Baumkronenpfad Hainich

Auf dem Baumkronenpfad bin ich dem Urwald aufs Dach gestiegen und war dem Himmel viel näher. Ich mag dieses Ausflugsziel und habe ich Gäste aus der Ferne, besuche ich mit ihnen gerne den Baumkronenpfad, um ihnen den phantastischen Blick zu gewähren. So lag es mir auch am Herzen, mit meiner italienischen Gasttochter den Pfad über den Baumkronen im Nationalpark Hainich entlangzulaufen, bevor sie in drei Wochen ihre Heimreise antritt.

„Der Baumkronenpfad, einer der schönsten Wipfelwege Deutschlands, befindet sich an der Thiemsburg im Nationalpark Hainich, 10 Kilometer westlich von Bad Langensalza. Er ist besonders durch seine Artenvielfalt geprägt und bietet Ihnen, auf 534 Metern, viel Wissens- und Staunenswertes über Flora und Fauna im Hainich. Genießen Sie einen herrlichen Panorama-Blick oder begeben Sie sich auf eine ausgiebige Kletterpartie mit Freunden und Familie. Auf dem Weg zum Baumkronenpfad befindet sich das Nationalparkzentrum und die Wurzelhöhle. Hier lädt eine interaktive Erlebniswelt ein, die Geheimnisse des Hainich und der Unterwelt zu entdecken.“ (Textquelle: baumkronen-pfad.de)

Jetzt ist natürlich die perfekte Jahreszeit, um dem Urwald aufs Dach zu steigen. Alles ist schön grün, das Vogelgezwitscher ist präsent und man genießt einen klaren Blick in die Ferne. Der Pfad entlang der Baumkronen hält zudem Stationen bereit, wo selbst die lieben Kleinen spielerisch etwas über den Nationalpark Hainich lernen können. So erfährt der Besucher nicht nur viel über die Laubbäume des Hainichs, sondern lernt auch diverse Tierarten des Nationalpark kennen. Zusätzlich ist diese Region mit reichlich Wanderwegen ausgestattet. Ich gehe selten wandern, deswegen zieht es mich auch eher ans Meer anstatt in die Berge. Dennoch liebe ich die Natur und zu Spaziergängen durch friedliche Wälder sag ich nicht nein.

So schnell war also mein Pfingstwochenende vorbei, doch habe ich einiges gesehen. Den Baumkronenpfad kannte ich bereits, doch das Bratwurstmuseum und Viba besuchte ich am vergangenen Wochenende erstmalig. In die pinke Nougat-Welt würde ich nochmals eintauchen und zudem gerne einen Schnupperkurs belegen.

Bratwurstmuseum Holzhausen

Ein weiteres Ausflugsziel an Pfingsten war das Bratwurstmuseum. Bratwurst… irgendwie klingt das Wort komisch. Ich bin waschechte Thüringerin. Und was kommt aus Thüringen? Richtig, die Thüringer Bratwurst. Für eine kurze Zeit habe ich mal in Frankfurt gewohnt. Dieser Zeit habe ich auch jetzt nochmal emotional nachgeblickt, als mir meine italienische Gasttochter Fotos ihres Ausflugs nach Frankfurt zeigte. Zu meiner Zeit gab es dort am Bahnhof einen Stand mit Thüringer Bratwurst. Allerdings kam Diese weder geschmacklich noch optisch unserer weltbekannten Wurst gleich. Auch bei einem Besuch bei meiner Schwester waren wir in einem Lokal, welches die Thüringer Bratwurst anbot – für schlappe 12,90 €. Meine Schwester und ich haben sehr lange über den Preis gelacht. Das waren wohl die Exportkosten von unserem schönen Freistaat nach Berlin.

Thüringen hat natürlich weitaus mehr zu bieten, als die Thüringer Bratwurst. Dennoch gibt es kaum jemanden, der diese Spezialität nicht kennt. Dazu habe ich natürlich gelernt, dass man die Bratwurst ausschließlich mit Senf genießt. Gut, das wusste ich bereits, denn sowohl Vater als auch Schwiegervater meckern, dass ich nicht nur Senf, sondern auch Ketchup hinzufüge. Bei uns kommt der Born Senf und Born Ketchup auf den Tisch. Und wo kommt Born her? Richtig, aus Thüringen.

In dem Museum der Thüringer Bratwurst sieht der Besucher auch die Utensilien für die Herstellung der Bratwurst. Ich bin auf dem Dorf aufgewaschen und das Schlachten gehörte dazu. Meistens wurde dafür ein Samstag im Spätherbst gewählt. Mutti eilte noch vor der Schlachtung zum Bäcker und ließ sich dort an dem Tag auch sehr viel Zeit und wir mussten damals auch Samstags zur Schule. Im Laufe der Jahre bekommt man aber dennoch viel mit. Ich bin aber nun mal kein Vegetarier. Nicht täglich vertilge ich Fleisch, aber komplett verzichten mag ich nicht.

Das Bratwurstmuseum ist sehr simple aufgebaut. Es bedarf keine Führung, dafür hält sich der Eintrittspreis aber auch in Grenzen. In den Räumlichkeiten sehen wir wirklich jedes Utensil, was zur Schlachtung angewandt wird. Zudem bekommt der Besucher einen Blick auf eine „frühere“ Küche. Und wieder bin ich glücklich in der heutigen Zeit zu leben.

So viele Buchstaben wie die Bratwurst hat, so viele Gewürze beinhaltet Diese. Im Bratwurstmuseum sehen wir nicht nur die typischen Gewürze, sondern wird uns auch gezeigt, welche Zutaten regional angewandt werden. Wir sehen also, dass Thüringer Bratwurst nicht gleich Thüringer Bratwurst ist. Mir schmeckt am besten die Bratwurst aus Schmalkalden. Und was kommt noch aus Schmalkalden? Richtig, Viba. Dort waren wir gestern.

Zu vielen Festlichkeiten und auch auf jedem Rummel findet man heutzutage mindestens einen Bratwurststand. Auch in Stuttgart genieße ich hin und wieder gerne eine gebratene Wurst. Allerdings ist die ganz anders als unsere Bratwurst und wird unter dem Namen „Rote Wurst“ geführt. Aber auch in Thüringen gibt es wie gesagt Unterschiede. Neben abweichenden Zutaten gibt es dazu grobe oder feine Bratwürste.

Zurück zum Museum: nachdem ich durch das schlichte „Heimatmuseum“ war, habe ich natürlich auch die Außenlage erkundet und irgendwie fand ich die noch gelungener. Nicht nur Tiere wie Tauben, Vögel, Hühner und Schweine trugen zum ländlichen Ambiente bei, sondern fühlte man sich allgemein wie auf dem Bauernhof. Das meinte ich auch zu meiner Gasttochter. Ihr Dad ist ebenfalls ländlich aufgewachsen und von seinen Erzählungen hat sie zumindest eine gewisse Vorstellung.

Meinen süßen Ausflug in die Nougat-Welt von Viba hatte ich gestern verbloggt >>Klick. Das Pink strahlt natürlich Feminität aus. Da kann das Bratwurstmuseum nicht ganz mithalten. Hier kommen eher die Männer auf ihre Kosten. Herr Peaches meinte sogar, dass man in der Event-Scheune eine Feier ausrichten könnte. Diese Meinung teile ich nicht ganz, obwohl ich den Besuch recht informativ fand. Zum Abschluss des Tages hat Mini Peaches noch SnapChat erkundet und dabei sind lustige Bilder entstanden. Nach dem ganzen Essen von Schokolade und Bratwurst müssen ein paar Pfunde purzeln und so zeige ich euch morgen meinen Ausflug in die Natur zum Baumkronenpfad.

Viba Nougat-Welt… die Erlebnis-Confiserie

Längst habe ich nicht alles von unserem schönen Freistaat gesehen. An Pfingsten war ich allerdings viel unterwegs und so gibt es diese Woche anstatt Testberichte meine Eindrücke vom vergangenen Wochenende. Eigentlich war für Sonntag ein Ausflug zum Baumkronenpfad angedacht, aber irgendwie sah es am Vormittag nach Dauerregen aus und so wurde einfach umgeplant.

 

Einen Besuch in der Nougat-Welt von Viba hielt ich also für eine gute Idee. Bereits die Außenanlage bereitete mir schon viel Vergnügen. Von einer Terrasse blickt man auf einen anliegenden Park mit Spielmöglichkeiten für die lieben Kleinen. Ebenfalls wurde ein Teich angelegt, welcher komplett mit Seerosen belegt ist. Die Erlebnis-Confiserie streckt sich über zwei Etagen, wobei man in der unteren Etage ein Restaurant und den Verkaufsraum vorfindet. Auf der oberen Etage führt uns der Weg durch die Welt der Schokolade. So erfährt der Besucher nicht nur etwas über die Herkunft der Zutaten, auch der Herstellung der Viba Spezialitäten kommt man näher. Bei Viba denke ich zuerst an die Nougatstangen, doch hat diese Marke durchaus mehr zu bieten.

 

Das zeigt uns auch die umfangreiche Palette im Shop. Nicht nur schön verpackt sind die Nascherls von Viba ein tolles Mitbringsel. Zudem kann man die Schokolade nach Belieben beschriften lassen. Auch ich hatte dieses Vorhaben. Leider wurde die Dame hinter dem Tresen schon zu sehr von einer Besucherin belastet, die ein halbes Buch dabei hatte, um mehrere Schokoplatten beschriften zu lassen. Eine weitere Verkäuferin war nicht zuständig und die dritte Dame hatte keine Zeit.

So weit, so gut…. überfordern wollte ich nun wirklich niemanden und die Ausstellung war eh viel interessanter. Nun weiß ich, wie die Nuss zum Nougat wird. Außerdem weiß ich nun auch, wer die Nougatstange erfunden hat und meine italienische Gasttochter war überrascht, dass auch Italien unter den Nusslieferanden ist.

Auch an einer gläsernen Manufaktur führt der Weg vorbei und mich erstaunte die feinmotorische Handhabung zu einer präzisen Verarbeitung der Schokolade. Nicht nur Pumps und andere Schuhwerke waren zu sehen, sondern auch Kutschen, Autos, Pokale, eine Deutschlandkarte und diverse andere Dinge. Ich als Grobmotoriker würde die Schokolade nicht mal in ein Viereck verwandeln können.

 

Alles ist fein dekoriert und vor allem Blumen und Schleifen zieren die Nougat-Welt von Viba. Die Farbe Pink wird dabei natürlich immer wieder aufgegriffen. Viba ist Pink! Schokolade und Pink – zwei Punkte, die uns Frauen sehr ansprechen. Nicht nur Schokolade konnte ich probieren, sondern dazu Fruchtschnitten, Mandeln und Nüsse. Auch einen Schokobrunnen zur Selbstbedienung fand ich vor Ort und konnte die Schokolade auf bereitgelegte Filinchen laufen lassen. Das war so lecker. Prinz Peaches meinte, dass wir auch unbedingt so einen Brunnen brauchen.

Viba bietet dazu auch Kurse an. Wem eine 30 minütige Kurszeit für süße Einsteiger nicht ausreicht, kann gerne den 60 minütigen Schnupperkurs wählen, oder natürlich gleich einen 90 minütigen Basiskurs. Ich bin mir sicher, dass so viel Schokolade im Mund landet, wie auch verarbeitet wird. Die Eintrittspreise sind auch gängig und ich kam voll auf meine Kosten im süßesten Ausflugsziel Thüringens.

Morgen geht es herzhaft weiter, denn ich berichte über meinen Ausflug zum Bratwurstmuseum Holzhausen.

Bye, Bye Mai 2017

Einen Monatsrückblick in gewohnter Form wird es auf BeautyPeaches nicht mehr geben. Warum? Das ist ganz einfach zu erklären: Es wiederholt sich alles immer wieder… gegessen, getrunken – ja, eigentlich gleichen sich meine Gewohnheiten diesbezüglich von Monat zu Monat. Auch meine Musikrichtung ändert sich nicht und außer Fußball läuft auch nichts weiter im TV. Also kann ich nur abwechslungsreiche Dinge gesehen haben, wenn ich im Kino oder unterwegs war. Was ich getestet oder gelesen habe, sieht man in meinen Beiträgen und manchmal zeige ich euch sogar meine gekauften Sachen – wenn nicht auf meinem Blog, dann zumindest auf Instagram.

Mit meinen Beiträgen außerhalb von Produkttests gewähre ich euch aber allgemein weiterhin Einblicke in mein Leben und auch sonst wird sich auf meiner Seite erstmal bis auf Weiteres nichts ändern. Nach nun über 5 Jahren habe ich nach wie vor Spaß am Bloggen, auch wenn wir uns nun erst einmal nah am Sommerloch befinden. Ich durfte dadurch nicht nur viele tolle Produkte, sondern auch einige nette Mädels kennen lernen. Das möchte ich nicht mehr missen.

Morgen beginnt der Juni – mein Monat. Ich habe im Juni Geburtstag und ich gehe im Juni auf ein Konzert. Außerdem ist der Juni schon nah am Juli und dann habe ich wohlverdienten Urlaub. Ich wünsche euch einen schönen Juni-Start und verratet mir doch mal, wohin eure Urlaubsreise in diesem Jahr geht.

Vichy Hyaluron-Boost MINÉRAL 89

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„Die hochkonzentrierte Kraft von 89% Thermalwasser in Verbindung mit natürlichem Hyaluron macht Minéral 89 zu einem einzigartigen Frische-Boost für die Haut. Minéral 89 stärkt die Widerstandsfähigkeit der Haut und schenkt ihr jeden Tag ein gesundes, strahlendes Aussehen.“ (Textquelle: Vichy)

Nächsten Monat werde ich 38 Jahre jung. Eigentlich schweigt Frau sich lieber über ihr Alter aus. Ich habe aber das Glück, dass sich viele Menschen verschätzen, was mein Jahrgang betrifft und oft erstaunt sind, wenn ich ihnen sage, dass ich doch etwas älter bin, als gedacht. Dennoch zeigen sich neben meinen vereinzelt grauen Strähnchen auf meinem Schopf auch Spuren der Lebensjahre in meinem Gesicht.

Meine Tagespflege versorgt meine Haut mit Feuchtigkeit und bietet mir vor Umwelteinflüssen einen kleinen Schutz. Zudem fühlt sich mein Gesicht nach dem Eincremen allgemein zart und gepflegt an. Doch ein glatteres, frischeres Hautbild wünsche ich mir dazu. Dabei soll mir ein Hyaluron-Boost helfen und deswegen kam in der letzten Zeit das Mineral 89 Elixier von Vichy bei mir zum Einsatz. Erhalten habe hierbei einen Pumpspender einer reduzierten Vorabversion. Den Original-Flacon kenne ich bisher nur von Bildern und dieser konnte mich bereits in seiner Optik überzeugen.

Mineral 89, wie kommt man auf diesen Namen? Auf der Homepage von Vichy bekam ich auch diese Frage beantwortet: „89% mineralisierendes Vichy Thermalwasser aus der französischen Vulkanregion. Mit 15 wertvollen Mineralien mit wissenschaftlich nachgewiesener Wirksamkeit gegenüber internen und externen Aggressoren.“

Das geruchlose Gel ist zunächst flüssiger, als gedacht. Mit dem Pumpspender ist mir jedoch eine komprimierte Dosierung gegeben. Ich muss zugeben, dass ich anfangs von diesem Produkt wenig angetan war. Sowohl mein Gesicht, als auch die Hände fühlen sich nach der Anwendung klebrig an. Zudem spannt meine Haut nach dem präzisen Verteilen des Vichy Hyaluron-Boost MINÉRAL 89 etwas. Anschließend füge ich meinem mit Elixier beschenktem Gesicht meine Tages- bzw. Nachtpflege hinzu und die Spannkraft lässt nach. Auch das klebrige Gefühl verschwindet komplett und zurück bleibt eine geschmeidige Haut. Meiner Ausstrahlung tut das Vichy Hyaluron-Boost MINÉRAL 89 ebenfalls sehr gut, nur einen aufpolsternden Effekt kann ich nicht feststellen und so bleiben mir meine Spuren meiner Lebensjahre weiterhin erhalten.

Letztendlich bedarf es mit dem Vichy Hyaluron-Boost MINÉRAL 89 und meiner Tages- bzw. Nachtcreme jeweils zwei Anwendungen. Ich wünsche mir nach wie vor eine All-in-One-Pflege. Der Preis von 16,99 € (UVP) bei dem Inhalt von 50 ml liegt bei dem Vichy Hyaluron-Boost MINÉRAL 89 über dem Wert von Drogerie-Marken, aber jeder entscheidet für sich persönlich, was man bereit ist für den Erhalt der Schönheit auszugeben

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bebe beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske

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„Die neue innovative Reinigungsmaske von bebe wirkt direkt unter der Dusche mit Hilfe von Wasserdampf. Durch die intensive Reinigung der Haut verfeinert sie die Poren und sorgt für ein strahlendes Hautbild. Die milde Formel entfernt schonend abgestorbene Hautzellen, unterstützt so die Zellerneuerung in der obersten Hautschicht und hinterlässt eine weiche, geschmeidige und gepflegte Haut. Und weil niemand auf eine strahlend schöne Haut warten will, ist die Anwendung 5-mal schneller als andere Gesichtsbehandlungen*.
*Im Vergleich zu anderen  Gesichtsmasken, die mind. 5 Minuten Einwirkzeit brauchen.“ (Textquelle: GoFeminin)

Ja, wer will schon auf strahlend schöne Haut gerne warten? Ich nicht und weil ich mich gerne selbst von der Wirkung der bebe Reinigungsmaske überzeugen wollte, habe ich mich über den Aufruf von Produktcafe auf Instagram gefreut.

Sachets sind nach wie vor nicht so Meins und 50 ml Probiergrößen hätten auch hier eher meinen Zuspruch bekommen. Die Handhabung der Sachets ist eben sehr unpraktisch. Sowohl das Öffnen der Verpackung gestaltet sich mit bereits nassen Händen schwierig, so griff ich auf eine Schere zurück, aber auch die Entnahme war nicht restlos möglich.

Der Geruch der bebe beautiful Hautbildverschönernde Reinigungsmaske ist eher seifig. Die Produkte der Marke bebe erscheinen sonst in dezenteren Düften. Die Reinigungsmaske habe ich unter der Dusche auf mein feuchtes Gesicht aufgetragen. Nach 60 Sekunden Einwirkzeit habe ich die körnige Creme noch einmal sanft einmassiert und danach gründlich abgespült. Diesen Prozess sollte man max. 2 x die Woche durchführen.

Die Konsistenz ist wie bereits erwähnt körnig und bringt mir somit den Peeling-Effekt. Letztendlich erinnert mich die Reinigungsmaske aber an mein bisheriges Waschgel. Dieses massiere ich ein und wasche es gleich wieder ab. So habe ich dabei gar keine Wartezeit. Allerdings kann ich bei meinem Wasch-Peeling hinterher nicht auf das Eincremen verzichten, hingegen mir die bebe Reinigungsmaske nicht nur ein sauberes, klares Hautbild verleiht, sondern sich mein Gesicht auch anschließend sehr weich anfühlt. Nach den beiden Anwendungen wöchentlich spare ich mir also die gewohnte Pflege.

Bei dem Inhalt von 150 ml finde ich den Preis von 3,99 € (UVP) angemessen. Tagespflege, Nachtpflege, Augencreme und 5in1 Tagespflege (hell & medium) komplettieren die bebe beautiful-Reihe.

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Capri-Sun „Pure Fruit & Water“

-Fruchtiger Genuss ohne Zuckerzusatz-

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Ein sonniges, sehr warmes Wochenende und ich konnte meine Blumenbeete mal wieder vom Unkraut befreien. An meinem kürzlich erworbenen Pfirsich-Stämmchen entdeckte ich auch etwas. Da kommt bereits ein kleiner schöner Pfirsich.

Den Geschmack von Pfirsich finden wir in der Capri-Sun „Pure Fruit & Water“ nicht, denn diese bringt eher den exotischen Geschmack von Passionsfrucht, Ananas und Mango mit.

„Wir alle kennen schon seit Kindertagen Capri-Sonne. Jetzt heißt das Erfrischungsgetränk Capri-Sun. Und mit dem neuen Namen gibt es auch ein neues Produkt: Capri-Sun „Pure Fruit & Water“. Genau das Richtige für den Sommer – fruchtiger Genuss ohne Zuckerzusatz! Wie immer im praktischen Standbeutel, den man bequem in die Handtaschen, den Schulranzen oder den Rucksack packen kann. Wann immer man unterwegs Durst hat, mit Capri-Sun hat man eine Erfrischung dabei. Das neue fruchtige Getränk entspricht voll unseren Erwartungen eines trendgerechten und ernährungsbewußten Genusses. Die neuen Drink-Packs von Capri-Sun gibt es in zwei leckeren Geschmacksvarianten: Tropical und Apfel-Erdbeere. Exotisch und heimisch – ohne Zuckerzusatz*. Der perfekte Durstlöscher.“ (Textquelle: Konsumgöttinnen)

Für dieses Projekt hatte ich mich nicht beworben. Meine Kinder sind im Teenager-Alter und ich bin mir sicher, dass Familien mit Kleinkindern hier die geeigneteren Tester sind. Von der lieben Xenokuss erhielt aber auch ich zwei Trinkpäckchen zum Probieren.

Ich selber war nie ein Fan von Capri-Sonne, denn ich habe diesen verflixten Strohhalm jedes Mal nicht durch die vorgesehene Öffnung gekriegt. Dennoch bekam ich dieses Getränk mit in die Schule. Trinken ist schließlich wichtig. Meine Kinder trinken aber bereits seit Jahren gerne Capri-Sonne und meine Mom hat es auch heute noch für ihre lieben Enkelkinder vorrätig. Ob sie den Namenswechsel mitbekommen hat?

Eine Erfrischung nach getaner Gartenarbeit kommt mit Sicherheit allen gelegen, obwohl die beiden Großen sich während des Einsatzes dezent im Hintergrund hielten. Aufgeteilt auf fünf Gläser kam also jeder in Genuss, diese Capri-Sun zu probieren. Den jugendlichen Kindern schmeckt dieses Getränk sehr gut. Der Herr meinte: „Schmeckt nach Nichts, ich habe früher schon nicht gerne Capri-Sonne getrunken.“

Tatsächlich fehlt es auch mir hier etwas an Süße. Auf Arbeit trinke ich ausschließlich Wasser mit Geschmack. Ansonsten greife ich aber eher zu gezuckerten Getränken. Klar ist so ein Trinkpack praktisch für unterwegs, aber mittlerweile gibt es so viele Flaschen aus Kunststoff, die man befüllen kann und die Capri-Sun wird mein Nachwuchs weiterhin bei meiner Mom genießen. Da hebt mich also auch der Preis von 2,29 € bei einer 5er Box (5 x 200 ml-Trinkpacks) nicht an.

Nach der Entleerung wird die Verpackung nochmal aufgeplustert, um sie dann knallen zu lassen. Das ändert sich auch mit dem neuen Namen nicht.

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Lina Labert: „Beziehungsstatus: Kompliziert!“

„Hast du mich noch lieb?“ „Wie am ersten Tag.“ „Ich dich auch.“

Lina Labert: „Beziehungsstatus: Kompliziert!“

Titel: „Beziehungsstatus: Kompliziert“
Autor: Lina Labert
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (erschienen: 30. September 2016)
Taschenbuch: 290 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-1-539-18275-7
Preis: 9,90 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Schlimm genug, dass Julie (21) mit einer nicht nachvollziehbaren Inbrunst den halbseidenen Faulpelz namens Hans-Dieter, genannt Diddel liebt, aber seine unsterbliche Männerfreundschaft mit dem von Julie verhassten René Krieger setzt dem Ganzen die Krone auf. Julie kämpft für ihre Beziehung und gegen René, doch jener zu kurz geratene, gelegentlich cholerische Weiberheld mit aufgeblasenem Ego scheint gegen alle Anfeindungen resistenter zu sein als eine Kakerlake im Haus eines Kammerjägers.
Julies Leben wird, ob sie will oder nicht, zu einem nervenaufreibenden Tanz zu dritt. Wie eine Billardkugel flitzt sie durch ein ziemlich chaotisches Leben, hin- und hergerissen zwischen ihrem unbeschreiblichen „Diddel“, anderen Männern, die sich nach kurzer Zeit entweder als Windbeutel oder als unerreichbar erweisen, und „kriegergeschädigten“ Leidensgenossinnen. Zwischendurch glänzt Julie in ihrer Spezialdisziplin, dem Fettnäpfchen-Dreisprung.
Da helfen nur gute Freundinnen, die mit ebenso großen Flaschen ihr Leben vergeuden, sowie Unmengen von Sekt und glibbrigen Weingummitieren.
Das Ende kommt, wie es kommen muss…

Autorin: Lina Labert, geb. 1970, lebt glücklich mit ihrer Familie in Rheinland-Pfalz.
Sie schreibt, um ihre Leser zum Lachen zu bringen, denn das Leben ist ernst genug. Die Yogalehrerin weiß, dass Lachen die beste Gesundheitsversicherung ist.
„… es ist unmöglich, Staub aufzuwirbeln, ohne dass einige husten…!“
Lina Labert hat ein Pseudonym gewählt, um die menschlichen Vorbilder ihrer Romanfiguren zu schützen. Wie in ihrem Vorwort beschrieben, hat ihr Roman autobiografische Züge, dabei hat sie sich selbst gehörig auf die Schippe genommen. Gleichzeitig enthalten die meisten Episoden wahre Hintergründe.
„Beziehungsstatus: kompliziert!“ ist ihr einziger Roman.
Momentan arbeitet sie an einem neuen Projekt, das „Nicht-Pfälzern“ die „Pfälzer Lebenslust“ näherbringen wird.

Ich habe gelesen: Ich bin sonst begeisterte Thriller-Leserin, eben genau wegen der Spannung, die sich in diesem Genre meistens vom Anfang bis zum Ende hält. Trotzdem durstet es mich zwischendurch nach einer Abwechslung. Da ich eine Viel-Leserin bin, stehe ich praktisch permanent unter Spannung und gelegentlich möchte ich einfach auch mal runterfahren. Ein Roman, wo man einfach liest und gar nicht großartig mitdenken muss, kommt mir da ganz gelegen und das meinte ich auch zu der Autorin Lina Labert, als sie Zweifel hatte, ob mir ihr Werk gefallen könnte, weil es eventuell nicht ganz so anspruchsvoll ist.

Die Autorin sendete mir ihren Roman mit einer kleinen Widmung, die unter anderem beinhaltete, dass es sich bei diesem Roman um die Originalversion von 1999 handelt. Diese ist nicht mehr erhältlich, sondern hat Lina Labert wohl nochmal an „Beziehungsstatus: kompliziert!“ gefeilt.

Die Protagonistin in diesem Buch heißt Juliane, ist 21 Jahre jung und arbeitet als Apothekenhelferin. Ihr Freund Diddel hingegen arbeitet gar nicht, sondern bastelt lieber an Autos umher. Zudem springt er sofort, wenn sein Kumpel Rene pfeift. Finde ich persönlich schrecklich. Klar sind Freunde sehr wichtig, so auch mir, aber man sollte ein ausgeglichenes Verhältnis – eine Balance – zwischen der Beziehung und Freundschaften finden.

In dem Buch kommt noch hinzu, dass die Frauen die Kumpels ihrer Partner nicht sonderlich mögen, aber auch die Partner deren Freundinnen nicht. Das stell ich mir sowohl für Freundschaften. als auch für eine Beziehung schwierig vor.

Julie ist genervt von Rene, weil er immer als Schatten ihres Freundes Diddel dabei ist. Sie nennt ihn daher Diddel seine Handtasche. Ist auch sehr verständlich. Zudem ist die Handtasche ein Lügner und ein Blender. Ich finde ihn reichlich unsympathisch und nur manchmal lässt er ein paar gute Seiten seiner Person durchblicken.

Seiner Aussage, dass Frauen zu schnell kapitulieren, stimme ich fast zu. Ich denke auch, dass Frauen eher geneigt sind, alles zu beenden, als Männer. Dennoch könnten die Männer ja auch mal zeigen, dass ihre Frauen ihnen nicht selbstverständlich sind und nicht erst anfangen zu kämpfen, wenn es zu spät ist.

Letztendlich erzählt Lina Labert aus dem wahren Leben. Diese Story ist einfach zu real und lässt dem Leser keinen Spielraum für ein bisschen Phantasie. Zudem hätte sie den Dialogen etwas mehr Witz verleihen können. Die Autorin hat „Beziehungsstatus: Kompliziert!“ in einzelne Kapitel unterteilt und jeweils mit einem Zitat als Überschrift versehen.

Die Protagonistin Julie steht eigentlich mitten im Leben, doch wirkt sie recht naiv oder einfach zu gutmütig. Diddel sucht sich keine Arbeit, sondern bastelt lieber an Autos. Sie lässt ihn gewähren. Diddel fährt los, wenn Rene ihn ruft. Sie weiß weder, wohin er fährt, noch wann er nach Hause kommt. Sie lässt ihn gewähren. Weil sie ihn liebt? Ist Liebe denn grenzenlos?

Umso besser ist es, dass sie doch irgendwann ihr Leben ohne Diddel plant und schließlich hätte auch kein anderer Mann eine Chance, in die Beziehung einzudringen, wäre sie nicht schon defekt. Was bleibt am Ende? 4 Freundinnen und reichlich Alkohol – Manhattan lässt grüßen

Fazit: Bei diesem Buch tat ich mich beim Lesen schwerer, als bei einem Thriller, dennoch habe ich es sehr gerne gelesen, weil ich mich bzw. auch Freundinnen wissend aus Gesprächen darin wiederfinden konnte. Geschichten aus dem wahren Leben – darauf setzte hier auch Lina Labert.


Rezensionen gemäß Rezi-Kodex

Lina Labert: „Beziehungsstatus: Kompliziert“ wurde mir kostenlos als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

SweetFamily Kakao-Puderzucker

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„Mit SweetFamily Kakao-Puderzucker gelingen leichte Kakao-Glasuren für Kuchen, Muffins und Co. im Handumdrehen – einfach mit Wasser glatt rühren, fertig! Sehr praktisch auch beim Verfeinern von Desserts oder für die Herstellung von schokoladigen Teigen und Cremes. SweetFamily Kakao-Puderzucker enthält nur 1 % Fett und ist damit deutlich kalorienärmer als herkömmliche Fettglasuren. Wer einen Hauch von Kakao-Geschmack liebt, kann selbst gebackene Kuchen oder Plätzchen vor dem Servieren mit SweetFamily Kakao-Puderzucker bestäuben. Und auch feine Cremes für Torten oder Desserts bekommen im Nu eine leckere Schokonote, dafür einfach den Kakao-Puderzucker in die Creme einrühren. Zutaten: Zucker, fettarmes Kakaopulver (10%), Kartoffelstärke, Vanillearoma“ (Textquelle: Sweet♥Family)

Süß oder herzhaft? Ich mag es eher herzhaft und koche daher lieber, als dass ich backe. Doch gelegentlich sehnt es auch mich nach etwas Süßem. Aber backen? Immer diese Sauerei in der Küche. Zudem finde ich es sehr aufwendig, wenn es dem Kuchen an einer Glasur bedarf. Herd an, Schokolade zum Schmelzen bringen und hinterher lassen sich die Schokoreste aus dem Gefäß manchmal nur beschwerlich entfernen.

Mit dem Kakao-Puderzucker von SweetFamily soll mir das nun leichter von der Hand gehen und deswegen habe ich mich über das Probierpaket von Whisprs sehr gefreut.

In die Küche, fertig los! Dass ich keine Food-Bloggerin bin, sieht man auf Anhieb. Dazu würde mir auch das nötige Equipment fehlen und außerdem überlasse ich das lieber den Profis. Rezepte fand ich ausreichend auf der Hompage von SweetFamily. Letztendlich habe ich mich dann aber für einen „einfachen“ Rührteig mit Kirschen entschieden und zur Hilfe kam mir meine 13 jährige Tochter. So verwendeten wir zusätzlich zu unseren Muffinförmchen ihre beiden Backformen im Miniformat.

Nach dem Backen ist vor der Glasur. Für diese rührte ich den Kakao-Puderzucker von SweetFamily in Wasser an. Das gestaltet sich sehr einfach und ich bekomme eine feine Schoko-Glasur, ganz ohne Klümpchen. Meine Mittesterin ElaLettrice zeigt euch in ihrem Testbericht auch Bilder zu diesem Arbeitsgang.

Meine Muffins habe ich direkt in das Schälchen mit der Glasur getaucht, wobei mir hierbei die Deckkraft zu gering ist. Wer es also so richtig schokig möchte, sollte auf die „altbewährte“ Methode zurückgreifen. Die beiden Minikuchen hingegen habe ich besprenkelt und an den Stücken, wo mehr verteilt war, hatte ich einen leichten Geschmack von Schokolade.

Weil die Handhabung sehr einfach ist, finde ich den SweetFamily Kakao-Puderzucker natürlich prima, aber der Schokogeschmack und die Deckkraft sind nicht so intensiv, wie bei der Glasur aus geschmolzener Schokolade.

Meine Mittesterin Xenokuss backt lieber, als ich. Leider hat sie verpasst, mir ein Stück von dem schönen Kuchen abzugeben. Nur normal als Puderzucker verwendet war es ihr zu süß und da muss ich wiederum sagen, dass ich den Kakao-Puderzucker von SweetFamily gerne gebrauche, um meine heiße Schokolade noch ein wenig „aufzupeppen“.

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Kneipp Schaum-Dusche „Unbeschwert“

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„Luftig-leicht in den Tag. Der aquatisch-frische Duft nach Wasserminze und die besondere, leichte Textur mit Aloe Vera schenken ein außergewöhnliches Duscherlebnis. Das Gel verwandelt sich zu einem einzigartig cremigen Schaum. „Unbeschwert“ – für ein Gefühl, wie auf Wolken zu schweben.“ (Textquelle: Kneipp)

Meine Freundin und ich hielten uns nach der Schule oftmals noch stundenlang draußen auf, bevor wir uns auf den Heimweg begaben. Unsere Phantasie war sehr ausgeprägt und wir hatten imaginäre Pferde mit Flügeln – ja, unsere Pferde konnten fliegen. Wir waren echt „Unbeschwert“.

„Unbeschwert“ – so wie die Schaum-Dusche von Kneipp, was sich selbst im Design zeigt. Mir persönlich gefällt die Farbgebung sehr gut, welche ideal mit dem Namen „Unbeschwert“ harmoniert. Nur Luftballons auf einem Pflegeprodukt sprechen mich weniger an, denn dann gehe ich am ehesten von einem süßlichen Geruch aus.

Dass man sich anstatt voreingenommen zu sein eher „Unbeschwert“ an ein Pflegeprodukt wagen kann, beweist aber die Kneipp Schaum-Dusche „Unbeschwert“. Der Duft meiner neuen Schaum-Dusche ist weder süßlich, noch künstlich, sondern angenehm frisch. Ein minziges Aroma ist kaum wahrnehmbar und wenn ich dem Duft einen Namen geben müsste, dann wäre es Aqua.

Wie bei anderen Duschen dieses Formats mag ich auch hier die Schaumbildung sehr. Locker, fluffig, leicht – wie eine Wolke und beim Verteilen wirkt meine Haut streichelzart. Schade, dass mir dieser Effekt nach dem Abtrocknen nicht erhalten bleibt. So muss auch hier weiterhin eine Lotion ran, die dann den Duft der Kneipp Schaum-Dusche „Unbeschwert“ leider übertüncht.

Meine Freundin und ich konnten uns farblich nie für ein Pferd entscheiden und hatten je ein braunes, ein schwarzes und ein weißes Pferd. So war uns ein wenig Abwechslung gegeben und die anderen Pferde konnten sich mal erholen.

Auch heute kann ich mich oftmals nicht entscheiden. Kneipp hat bereits mehrere Schaum-Duschen auf den Markt gebracht, wobei ich neben der Schaum-Dusche „Unbeschwert“ noch zwei anderen Duftrichtungen sehr mag und da man auch bei der Pflege ein bisschen Abwechslung haben kann, bin ich ganz „Unbeschwert“, dass sich diverse Schaum-Duschen in meinem Sortiment ansammeln.

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