mein Gesicht auftrage, nährt sich meine Haut sehr lange davon, aber wirkt diese Creme demzufolge auch sehr rückfettend, was sich in meinem zu glänzenden Hautbild wiederspiegelt. Zur Hexinol-Technologie und dem Vitamin C bietet mir die Tagespflege zusätzlich den LSF 20 und schützt mich somit zumindest vor der Einstrahlung der Frühlingssonne. Der Endverbraucher darf sich hier ebenfalls wie bei der Nachtcreme über eine cremige Textur und ein cremig-liebliches Bouquet freuen – ein Aspekt, der mich auch bei der Cellular Boost Anti-Age Tagespflege positiv stimmt.

Geht man bei der Neutrogena Cellular Boost Anti-Age Pflegelinie nur von der Konsistenz und dem Duft aus, trifft diese Serie genau meinen Geschmack. Der Duft ist unglaublich toll und langanhaltend. Leider klappt das Zusammenspiel zwischen Pflege und meiner Haut nicht. Vorerst dachte ich sogar, dass es an mir liegt, da ich so viele positive Meinungen gelesen habe, die sich mit meinem Résumé nicht abdecken. Doch wie bereits oben geschrieben, reagiert meine Haut eher selten empfindlich und einige Probandinnen beschrieben die gleichen Symptome. So gehe ich davon aus, dass diese Pflege allgemein nicht ganz so verträglich ist, wie erwünscht. Ich habe den Test aus den oben genannten Gründen abgebrochen und würde die Neutrogena Cellular Boost Anti-Age Pflegelinie auch nicht weiterempfehlen.

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AHOI Klötenlikör & AHOI Rum

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Welches Getränk könnte besser zu dem Osterfest passen, als ein traditioneller Eierlikör? Ein neuer Rum ist in der Stadt – so bewirbt Pauli-Spirit* den AHOI Klötenlikör (Eierlikör) und ich durfte diesen dank brands you love* probieren. Den Namen Klötenlikör finde ich schon leicht anrüchig und mir kommt das Wort auch nicht so einfach über die Lippen. Pauli-Spirit hat seinen Sitz allerdings auf der Reeperbahn und zu Sankt Pauli passt der gewählte Name für diesen Likör einfach super.

AHOI Sankt Pauli

“Das neueste Mitglied der AHOI-Schiffsbesatzung ist ein Eierlikör auf Basis unseres charaktervollen AHOI Rums mit hochseetauglichen 24%. Die Cremigkeit eines feinen Eierlikörs trifft hier auf die Ehrlichkeit unseres AHOI Rums. Eine feine Vanillenote, die dem AHOI eigen ist, lässt sich auch in dieser wunderbaren Spirituose wiederfinden. Vor Gebrauch die Klöten immer schön schütteln, dann bleibt alles cremig! Pur oder als Topping für Süßspeisen ein absoluter Genuss. Bootsfrau Maren empfiehlt: 2 Kugeln Schokoladeneis, Sahne und darüber einen ordentlichen Schuss Klötenlikör! Prost und guten Appetit!” (Textquelle: www.pauli-spirit.de)

Deine Mudda AHOI

Der Klötenlikör kommt in einer rustikalen Flasche mit Plopp-Verschluss daher. Das gefällt mir richtig gut und so hebt sich das Design von dem andere Liköre ab. Geschmacklich ist die enthaltene Vanille-Note nur gering erkennbar und wahrscheinlich ist der cremige Klötenlikör deshalb nicht ganz so stark, wie Eierliköre diverser anderer Marken.

Zu dem AHOI Klötenlikör erhielt ich ebenfalls eine Flasche Thomas Henry Mango Limonade. Gerne nutzte ich dieses Goodie, um der Rezeptidee “Deine Mudda” von Pauli-Spirit nachzukommen. Zu der empfohlenen Menge von 4cl des cremig sahnigen AHOI Klötenlikörs einfach 100ml Thomas Henry Mango Limonade und Eiswürfel hinzufügen und gut umrühren. So könnt ihr einen cremigen und fruchtigen Aperitif genießen. Geschmacklich finde ich dieses Zusammenspiel von Eierlikör und Mango Limonade absolut lecker, nur der Schaum stört mich hierbei ein wenig.

AHOI Rum

Der im AHOI Klötenlikör enthaltene Rum lag meinem Testpaket ebenfalls als Taschenrutscher bei. Da ich Rum nicht pur trinke, schnüffelte ich erst einmal vorsichtig daran. Der AHOI Rum riecht doch erstaunlich lieblich, was wahrscheinlich sowohl der Vanille- aber auch der Karamell-Note zuzuschreiben ist. Dennoch bin ich dem Rum in purer Verfassung gegenüber abgeneigt.

Erfrischender Trink-Genuss

Ich fügte dem Rum Orangensaft zu und konnte dadurch an einem schon fast sommerlichen April-Tag ein erfrischendes Mix-Getränk genießen. Da Alkohol in Gesellschaft am besten fließt, erhielt ich auch die Meinung anderer Konsumenten. Diese spiegeln sich zum größten Teil mit meinem Résumé. Der Rum ist ebenfalls in dieser rustikalen Plopp-Buddel erhältlich. Pauli-Spirit verfügt über ein tolles Sortiment von Spirituosen, welche zudem als Geschenksets erhältlich sind. Mit dem AHOI Klötenlikör als Geschenk ist wahrscheinlich schon alleine wegen dem Namen für eine ausgelassene Stimmung gesorgt. Kommt bei euch zu Ostern auch der Klöten- oder besser gesagt Eierlikör auf den Tisch?

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Vichy Normaderm Phytosolution

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Seit ich die LIFTACTIV Collagen Specialist von Vichy* für mich entdeckt habe, gehört diese Marke fest zu meiner Pflegeroutine. Für die tägliche Reinigung meines Gesichts verwende ich das NORMADERM 3in1 Peeling + Reinigungs-Creme + Maske von Vichy. Ich liebe dieses Peeling, denn der Duft ist herrlich und es reinigt meine Haut sanft und schonend. Gelegentlich lasse ich es nach dem Auftragen noch ein paar Minuten einwirken, schließlich wird es ebenso als Maske ausgezeichnet. Endlich reine Haut – so wird die NORMADERM Phytosolution beworben und diese neue Tagespflege habe ich in der letzten Zeit getestet. 

Wirksamkeit & Pflege-Erlebnis

“Die neue Tagespflege für fettige und zu Akne neigende Haut, basierend auf dermatologischen Inhaltsstoffen natürlichen Ursprungs:
1: BEWIESENE WIRKSAMKEIT:  Mit 2% Salicylsäure werden Pickel, erweiterte Poren und Mitesser gezielt korrigiert. Die Formel reguliert den Talg und reduziert die Sichtbarkeit der Poren.
2: SPENDET FEUCHTIGKEIT: Hyaluron spendet Feuchtigkeit für 24 Stunden und bindet diese langanhaltend in der Haut.  Regeneriert die Haut und stärkt ihre Schutzfunktion gegen äußere Einflüsse.
3: HOHE VERTRÄGLICHKEIT: Die Formel ist pH-hautneutral und somit sanft zur Haut. Gleichzeitig ist sie nicht komedogen und damit optimal für unreine Haut geeignet.
INNOVATION: eine auf dem VICHY-Thermalwasser basierende, ultraleichte Textur, die das Verstopfen der Poren verhindert, die leicht auf der Haut gleitet und schnell einzieht und das Hautbild mattiert.” (Textquelle: www.vichy.de)

Langanhaltendes Frischegefühl

Ich arbeite in der Automobilbranche und dass es dort nicht ganz so steril ist wie in anderen Sektoren, versteht sich von selbst. Das macht sich aber auch bei meinem Hautbild bemerkbar, welches gelegentlich zu Unreinheiten neigt. Ebenso spielen Umwelteinflüsse mit rein und auch wenn mein monatliches Frauenleiden eintritt, kämpfe ich hier und da mit kleinen Pusteln. Dem gilt es natürlich entgegen zu wirken und die Begegnung mit Vichy NORMADERM Phytosolution kam mir sehr willkommen.

Sanft zur Haut

Vorerst kam das Fluid Morgens und Abends zum Einsatz, um das für mich beste Ergebnis zu erzielen. Der Pumpspender garantiert mir nicht nur eine präzise Dosierung, sondern ist auch aus hygienischer Sicht sehr geeignet. Das Fluid hat eine sehr leichte Textur, welche unheimlich schnell einzieht. Meine Poren zeigen sich viel feiner, seitdem ich diese Pflege verwende und auch den unbeliebten Mitessern sagte ich den Kampf an. Leider konnte es hartnäckigeren Unreinheiten nicht entgegenwirken. Da diese nur temporär auftreten, kann ich damit gut leben. Das Hautbild ist klar, aber da diese Pflege eher ein mattiertes Hautbild hinterlässt, zeigt sich mein Teint nicht so strahlend wie mit der LIFTACTIV Collagen Specialist. Ansonsten ist NORMADERM Phytosolution sehr erfrischend und durch das dezent minzige Bouquet gerade im Sommer garantiert wohltuend. Vor allem wegen dem Duft mag ich diese Neuheit sehr gerne und sie ist am Morgen mein zusätzliches Wake-Up. Auf meine bisherige Tagespflege von Vichy möchte ich dennoch nicht verzichten und so werde ich eine für mich perfekte Balance finden müssen.

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Martini & Tonic

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Ich kenne Wermutwein bereits aus den Tagen meiner Kindheit. Nicht, dass ich ihn getrunken habe, doch meine Eltern genossen mit ihren Freunden gerne dieses alkoholische Getränk, wenn sie die Sommerabende miteinander verbrachten. Nun habe ich das Alter von 18 Jahren weit hinter mir gelassen und schwanger bin ich auch nicht. So kann ich mir hin und wieder mal ein Gläschen genehmigen. Ich habe Respekt vor dem Alkohol und unter der Woche trinke ich sehr selten irgendwelche Spirituosen, doch gerade wenn ich eine Woche Nachtschicht hatte, gönne ich mir Freitag Abend gerne einen Schluck Martini*. Von brandnooz* bekam ich letztens ein sehr großzügiges Paket mit Martini & Tonic. 36 Probier-Fläschchen nur für mich? Ich teilte natürlich und auch Ela* hat ihr Résumé bereits abgetippt.

Martini Bianco & Tonic / Martini Fiero & Tonic

Zu einem Lippenpflegestift sagen wir schlichtweg Labello, egal welcher Herkunft er entspringt. Ebenso ist ein Taschentuch immer ein Tempo. So verhält es sich auch mit dem Wermut. Selten höre ich den Satz: “Ich hätte gerne ein Gläschen Wermut.” Vielmehr sagt man doch: “Ein Martini wäre jetzt toll.” Wermut ist nicht gleich Martini. Ich habe bereits verschiedene mit Gewürzen und Kräuter aromatisierte Weine getrunken. Bei einem Blindtest würde ich den Martini wahrscheinlich nicht unter den unzähligen Marken herausschmecken, doch zählt er zu den sanfteren Wermuts, was letztendlich auch eher meinem Geschmack entspricht.

Martini – Nicht nur ein Aperitif?

Der Martini Bianco kommt zu diversen Familienfeiern häufig auf den Tisch. Klassisch genießen wir ihn dann mit ein paar Zitronenscheiben und Eiswürfeln. Verschwand der Wermut innerhalb meiner recht großen Familie für ein paar Jahre in der Versenkung, so hat dieses alkoholische Getränk derzeit den Sekt verbannt. Ich finde das völlig in Ordnung, denn diesen Aperitif genießt man mehr und trinkt somit langsamer und dadurch natürlich weniger. Der Martini Rosato schmeckt auch nicht schlecht. Einzig der Martini Rosso trifft nicht so ganz meine Geschmacksknospen und von der Existenz des Martini Fiero habe ich bis dato nicht gewusst. Dieser wurde kreiert, um mit Tonic gemixt zu werden und ich hatte nun die Gelegenheit mich von dem Geschmack überzeugen zu lassen.

Cin cin

Während der Martini Bianco & Tonic mit einem süßlich-herben Geschmack überzeugen soll, schmeckt der Martini Fiero & Tonic eher fruchtig-bitter. Die ersten Probier-Fläschchen öffnete ich mit meiner Kollegin nach der Nachtschicht und wir waren uns beide einig, dass der Martini durch die Zugabe von Tonic recht spritzig, aber eben auch herb schmeckt. Diese Meinung behielt ich weiterhin bei, als ich mir daheim in gemütlicher Atmosphäre einen Schluck genehmigte.

Martini Time

Dieses Mixgetränk kann man sich übrigens auch ganz einfach selber zubereiten, indem man ein Weinglas zu 50% mit Martini und zu 50% mit Tonic füllt. Garniert mit Orangen- oder Limettenscheiben ist es dazu noch hübsch anzusehen. Ich füge dem roten Mix zusätzlich Orangensaft zu und treffe damit genau meinen Geschmack. Ebenfalls schmeckt mir der helle Mix wesentlich besser, wenn ich Limetten- oder Zitronensaft zugebe, doch favorisiere ich absolut mit dem fruchtigen Martini Fiero & Tonic & Orangensaft.

Ambiente mit Martini

So ist der Martini Fiero & Tonic ein leckeres und erfrischendes Sommergetränk, welches ich in geselliger Runde kredenzen werde. Ich freue mich schon darauf, meine Abende wieder draußen zu verbringen und wenn ich aus den geleerten Fläschchen eine Lichterkette zaubere, sorge ich sogar noch für ein entsprechendes Ambiente.

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Die Gala von Eduscho Kreation des Jahres 2019

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Eduscho feiert 95-jähriges Markenjubliäum und wir Kaffee-Genießer profitieren davon, denn Gala von Eduscho nimmt sich diese Feierstunde zum Anlass, uns die erste “Kreation des Jahres” zu präsentieren. Aufmerksame Leser meines Blogs wissen um meine Leidenschaft zu diesem aromatischen Heißgetränk und so war mein Jubel natürlich riesig, als sich brands you love* gemeinsam mit Gala von Eduscho* auf die Suche nach Kaffee-Liebhabern begab. Noch mehr freute ich mich dann, als ich tatsächlich als Genießerin der “Kreation des Jahres 2019” ausgewählt wurde.

Kreation des Jahres

1924 gründet der Bremer Kaufmann Eduard Schopf das Unternehmen, woraus der Markenname Eduscho hervorgeht. Die Marke Gala wird im Jahr 1959 eingeführt, doch erst 1998 wird die Kaffeesorte Gala eine eigenständige Marke. Ende der 90iger Jahre übernahm die Tchibo Holding AG Eduscho und führt seither das bestehende Sortiment fort.  Sowohl Tchibo, als auch Eduscho sind namhafte Marken, die einem dauerhaft im Gedächtnis bleiben.

Gala Crema

Gala Nr.1 von Eduscho bietet mir einen intensiven Geschmack und so geht es für mich in Ordnung, dass der Herr des Hauses bereits seit Jahren zu dieser Sorte greift. Mein Favorit jedoch ist ein anderer Kaffee, wobei ich zwar mit dem Getränk harmoniere, aber nicht mit dem Geschmack des Hausherrn. Glücklicherweise verfügen einige Anbieter mittlerweile über die Pad-Variante und so genieße ich meinen Liebling eben nur für mich. Dennoch bleibt mir meine Neugier erhalten und ich bin nicht abgeneigt, weitere Sorten des verführerischen Heißgetränks kennen zu lernen. Die “Kreation des Jahres” von Eduscho spricht mich hierbei schon vom Design her voll an. Produkt zeig dich in Rosa und du gehörst mir. Auch der Kolibri zeigt seine Wirkung bei einem Verpackungsopfer wie mir, nur auf die Pflanzen hätte man eventuell verzichten können.

Eine Tasse Auszeit

Letztendlich sind beim Kaffee nur zwei Aspekte entscheidend, das Aroma und der Geschmack. Meinen Kaffee genieße ich nach verschiedenen Zubereitungsmethoden. Klar ist die Filterkaffeemaschine zweckmäßig, zumal man bei anderen Verfahren meistens gezwungen ist, neben dem Automaten zu stehen, bis der Prozess abgeschlossen ist. Allerdings schmeckt mir der Kaffee nach der Zubereitung mit einem Perkolator ein wenig intensiver und somit besser. Letztens habe ich die Variante der Handfilter-Zubereitung kennengelernt und bin auch davon sehr angetan.

Die Gala von Eduscho “Kreation des Jahres 2019” sollte mich nun sowohl als gemahlener Filterkaffee, aber auch als Ganze Bohne Caffè Crema überzeugen. Mir schmeckt die Röstung in beiden Ausführungen, wobei ich weiterhin zu Ganze Bohnen tendiere. Das Aroma, welches beim Öffnen der Packung freigesetzt wird, liefert mir ein unschlagbares Argument für die noch ungemahlene Fassung. Geschmacklich ist die “Kreation des Jahres” etwas sanfter als Gala Nr.1. Da ich dem Schichtdienst geschuldet noch mehr Kaffee trinke, als vor ein paar Jahren, finde ich diese milde Bekömmlichkeit mehr als in Ordnung und auch meinem bisherigen Favoriten steht diese Kreation von Gala in nichts nach.

Wie überzeugend die Gala von Eduscho “Kreation des Jahres 2019” auf andere wirkt, lest ihr in dem aktuellen Beitrag meiner lieben Ela*. Kaffee ist Harmonie und diese zeigt sich bei dieser Kreation geschmacklich zwischen mir und dem Hausherrn. So bedarf es keine Überredungskünste, auch beim nächsten Einkauf zu Gala von Eduscho in diesem rosa Design zu greifen. Kaffee, eine genussvolle Leidenschaft!

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Kneipp Wirkduschen

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Düfte beeinflussen unsere Stimmungslage und unsere Emotionen. Wenn auch für uns eher unbewusst entscheidet sogar unser Gehirn nach dem Duft, wen wir mögen und wen nicht. Bei allem, was ich esse oder trinke, bestimmt ebenfalls mein Näschen mit. Natürlich geht auch meine persönliche Auswahl von Pflege- und Beautyprodukten aus dem jeweiligen Duft hervor. Zudem mag ich es unheimlich gerne, effektiv in meinem Häuschen ein wunderbares Aroma freizusetzen. Was ist dabei geeigneter als ätherische Öle? Auf Diese setzt auch Kneipp* bei den aktuellen Neuheiten – die Kneipp Wirkduschen* “Glücklich sein”, “Entspannt sein” und “Kopf frei”.

Wirkdusche, was ist das? Eine präzise Erklärung für diesen Begriff scheint es nicht zu geben, doch bin ich mir sicher, dass diese Dusche ihre Wirkung darin zeigen soll, meine Sinne zu stimulieren. Nicht umsonst sind diverse ätherische Öle in dieser Wirkdusche von Kneipp enthalten.

Entspannt sein & Kopf frei

Im Design zeigen sich die Wirkduschen eher dezent. Natürlich sind im Einzelnen die Duftkomponente bildlich dargestellt. Ansonsten beschränkt sich Kneipp aber auf das Wesentliche. Mir gefällt die leicht erkennbare Prägung am Flaschenfuß ausgesprochen gut und wäre das Material aus Glas, würde die Aufmachung schon fast ein wenig prähistorisch wirken. Ebenfalls gefällt mir der Kippverschluss ganz gut, welcher mir eine präzise Dosierung garantiert. Laut Versprechen des Herstellers eigenen sich die Wirkduschen super für mich und die Verpackungen sind gut für die Umwelt, denn die Flaschen sind aus 100% recyceltem und voll recycelbarem rPET. Für die Etiketten muss kein Baum gefällt werden, denn sie sind aus Steinpapier. Und für den Druck wird so wenig Farbe wie möglich verwendet. Bereits bei der Lippenpflege war ich von der Nachhaltigkeit begeistert, die Kneipp lebt.

Moment der Klarheit

Die Kneipp Wirkdusche “Kopf frei” setzt sich aus den ätherischen Ölen der Minze und des Rosmarins zusammen. Tatsächlich handelt es sich hierbei schlicht um Küchenkräuter und ein wenig Bedenken hatte ich schon, ob mir diese Duftkomposition wirklich gefallen wird. Wer möchte schon an die Küchenarbeit denken, während das angenehm warme Wasser dem Körper entlang rinnt. Aber Kneipp sagt uns mit dieser Wirkdusche schließlich “Kopf frei” und somit kann man beim Duschen durchaus auch einmal komplett abschalten. Auch wenn ich meine Gedanken nie komplett ausschalten kann, finde ich diese Dusche dennoch klasse. Sie duftet nicht so aufdringlich, sondern tatsächlich aromatisch frisch. Leider kann meine Haut dieses Aroma nicht lange halten. Bereits beim Anziehen ist der gleichmäßige Duft von Minze und Rosmarin kaum noch wahrnehmbar. Bei dem Inhalt von 250 ml kostet die Kneipp Wirkdusche “Kopf frei”* 4,99 € (UVP).

Moment der Ruhe

Wenn man den “Kopf frei” hat, dann kann man auch “Entspannt sein” mit der Wirkdusche von Kneipp. Sowohl Sandelholz, als auch die Tonka-Bohne versprechen einen beruhigenden Effekt. Ich favorisiere ja eher mit holzig warmen Düften und so mag ich auch das Aroma dieser Wirkdusche sehr gerne. Ähnlich wie bei der Kneipp Wirkdusche “Kopf frei” ist mir das interessante Bouquet aber auch hier nur justament gegeben. Die Kneipp Wirkdusche “Entspannt sein”* ist ebenfalls in dem Format von 250 ml für den Preis von 4,99 € (UVP) erhältlich. Ihr wollt einfach mal so richtig “Entspannt sein”? Dazu müsst ihr aber auch den “Kopf frei” haben – mit den Wirkduschen von Kneipp.

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Tchibo – Kaffeegenuss wie beim Barista

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Mein liebstes Heißgetränk habe ich bereits in verschiedenen Varianten zubereitet. Natürlich nutze ich die herkömmliche Methode mit der Filterkaffeemaschine, aber auch verschiedene Padmaschinen kamen schon zum Einsatz. Zusätzlich verfüge ich über einen Kaffee-Perkolator. Bei dieser Art der Zubereitung mundet mir mein Kaffee am besten. Dank Tchibo* befindet sich nun eine weitere Methode in meinem Repertoire: Die Handfilter-Zubereitung.

Tchibo Blonde Roast

“Besonders leicht und aufregend-elegant – verführend mit zart-fruchtigem Charakter und einem Hauch von Süße – das ist der neue Filterkaffee von Tchibo. Tchibo Blonde Roast ist eine Kombination aus zwei herausragenden Kaffees: Einem eleganten Tansanier und einem lebhaften Kolumbianer.” (Textquelle und weitere Infos zum Produkt findet ihr hier*)

Blonde Roast – 250g Ganze Bohne von Tchibo duftet weniger intensiv, als andere mir bekannte Kaffeesorten. Wahrscheinlich ist das der hellen Röstung zuzuschreiben. Erst beim Mahlen entfaltet sich das Aroma ein wenig mehr und ich genieße den Kaffee noch vor dem ersten Schluck.

Tchibo Kaffeemühle

Mit der Kaffeemühle von Tchibo kann ich mir meine Ganze Bohnen nun selber mahlen. So breitet sich dieses dadurch entfaltete Aroma nicht nur direkt vor meinem Näschen aus, sondern schmeckt Kaffee frisch gemahlen auch einfach am besten. Das Keramikmahlwerk ermöglicht verschiedene Mahlgradeinstellungen von fein bis grob in 18 Stufen. Die Kaffeemühle ist für den Preis von 19,99€ (UVP) hier* erhältlich. Der Auffangbehälter ist abnehmbar. Ehrlich gesagt hatte ich anfangs ein wenig Probleme mit der Hand-Kurbel, bzw. reichte meine Kraft nicht aus. Selbst der Hausherr kam ins Schwitzen, als er sich an der Kaffeemühle versuchte, aber Übung macht den Meister und mittlerweile klappt es ganz gut.

Verschließbarer Pulverbehälter

Ebenfalls zur Kaffeemühle gehört dieser verschließbare Pulverbehälter mit Füllstandanzeige aus Acrylglas. Der fängt den eben erst gemahlenen Kaffee nicht nur auf, sondern hält das Pulver durch den mitgelieferten Verschluss länger frisch. So bleibt dem Kaffee auch das Aroma erhalten. Der Pulverbehälter umfasst eine Füllmenge für bis zu 30 g Kaffee = ca. 4 Tassen Kaffee.

Tchibo Glas-Kaffeekanne

Die Glas-Kaffeekanne von Tchibo ist eine perfekte Ergänzung zum Handfilter. In der Verarbeitung ist sie sehr zart. Tatsächlich hatte ich beim ersten Gebrauch Bedenken, dass sie mir wegbrechen könnte. Diverse Röstungen bieten dem geschulten Auge eines Kaffeegenießers die Varietät in den Farben des Kaffees. In dieser Glaskanne ist die Variation besonders gut erkennbar. Die Kanne ist passend für Handfilter 1×4 und 101 von Tchibo und hat ein Fassungsvermögen von ca. 600 ml = Kaffee für bis zu 4 Tassen. Durch den Deckel bleibt mein geliebtes Heißgetränk noch eine ganze Weile warm und so kann ich meinen Kaffeemoment länger genießen. Die Glas-Kaffeekanne von Tchibo ist für den Preis von 19,99€ (UVP) hier* erhältlich.

Tchibo Kaffeefilter

Der Kaffeefilter aus glasierter Keramik ist in zwei verschiedene Gößen  – passend für 101 Papierkaffeefilter / 7,99€ (UVP) und geeignet für 1×4 Papierkaffeefilter / 9,99€ (UVP) – hier* erhältlich. Ein mittlerer Mahlgrad wird hierbei empfohlen. Die Handfilter-Zubereitung überlässt mir die Entscheidung, welche Menge an Kaffeepulver ich verwende und wie viel Wasser ich für den Aufguss nutze. Selbstverständlich ist mir bewusst, dass ich das bei anderen Methoden der Zubereitung ebenfalls frei bestimmen kann. Aber was die Temperatur meines Wassers betrifft, um mir ein individuelles Ergebnis zu zaubern, habe ich hierbei ebenfalls die freie Wahl.

Die Handfilter-Zubereitung

Die extrafeinen Papierkaffeefilter bestehen aus weißem Qualitätspapier und sind bei dem Inhalt von 80 Stück für den Preis von 0,99€ (UVP) erwerbbar. Als Barista-Tipp wird dem Endverbraucher mit auf den Weg gegeben, das Wasser einmal durch den Filter laufen zu lassen, da es so den Papiergeschmack verliert. Sobald das Kaffeepulver dem Filter hinzugefügt wurde, soll man Dieses dann ebenfalls mit Wasser in Kreisbewegungen benetzen und kurz ziehen lassen. Letztendlich gibt man die für sich gewählte Menge hinzu und lässt es komplett durch den Filter laufen.

Faszination Kaffee

Mein erster handgemachter Filterkaffee war mir nicht ganz so gut gelungen. Nach wie vor bedarf es noch ein klitzekleines bisschen an Optimierung, was die für mich richtige Menge betrifft. Gemahlen kann ich den Blonde Roast aber für jegliche Geräte verwenden, um ihn geschmacklich mit anderen Kaffees zu vergleichen. Allerdings finde ich die Handfilter-Zubereitung prima. Vor allem durch das Aroma, was beim Aufbrühen freigesetzt wird, entdecke ich meine Leidenschaft für dieses Heißgetränk wieder neu.

Für den Produkttest habe ich von Tchibo ein umfangreiches Starterpaket erhalten, worüber ich mich sehr gefreut habe. Die Handfilter-Zubereitung gefällt mir wie bereits erwähnt ganz gut, auch wenn ich noch ein wenig an der für mich optimalen Dosierung feilen muss. Der Blonde Roast ist sehr sanft im Geschmack. Mir ist der Kaffee sogar ein wenig zu mild, dafür aber bekömmlich und durch den Hauch von Süße, die der Kaffee mit sich bringt, benötigt man letztendlich weniger Zucker. Der Tchibo Blonde Roast 250g Ganze Bohne ist für den Preis von 4,69€ (UVP) hier* erhältlich.

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Andreas Gruber: “Rachewinter”

Andreas Gruber“Rachewinter” war ein Geschenk meiner Kinder und diese Rezension habe ich somit freiwillig geschrieben.

Eine Serie eiskalter Morde und eine Spur, die ins Nichts zu führen scheint…

Andreas Gruber: “Rachewinter”

Titel: „Rachewinter“
Autor: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann (erschienen: 17. September 2018)
Taschenbuch: 592 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN:  978-3-442-48655-7
Preis: 9,99 €
Bestellbar: hier

Klappentext: Mehrere Männer im besten Alter, erfolgreich und vermögend, werden grausam ermordet – und obwohl sie in verschiedenen Städten lebten, haben sich alle kurz vor ihrem Tod mit einer geheimnisvollen dunkelhaarigen Frau getroffen. Doch diese bleibt ein Phantom. Das müssen auch Kommissar Walter Pulaski in Leipzig und Anwältin Evelyn Meyers in Wien feststellen, die beide in die Fälle verwickelt werden. Anders als die Polizei lassen sie sich jedoch nicht entmutigen, erst recht nicht, als sie erkennen, dass sie die Mordserie nur gemeinsam lösen können. Allerdings ist der Täter raffinierter, als sie denken – und spielt auch mit ihnen sein gefährliches Spiel …

Autor: Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.

Ich habe gelesen: Rachewinter ist aus der Walter Pulaski-Reihe, wo ich vor einiger Zeit bereits Rachesommer gelesen habe. Weiterhin besteht die Serie aus Racheherbst, doch ist man nicht zwangsläufig gezwungen, die beiden Vorgänger von meiner aktuellen Lektüre zu lesen.

Wieder einmal setzt Andreas Gruber auf zwei Handlungsstränge, die im Laufe der Ermittlungen zu erkennen geben, dass sie miteinander verwoben sind. Durch einen ihr anvertrauten Fall ermittelt die Anwältin Evelyn Meyers in Wien nach einem Mordfall, wobei ihr neuer Mandant die Tat vorerst vehement abstreitet und in Leipzig wird ein Herr im mittleren Alter tot im Motel aufgefunden und Kommissar Walter Pulaski wird hinzugerufen.

Wien: Zwei Bauarbeiter beobachten in dem von der Baustelle gegenüberliegendem Hotel ein Techtelmechtel und filmen diese Liaison auch noch mit ihrem Handy. Die Belustigung, welche das Stelldichein den Bauarbeitern bietet, weicht sehr bald dem Schrecken, denn sie beobachten und filmen einen brutalen Mord und werden somit zu wichtigen Zeugen. Anhand des Filmmaterials ist der Mörder schnell ausgemacht, denn ohne Zweifel handelt es sich dabei um Michael Kotten, dem Sohn aus einem mächtigen Familienclan. Michael wendet sich an Evelyn Meyers. Sie soll ihn vor Gericht vertreten und seine Unschuld beweisen. Obwohl die Verteidigung wegen dem Video zu scheitern droht, stellt sich die Anwältin dieser Herausforderung. Während der U-Haft gesteht Michael plötzlich den Mord, aber da Meyers bereits wegen der schlampigen Ermittlung der Polizei selbst der Sache auf dem Grund geht, hegt sie Zweifel an seinem Geständnis. Welches Geheimnis steckt hinter Michael Kotten? Was verbirgt seine einflussreiche Familie? Natürlich ist es dem Vater sehr wichtig, sein Imperium zu schützen und so ist ihm jedes Mittel recht, die Ermittlungen der Anwältin zu sabotieren.

Leipzig: Der Vater einer Schulkameradin von Pulaskis Tochter wird tot im Motel aufgefunden. Schnell ist der Polizei klar, dass es sich um einen Unfall handeln muss. Nach seinen Tatortaufnahmen wird Pulaski also nicht weiter mit diesem Fall betraut, obwohl er fest daran glaubt, dass es Mord war. Deswegen kann er den Fall nicht ruhen lassen und ermittelt auf eigene Faust. Er verspricht seiner Tochter Nina und ihrer Freundin Jasmin, diesen Fall zu lösen, nimmt den beiden Mädels im Gegenzug das Versprechen ab, dass sie sich aus den Ermittlungen raushalten. Jasmin lässt sich nicht davon abbringen, weiterhin zu ergründen, was es mit dem Tod ihres Vaters auf sich hat und Nina hilft ihr bei der Recherche. So erfahren sie von einer mysteriösen Frau in einem roten Abendkleid, mit welcher Jasmin ihr Vater kurz vor seinem Tod gesichtet wurde. Weitere Morde geschehen und immer wieder stehen diese in Verbindung mit der Frau in dem roten Kleid. Als Meyers wegen ihrem derzeitigen Auftrag nach Deutschland reist, sind Jasmin und Nina der Lösung bereits sehr nahe und weil Jasmin nach wie vor nicht locker lässt, setzen die beiden sich einer großen Gefahr aus.

Nachdem Meyers in Rachewinter ziemlich schnell erfährt, welches Geheimnis Familie von Kotten verbirgt, lässt sich ebenfalls rasch erahnen, was es mit den Mordfällen in Deutschland auf sich hat. Das allerdings gibt der Spannung keinen Abbruch. In seinem rasanten Schreibstil sorgt Andreas Gruber immer wieder für überraschende Wendungen und bietet dem Leser auch dieses Mal zum Ende einen entsetzlichen Showdown.

Die Charaktere und auch die Schauplätze sind sehr bildhaft beschrieben und ich mag Walter Pulaski gerade wegen seiner direkten Art sehr gerne. Auch Evelyn Meyers ist eine Protagonistin, die sehr sympathisch beschrieben wird. Die Methode, welche der oder die Täter/in  für die Morde wählt, ist barbarisch und erneut stellt sich mir die Frage, wie der Autor auf so einen Plot kommt. Reicht dazu der eigene Schöpfergeist aus?

Fazit: Andreas Gruber hat wieder einmal einen fesselnden Thriller geschrieben, welchen ich schlecht aus der Hand legen konnte. Tatsächlich gibt es Autoren, deren Lektüren sich oftmals ähneln. Kennst du ein Buch, kennst du auch die Nachfolger. Dem ist bei Andreas Gruber nicht so. Seine Phantasie muss grenzenlos sein, denn er überrascht immer wieder mit seinen abwechslungsreichen Werken.

Mon Chéri – Setz dem Tag die Kirsche auf

Dieser Beitrag enthält Werbung.

Jeder kennt sie, die Praline mit saftiger Kirsche, Likör und knackiger Halbbitterschokolade – Mon Chéri von Ferrero. Ehrlich gesagt habe ich sie noch vor ein paar Jahren gar nicht so gerne gegessen. Allgemein mochte ich Pralinen mit einer alkoholisierten Füllung nicht. Doch irgendwann hatte ich Heißhunger auf etwas Süßes und nichts im Haus außer einer Packung Mon Chéri*. So habe ich diese Likör-Kirsch-Praline kennen- und lieben gelernt. Dank einer Markenjury*-Aktion durfte nicht nur ich erneut den Moment mit Mon Chéri genießen, sondern auch andere an dieser Geschmacksexplosion  teilhaben lassen.

Genuss-Momente mit Mon Chéri

Mon Chéri kam in Deutschland als erste Marke von Ferrero auf den Markt und zwar 1957. So darf diese Praline zusammen mit meinen Eltern ihren runden Geburtstag feiern, denn beide sind 1957 geboren. Mon Chéri eroberte die Schokoladengenießer im Nu und bereits im zweiten Jahr stieg wegen der hohen Nachfrage die Produktion um mehr als das Doppelte.

Der Klassiker

Ich muss gestehen, dass ich mir nie wirklich Gedanken gemacht habe, woher Ferrero kommt. Auf den Verpackungen steht Frankfurt/Main drauf und so habe ich die Herkunft nie weiter hinterfragt. Meine einstige Gasttochter aus Italien klärte mich dann sehr stolz darüber auf, dass Ferrero eine italienische Marke ist. Sie mag Nutella so gerne wie Mini und so durfte bzw. darf diese Nuss-Nougat-Creme beim Frühstück nie fehlen. Mit Nutella begann übrigens der erfolgreiche Weg für die Familie Ferrero. Die Kirschpraline Mon Chéri verhalf Ferrero zum endgültigen Durchbruch auf dem deutschen Süßwarenmarkt.

Die Praline mit der Piemont-Kirsche

Der Begriff „Piemont-Kirsche“ ist eine reine Erfindung der Werbeabteilung. „Piemont“ ist angelehnt an die Herkunftsregion der Familie Ferrero. Eine Kirschsorte dieses Namens existiert allerdings nicht. Der Name “Piemont-Kirsche” ist für Ferrero geschützt und für Mon Chéri werden nur auserwählte Kirschen aus bevorzugten Anbaugebieten auf der ganzen Welt verwendet.

Die Kirsche – nicht nur eine süße Obstsorte? Jährlich am 4. Dezember ist Barbaratag, welchen auch Mon Chéri mit Aktionen rund um die Praline feiert. Laut Wikipedia werden nach einer alten Tradition am Barbaratag Zweige von einem Kirschbaum Obstbaum geschnitten und ins Wasser gestellt. Diese Zweige sollen bis zu Heiligabend blühen und in der kalten und düsteren Winterzeit ein wenig Licht in die Wohnung bringen. Dies geht zurück auf einen Einzelzug der Legende: Auf dem Weg in das Gefängnis blieb Barbara mit ihrem Gewand an einem Zweig hängen. Sie stellte den abgebrochenen Zweig in ein Gefäß mit Wasser, und er blühte genau an dem Tag, an dem sie zum Tode verurteilt wurde. (Textquelle: Wikipedia*)

Likör trifft Kirsche & Schokolade

Das Standardsortiment bestehend aus den unterschiedlichen Packungsgrößen (5er Riegel, 10er Packung, 15er Packung, 25er Packung in Geschenkaufmachung und 30er Packung) ist im Frühling, Herbst und Winter verfügbar. Fällt euch etwas auf? Der Sommer fehlt. Um gleichbleibend eine hohe Qualität zu garantieren, werden die Pralinen nur dann angeboten, wenn es nicht zu heiß ist. Wer also auch im Sommer nicht auf die saftige, knackige, leuchtend rote Kirsche umhüllt von Likör und Halbbitterschokolade verzichten mag, sollte eventuell jetzt schon für einen Vorrat sorgen.

Setz dem Tag die Kirsche auf

Aktuell zeigt sich Mon Chéri unter dem Motto: “Setz dem Tag die Kirsche auf” sehr einfallsreich. Auch ich nutzte diese Idee, aus jedem Tag etwas Besonderes zu machen und füllte meine Instagram-Story eine Woche lang täglich mit Mon Chéri – “Impulsen”. Diese habe ich euch hier als kleines Video noch einmal zusammengestellt.

Mon Chéri enthält Alkohol und ist daher für bestimmte Personengruppen, wie Schwangere oder auch Kinder nicht geeignet. Ich nasche sehr gerne hin und wieder diese alkoholisierten Pralinen und dank des umfangreichen Testpakets von Markenjury konnte ich die 5er Riegel großzügig abgeben. Aus dem Französischen übersetzt heißt Mon Chéri übrigens Mein Liebling und da Ela* meine Lieblingsfreundin ist, teile ich auch mit ihr sehr gerne meine Genuss-Momente.

~PR-Sample~

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