Eric Stehfest & Michael J. Stephan: „9 Tage wach“

„Es ist vorbei. Du hast dich mit einer Substanz angelegt, die als erstes die Täuschung hervorruft, nie wieder ohne sie leben zu können. Du hast ihr Kosenamen gegeben, sie für deine Schwester gehalten, die niemals existierte. Weißt du alles schon. Sie hat nicht nur dich ruiniert, sondern schon Millionen andere vor die.“ (Aus dem Abschiedsbrief, den Eric an sich selbst schrieb)

Eric Stehfest & Michael J. Stephan: „9 Tage wach“

Titel: „9 Tage wach“
Autor: Eric Stehfest & Michael J. Stephan
Verlag: Edel Books (erschienen: 30. März 2017)
Klappenbroschur: 288 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-8419-0518-5
Preis: 17,95 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Wenn die Droge zu deiner Schwester wird, wenn du schon einen Abschiedsbrief an dich selbst verfasst hast, dann bist du am Ende.
Eric Stehfest hat es erlebt, zehn Jahre war Christin seine „Schwester“, seine ständige Begleiterin – Crystal Meth. Mit ihr fiel er unglaublich tief und hat sich dennoch gerettet. Nun berichtet er schonungslos, direkt, unverstellt und berauschend literarisch von seinem Doppelleben, seinem Entzug und dem Leben danach.

Autor: Eric Stehfest gehört zu den Shootingstars des deutschen Fernsehens, er ist Hauptdarsteller in »Gute Zeiten, Schlechte Zeiten« und brillierte in der Tanzshow »Let’s dance«. Was nur wenige wissen: In seiner Jugend war er jahrelang von der Partydroge Crystal Meth abhängig. Erst über eine einjährige Entziehungskur – Auslöser war ein neun Tage langer Rausch, den er fast nicht überlebte – schaffte er den Absprung. Heute ist er clean und hat sich zur Aufgabe gemacht, über die Gefahren dieser Modedroge aufzuklären. In »9 Tage wach« berichtet Eric Stehfest schonungslos über seine Zeit in der Drogenszene, den schmerzhaften Entzug und ein jahrelanges Doppelleben.

Ich habe gelesen: Eric Stehfest fand ich bereits in der RTL-Soap „Unter Uns“ sympathisch. Dort spielte er knapp 4 Monate den homosexuellen Yannick Benhöfer. Kaum auf der Leinwand zu sehen, war er auch schon wieder weg und vielleicht war es so nichtig, dass sein Auftritt in dieser Fernsehserie in seiner Autobiografie unerwähnt blieb. Auch die Rolle als Chris Lehmann in Gute Zeiten, Schlechte Zeiten spielt Eric sehr gut und vor allem authentisch. Und wenn man dieses Buch gelesen hat, könnte man annehmen, dass sein Serien-Charakter ihm selbst teilweise angepasst wurde. Ich bin kein eingefleischter Fan der Serie GZSZ. Nur gelegentlich schaue ich mir die eine oder andere Folge an. Diese Sendung wird immer irrealer, doch kenne ich durchaus auch einige Dauergucker. Eine Kollegin erzählt die Folgen immer so ausführlich, dass es bei ihr wie aus dem wahren Leben klingt.

Ich bin mir so ziemlich sicher, dass die richtigen Fans dieser Fernsehserie sehr begeistert von dem Buch sein werden. Doch ist das eher der Befangenheit zuzuschreiben. Ich hatte leider etwas Mühe, mich durch das Buch zu lesen. Mir fehlte hierbei der flüssige Schreibstil. Das Buch wurde sehr wirr verfasst und die Zeitsprünge sind zu groß. Teilweise konnte ich dem Geschehen nicht mehr so richtig folgen. Zudem fragte ich mich während des Lesens, warum über ihn in der 3. Person geschrieben wurde.

Das Buch switscht zwischen seinem Leben mit Drogen und dem Gerichtsprozess hin und her. Nach der Verhandlung und der Urteilsverkündung gehen wir nochmal zurück bis zur Geburt. So erfährt der Leser, dass Eric als Mädchen den Namen Christin bekommen hätte. Crystal Meth = Droge = seine imaginäre Schwester Christin. Wie treffend.

Anfangs hat der Leser das Gefühl, dass die Mutter von Eric seinen Lebenswandel duldet. Aber warum? Weil die Ahnen in den Kriegszeiten schon Methamphetamin konsumierten? Ist Vorbelastung eine Entschuldigung oder eine Ausrede? Was Eric möchte, bekommt Eric. Auch sein Wunsch Schauspieler zu werden, besteht schon in frühster Kindheit. Dann stellt sich mir die Frage, warum er so abdriftet. Erst als er durch seinen Drogenkonsum „9 Tage wach“ ist, wird er wach und lässt sich von seiner Mutter in die entsprechende Anstalt für einen Entzug fahren. Er entscheidet sich für einen kalten Entzug, schafft es und erleidet später einen Rückfall. Bleibt ihm und seiner kleinen Familie zu wünschen, dass er es nun wirklich geschafft hat, clean zu bleiben. Ich selbst kam mit Crystal Meth nie in Berührung und hoffe, dass auch meine Kinder dieser Droge fern bleiben.

What’s the Message? Ja, was möchte der Autor dem Leser mit diesem Buch eigentlich sagen? Wie es ist, ein „Druffi“ zu sein? Eric Stehfest beschreibt in seiner Autobiografie detailliert, wie er die Rauschmittel konsumierte, wie es ihm währenddessen erging und wie sich diese berauschende Zeit körperlich auf ihn auswirkte. Dass er seinen Plan Schauspieler zu werden, dabei nie aus den Augen verloren hat, ist fast bewundernswert.

Fazit: Der Moment, als Eric von seiner Mutter zum Entzug gefahren wird, brachte auch bei mir einige Emotionen hervor. Ansonsten fand ich die Autobiografie eher oberflächlich, wahrscheinlich auch dem verwirrenden Schreibstil geschuldet.

Aufgebraucht kommt weg

Ende Mai hatte ich euch schon darüber informiert, dass mein Monatsrückblick in gewohnter Form weg fällt >>Klick! Klar wird es hin und wieder etwas aus meinem Leben zu lesen geben, aber das betrifft dann eher Ausflüge oder Ähnliches. Das Hauptaugenmerk jedoch liegt weiterhin bei Produkttests und Rezensionen. Eine weitere Veränderung gibt es nun zu meinen Aufgebraucht-Beiträgen. Obwohl, Veränderung ist da wohl das falsche Wort.

In dieser Tasche habe ich Monat für Monat meine aufgebrauchten Sachen gesammelt. „Nein, ich bin kein Messie“, erklärte ich so manchem Gast. Diese Tasche wird nun anderen Zwecken dienen, denn es wird auf meinem Blog keine Beiträge mehr zu dem Thema „Aufgebraucht“ geben. Das ist auch ganz einfach zu erklären, denn mittlerweile habe ich unter den ganzen Testprodukten den einen oder anderen Liebling gefunden. Dementsprechend wiederholen sich Diese dann auch bei meinen monatlichen Ausführungen. Hinzu kommt, dass ich selber solche Artikel nicht mehr klicke. Klar schaue ich mir gelegentlich die Bilder an und denke mir: „Hm…ja, tolles Produkt“, aber die entsprechenden Informationen zu diesen entleerten Sachen hole ich mir dann lieber aus den Reviews der Blogger/innen. Außerdem heißt es doch immer, dass man sich von jeglichem Ballast befreien soll, sprich Unrat kommt gleich in die Tonne.

So zeige ich euch heute zum letzten Mal auf meinem Blog meinen angesammelten Müll:

Zusätzlich dabei, worüber ihr auf BeautyPeaches keinen Testbericht finden werdet, ist die Nivea Pflegende Gute-Nacht-Creme. Die habe ich bereits mehrfach nachgekauft. Die Nachtpflege von Nivea fühlt sich leicht auf meiner Haut an. Zudem bietet sie mir die ausreichende Pflege. Auch ein Badezusatz in Form eines Muffins verwendete ich letztens. Durch das enthaltende Öl fühlte sich meine Haut sehr lange hinterher noch schön weich an. Die Zahnpflege Zendium liegt ebenfalls den aufgebrauchten Sachen bei. Diese Zahnpasta ist ganz ok. Vom Geschmack her finde ich sie klasse, ansonsten pflegt sie meine Zähne ähnlich wie meine übliche Zahnpflege. Unter den bebe Masken versteckt sich noch ein Erkältungsbad von tetesept. Den letzten Rest davon verwendete meine mittlerweile abgereiste italienische Gasttochter, da ihr eine Physikarbeit Halsschmerzen bereitete. Sie kränkelte aber wirklich ein bisschen und das Erkältungsbad schaffte da ein bisschen Abhilfe.

So, jetzt befreie ich mich von dem zuletzt angesammelten Unrat und werde mich in Zukunft den wichtigen Themen widmen.

Kneipp Handseife Lavendel & Mandelblüten Hautzart

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Das Händewaschen begleitet uns mehrmals täglich. Nicht nur aus hygienischer Sicht, um Krankheitserreger fernzuhalten, ist es unabdingbar. Auch der Ästhetik kommt es zu Gute. Wer möchte schon auf schmutzige Hände schauen? Obwohl meine Kinder mittlerweile Teenager sind, frage ich des öfteren noch, ob sie ihre Hände gewaschen haben. Dabei ist mir auch egal, dass sie bei meiner routinierten Erkundigung genervt mit den Augen rollen. Die Hände sind auch die Körperteile, wo bei der Männerwelt einer meiner ersten Blicke hingeht. Warum das so ist, kann ich jetzt gar nicht genau beschreiben und weil eine Freundin da ähnlich tickt, weiß ich auch, dass es kein Fetisch meinerseits ist.

Kneipp wirbt jetzt mit einer sanften Reinigung für die Hände und bietet somit eine bisher noch übersichtliche Produktpalette von Handseifen an. Das Design spricht bei allen drei Seifenspendern für sich, doch kann mich die Kneipp Handseife Lebensfreude aufgrund des zitrischen Dufts nicht für sich einnehmen. Beim Lavendel und die Mandelblüten fällt mir die Kaufentscheidung anfangs schon schwerer, da ich beiden Duftvarianten sehr zugetan bin.

Die Kneipp Handseife Mandelblüten Hautzart wird also ein weiteres Produkt meiner lieb gewonnenen Mandelblüten Hautzart-Serie – so meine Hoffnung. Auch bei dieser Handseife schwingt ein zarter Duft der Mandelblüte mit. Ein Pumpstoß reicht völlig aus, um dem Seifenspender eine ausreichende Menge zu entnehmen. Das trübe Gel schäumt beim Verreiben auf meinen vorher angefeuchteten Händen leicht auf und lässt sich hinterher restlos abspülen.

Sowohl die Konsistenz, als auch die Handhabung kann ich auch bei der Kneipp Handseife Lavendel beschreiben. Der Duft hingegen ist intensiver, auch etwas herber – typisch Lavendel eben. Bei diesen beiden Handseifen gefällt mir das Aroma des Lavendels etwas besser als das der Mandelblüte. Allerdings nimmt mein Näschen beide Düfte nur für kurze Zeit wahr. Ich würde mir hierbei eine längere Haltbarkeit des Bouquets wünschen.

Bedingt durch meine Arbeit setzt sich gelegentlich etwas Schmutz unter den Fingernägeln fest. Die Kneipp Handseifen entfernen Diesen rückstandslos. Jetzt werdet ihr sagen: „Ist doch klar, denn dafür ist Handseife schließlich da.“ Ganz so klar ist es nicht. Ich hatte durchaus schon Seifen, die den hartnäckigen Schmutz dezent übersehen wollten. Allerdings kosteten diese Seifenspender dann auch weniger als 3,99 € (UVP) / 250 ml. Den Preis empfinde ich für eine Handseife als nicht so günstig, wäre ich aber bereit zu bezahlen, wenn mich das Produkt zu 100 % überzeugt.

So sehr mich das Design und die Düfte begeistern konnten, so habe ich dennoch etwas an der Kneipp Handseife Lavendel und auch an der Kneipp Handseife Mandelblüten Hautzart auszusetzen. Die wertvollen Öle, die in den Erzeugnissen enthalten sein sollen, vermisse ich leider. Öl sorgt ja eigentlich für Geschmeidigkeit und für Sanftheit. Meine Hände fühlen sich aber nach den Waschgängen eher stumpf an. Schon immer vermeide ich den Kontakt mit Kreide, weil ich das Gefühl anschließend nicht ab konnte. Eine ähnlich trockene Empfindung begleitet meine Hände nach dem Waschen mit den Kneipp Handseifen und so kann ich hierbei nie auf das anschließende Eincremen verzichten. Das also noch einmal überarbeitet wären die Kneipp Handseifenspender ein Schmücksel in meinem Badezimmer, zumal der Inhalt auch im Nachfüllpack erhältlich ist, wenn auch nur die Kneipp Handseife Mandelblüten Hautzart und Kneipp Handseife Lebensfreude.

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Kneipp Gelenke & Muskel Wohl

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Arnika ist nicht mit Gold zu bezahlen. –Sebastian Kneipp-

„Muskeln und Gelenke lieben Arnika. Sie zählt nicht nur zu Sebastian Kneipps Lieblingskräutern, die Arnika gehört auch seit Jahrhunderten zu den bekanntesten Arzneipflanzen. Auch in der Produktpalette von Kneipp spielt sie eine wichtige Rolle. Arnika ist jedoch nicht gleich Arnika: Kneipp verwendet die Blüten der Spanischen Arnica montana L., die sich durch besonders geringes Allergiepotenzial auszeichnet.“ (Textquelle: Kneipp)

Meine Mom ist seit jeher ein umherwandelndes Kräuterlexikon und ich durfte in meiner Kindheit die übelsten Teesorten trinken. „Hauptsache gesund“ war ihre Devise und so kam zum Beispiel auch bei kleinen Wehwehchen Arnika-Salbe zur äußeren Anwendung. Mir ist also diese Kräuterpflanze durchaus bekannt. Mittlerweile bin ich selber Mutter von zwei Kindern und möchte natürlich nur das Beste für sie. So gebe ich mein Wissen gerne an sie weiter und mit den Produkten von Kneipp liege ich dabei ganz gut.

Besonders interessant finde ich das Kneipp Aroma-Sprudelbad Gelenke & Muskel Wohl. Ein Sprudelbad habe ich bisher nie verwendet und wenn, dann kann ich mich auf jeden Fall nicht mehr daran erinnern. Das Aroma-Sprudelbad von Kneipp wurde mit dem wertvollen Extrakt der Arnika versehen und zusätzlich wirken ätherische Öle mit. Die Handhabung hierbei ist ganz einfach: Verpackung auf, Sprudeltablette raus und ab damit ins Badewasser.

Sofort ensteht ein schaumiger Sprudel, ähnlich wie bei einer Brausetablette. Ein herber Duft von Kräutern weht durch mein Badezimmer. Zusätzlich schwingt ein leicht medizinischer Geruch mit, was sich aber ebenfalls auf die Kräuter schließen lässt. Ein wärmendes Gefühl macht sich während des Badens in mir breit, doch bekomme ich das beim Eintauchen in die heimischen Fluten allgemein. Die wohltuende Wirkung lässt sich allerdings auf das Aroma-Sprudelbad Gelenke & Muskel Wohl zurückführen. Für 1,29 € (UVP)/je Stück bekommt man hier also eine lange Sprudelzeit geboten und zumindest nach dem Badeerlebnis ist man erst einmal frei von Verspannungen.

Die Kneipp Badekristalle Gelenke & Muskel Wohl sollen wohltuend, wärmend und reaktivierend auf Gelenke und Muskeln wirken. Wegen körperlichen Verspannungen hatte ich mir diese 60 g-Packung für 1,19 € (UVP) vor einiger Zeit schon einmal gekauft. Auch die Badekristalle wurden mit dem Extrakt der Arnika und zudem mit natürlichen ätherischen Ölen aus Cabreuva, Rosmarin und Pinus-Arten versetzt und das sich im Badezimmer ausbreitende Aroma ähnelt dem des Sprudelbads. 

Hinzugefügt zum Badewasser lösen sich die Kristalle komplett auf. Die Schaumbildung ist allerdings geringer als beim Aroma-Sprudelbad, daher konnten mich die Badekristalle Gelenke & Muskel Wohl nicht ganz so sehr überzeugen wie die runde Tablette. Was die Wirkung betrifft, stehen die Kneipp Badekristalle dem Kneipp Aroma-Sprudelbad jedoch in Nichts nach. Meinen Gelenken und Muskeln tat das Bad also wohl.

Das Kneipp Intensiv Wärme Balsam mit Arnika hat eine langanhaltende, spürbare Wärmewirkung für Nacken, Schultern und Rücken, nachdem ich es auf die betroffenen Stellen großflächig auftragen und gründlich verreiben lasse. Natürlich komme ich dabei auch selbst an die eine oder andere Körperstelle, aber nichts wirkt so wohltuend wie eine zusätzliche Massage.

„Kneipp Intensiv Wärme Balsam mit Arnika – zur äußerlichen Anwendung bei Muskelverspannungen, Muskelziehen und nach körperlichen Aktivitäten, z.B. zur Vorbeugung bei Muskelkater. Durch intensive Massage wird die Muskulatur gelockert und reaktiviert. Der Balsam entfaltet eine wohltuende, langanhaltende Wärmewirkung. Nach dem Auftragen kann eine leichte Rötung der Haut auftreten, dies ist normal und ein Zeichen der lokalen durchblutungsanregenden Wirkung. Wichtige Hinweise: Nicht auf verletzter Haut, auf Schleimhäuten oder im Bereich der Augen anwenden. Nur auf intakte Haut aufbringen. Nach der Anwendung die Hände gründlich mit Seife waschen. Wichig: Nach der Anwendung unbedingt zusätzliche Wärmewirkung wie Duschen, Baden oder Saunagänge vermeiden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.“ (Textquelle: Kneipp)

Ich entnehme der 100 ml Tube wirklich nur eine geringe Menge, um mich damit im Nacken- und Schulterbereich massieren zu lassen. Bereits nach kurzer Einwirkzeit wird es wohlig warm und vorerst bin ich befreit von jeglichen Rücken- und Nackenschmerzen, die sich manchmal bis zum Kopf fortsetzen. Dafür bezahle ich den Preis von 5,99 € (UVP) gerne. Allerdings habe ich Skoliose und zusätzlich wirke ich in der Automobilindustrie mit. Auch diese körperliche Arbeit lässt mich meine Hinterseite gelegentlich spüren. Die Produkte von Kneipp Gelenke & Muskel Wohl verschaffen natürlich keine Heilung, doch tragen sie zu einer temporären Linderung bei und so verwende ich sie weiterhin sehr gerne.

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Berlin – mein Wochenende in Bildern

Wegen meinem geplanten Trip nach Berlin hatte ich Urlaub eingereicht und deswegen begann dieses Wochenende für mich zwei Tage eher. Am Donnerstag Vormittag begab ich mich also mit dem Zug in die Hauptstadt. Dass meine vier freien Tage weder der Erholung dienen und auch der Schlaf zu kurz kommt, war mir bereits beim Antritt meiner Reise bewusst. Nun folgt eine Bilderflut von meinen Eindrücken.

Angekommen in Berlin blieb mir nicht mehr ganz so viel Zeit. Der eigentliche Grund für meinen Abstecher war die Global Spirit Tour von Depeche Mode *freu*. Das Event fand im Olympiastadion statt und ich konnte es kaum erwarten die Band endlich live zu sehen. Karten für den Front of stage-Bereich konnte ich keine mehr abgreifen, doch hatte ich auch im Innenraum einen guten Platz mit einem phantastischen Blick auf die Bühne erwischt. Ein bisschen ärgerte es mich dennoch, dass in dem vorderen Bereich noch eine Menge Platz gewesen wäre. Diese Fläche hätte man noch ein wenig eingrenzen können. Zusätzlich konnte man sich noch wegen einem der Ordner aufregen. Nicht nur, dass er sehr rabiat mit den Konzertbesuchern umgesprungen ist, sondern wies er seine „Untertanen“ schon zum Abbau an, als die Kultband noch drei Songs spielte. Ich war nicht die Einzige, die das als störend empfand. Der Veranstalter dieses Events darf sich gerne mal darüber Gedanken machen.

Ansonsten war das Konzert genial. Statement eines regelmäßigen Konzertbesuchers von Depeche Mode: „Ich war schon auf sehr vielen Konzerten dieser Band, aber das war das geilste Konzert seit langem.“ Die Setlist hätte besser nicht sein können und selbst, als es anfing zu gießen, tat es der Stimmung keinen Abbruch. Die Fans, einschließlich ich, tanzten unter strömendem Regen – nass bis auf die Haut – aber in diesem Moment war es einfach egal. Wat ein geiler Abend! Wat eine geile Band!

Anschließend ging es noch zur After-Show-Party in den Club Hangar 49. Ich kannte diese Location bereits von meinem Besuch im Februar und in diesem Fall fand ich die Auswahl der Songs noch ein wenig besser als beim letzten Mal. Dennoch war ich schon recht müde und lies daher mit dem Ausblick auf die Spree einfach die Musik auf mich wirken.

Am Freitag galt es erst einmal auszuschlafen und erst am frühen Nachmittag konnte ich in die Stadt eintauchen. Erneut wurde das Brandenburger Tor angeschaut. Zudem war ich am Denkmal für die ermordeten Juden Europas, kurz das Holocaust-Mahnmal. Vorbei am Reichstagsgebäude schlenderte ich der Spree entlang bis hin zum Fernsehturm und da ich in den Tagen meiner Kindheit das letzte Mal oben war, durfte mich der Fahrstuhl innerhalb von 35 Sekunden rauf befördern. Die Aussicht ist natürlich phänomenal und somit war dieser Besuch sehr lohnenswert.

Beim Konzert konnte man die Band direkt auf der Bühne beäugen, aber auf mehreren Leinwänden sah man die Bühnenshow noch konkreter. Gelegentlich lief zu den Songs aber auch ein entsprechendes Video. Für „Walking In My Shoes“ wurde das Konzert-Video in Berlin gedreht und am Schluss betritt der Darsteller eine Bar (Bild links). Bei meiner Sightseeing kam ich auch an dieser Kulisse vorbei und das Foto rechts sieht dann geringfügig anders aus.

Am Samstag saß mir die Zeit ein bisschen im Nacken, denn am Abend war die Abreise geplant. Dennoch wollte ich den Tag nicht einfach so verstreichen lassen. Ein Besuch des Tierparks in Berlin durfte es dann sein, denn schließlich war ich vor 29 Jahren das letzte Mal dort. Der Tierpark bietet dem Besucher eine riesige Fläche und man kann den ganzen Tag dort verbringen. Laut Wikipedia ist er mit 160 Hektar Fläche der größte Landschaftstiergarten in Europa. Klar schaue ich mir dabei auch die Tiere an, aber meistens bin ich eher von den Anlagen selbst fasziniert. Man kann nur erahnen, wie viel Arbeit darin steckt.

Mit meinem neuen Ampelmännchen-Shirt und einem Cappuccino ging es dann abends zurück in die Heimat. Eigentlich zerrte die Müdigkeit an mir, aber so richtig zur Ruhe kommen wollte ich auch nicht. Erstmal musste ich die gesammelten Eindrücke verarbeiten. Auch bei diesem Besuch habe ich längst nicht alles gesehen, was unsere Hauptstadt zu bieten hat und so dauert es nicht lange, bis es erneut heißt: „I am a Berlin City Girl.“

Paula Hawkins: „Into the Water“

Traue Keinem. Auch nicht dir selbst.

Paula Hawkins: „Into the Water“

Titel: „Into the Water“
Autor: Paula Hawkins
Verlag: Blanvalet (erschienen: 24. Mai 2017)
Klappenbroschur: 480 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-641-20932-2
Preis: 12,99 € €
Bestellbar: hier

Autorin: Paula Hawkins wuchs in Simbabwe auf. 1989 zog sie nach London, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitete fünfzehn Jahre lang als Journalistin, bevor sie mit dem Schreiben von Romanen begann. Ihr erster Spannungsroman Girl on the Train wurde zu einem internationalen Phänomen. Der Roman wurde in über 40 Sprachen übersetzt, eroberte weltweit die Bestsellerlisten und wurde 2016 mit Emily Blunt in der Hauptrolle verfilmt. Paula Hawkins‘ zweiter Spannungsroman Into the Water erscheint im Mai 2017.

Klappentext: »Julia, ich bin’s. Du musst mich anrufen. Bitte, Julia. Es ist wichtig …« In den letzten Tagen vor ihrem Tod rief Nel Abbott ihre Schwester an. Julia nahm nicht ab, ignorierte den Hilferuf. Jetzt ist Nel tot. Sie sei gesprungen, heißt es. Julia kehrt nach Beckford zurück, um sich um ihre Nichte zu kümmern. Doch sie hat Angst. Angst vor diesem Ort, an den sie niemals zurückkehren wollte. Vor lang begrabenen Erinnerungen, vor dem alten Haus am Fluss, vor der Gewissheit, dass Nel niemals gesprungen wäre. Und am meisten fürchtet Julia das Wasser und den Ort, den sie Drowning Pool nennen …

Ich habe gelesen: Nachdem ich „Girl on the Train“ von Paula Hawkins mit Begeisterung gelesen hatte, war mir klar, dass ich mir weitere Werke der Autorin zu Gemüte führen werde. Der Klappentext klang schon sehr vielversprechend, doch hatte ich Startschwierigkeiten. Im vorangegangenen Roman setzte die Schriftstellerin auf drei Protagonistinnen und versah die wechselnden Perspektiven mit den Namen der jeweiligen Person als Überschrift. Bei „Into the Water“ tat Paula Hawkins das ebenfalls, doch treffen wir hier auf mehrere Charaktere und ich fand es teilweise verwirrend, zumal auch Zeitsprünge vorhanden waren. Die Story begann etwas flach und ich musste mich vorerst zum Weiterlesen zwingen. Leider kommt man auch nicht gleich wieder in die Geschichte, wenn man den Roman ein paar Tage weglegte. So musste ich die zuletzt gelesenen Seiten nochmals durchblättern.

Der Schreibstil der Autorin hingegen gefällt mir wie bereits bei „Girl on the Train“ sehr gut. Die Charaktere wirken sehr authentisch und durch die lebhaften Erzählungen kann ich mir die jeweiligen Kulissen absolut gut vorstellen. Erneut wählte die Autorin eine Ortschaft in England für ihren Roman. Mittelpunkt hierbei war ein Fluss – Drowning Pool.

Nel war fasziniert von diesem Fluss. Schon immer ging sie gerne darin schwimmen. Deshalb kann sich Jules auch nicht vorstellen, dass Nel freiwillig gesprungen ist. Jules kehrt nach Jahren in den unruhig beschriebenen Ort Beckford zurück und muss sich fortan ihrer Vergangenheit stellen. Dort laufen nicht nur die Ermittlungen wegen dem Freitod ihrer Schwester Nel, sondern führt deren Handlung auch auf den vorhergehenden Suizid von Katie zurück. Abgesehen davon, dass Katie die beste Freundin von Nel ihrer Tochter Lena war, stellt man keine Verbindung zwischen beiden Selbstmorden her.

Nun bekommt der Leser die Geschichte aus der Sicht sämtlicher Einwohner erzählt. So haben wir Josh (Bruder von Katie), Lousie (Mutter von Katie), Erin und Sean als leitende Detectives, Helen (Sean seine Frau), Patrick (Sean sein Vater) , Jules (Schwester von Nel) und Lena (Tochter von Nel). Zudem war Helen die Direktorin an der Schule von Katie und Lena und dann gab es noch den Lehrer Mark. Auch der kommt zu Wort. Zusätzlich kommt noch Nickie ins Spiel. Sie behauptet eine Seherin zu sein und dass die Toten zu ihr sprechen. Auch die Mutter von Sean soll vor Jahren von der Klippe in den Fluss gesprungen sein. Nur Nickie behauptet etwas anderes, doch ihr schenkt keiner Gehör. Unter anderem lesen wir auch kurzzeitig aus dem Jahr 1679 aus der Sicht von Libby, die angeblich als Hexe hingerichtet wurde, indem man sie im Fluss ertränkte.

Spinnt man alle Erzählungen aus den Sichtweisen der Figuren zusammen, ergibt sich ein komplettes Netz und das Ende von „Into the Water“ ist absolut stimmig. Zwar plätscherte der Roman anfangs so dahin, aber bereits im 2/3 konnte mich das Buch an sich fesseln, nicht nur weil die Erzählungen der Charaktere zunehmend spannender wurden, sondern kam einiges ans Licht. Ich rätselte lange mit und wurde immer wieder überrascht.

Zitat aus dem Buch: »Beckford ist kein Ort für Selbstmörder. Beckford ist ein Ort, um unbequeme Frauen loszuwerden.«

Fazit: So schwer, wie ich mich am Anfang tat, „Into the Water“ von Paula Hawkins zu lesen, so schwer fiel es mir letztendlich, das Buch aus der Hand zu legen. Ein schwacher Start mit einem starken Ende.

Paula Hawkins: „Into the Water“ wurde mir kostenlos von Random House als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

38. Geburtstag – Meine Geschenke

Längst sind die Geburtstage nicht mehr so spannend, wie aus den Tagen der Kindheit. Diese von früher gewohnte Aufregung sehe ich aber in meiner Tochter wieder. Ich kann es voll und ganz nachvollziehen, dass sie jetzt schon die Tage bis zum 13. Juli zählt. Mein Geburtstag jährte sich am 14. Juni zum 38. Mal und ich habe wahnsinnig tolle Geschenke bekommen, so dass ich das Bedürfnis hatte, sie euch zu zeigen.

Männer sind meistens nicht ganz so ideenreich, obwohl mein Mann mich schon öfters überrascht hat und mit seinen Einfällen glänzte. In diesem Jahr gestaltete er sich aber recht einfach und griff zu meiner Wunschliste. So habe ich jetzt nicht nur ein weiteres Pfirsichbäumchen im Vorgarten, sondern darf mich über neue Klamotten freuen, denn wie viele Frauen habe auch ich einen ganzen Schrank voll nix zum Anziehen. Hinsichtlich meines Farbwunsches meckerte er etwas, aber letztendlich gedenke ich, meine Sachen selbst zu tragen.

Eltern wissen, was Kinder ganz dringend benötigen und Geld ist immer sehr willkommen. Zusätzlich gab es auch von Oma ein Kärtchen gefüllt mit finanziellen Mitteln. Auch Schokolade lehne ich grundsätzlich nie ab. Viele glauben es nicht, weil ich so schlank bin, aber ich bin eine echte Naschkatze.

Von meiner italienischen Gasttochter bekam ich diese wunderschöne Tasse links im Bild und dazu ein Magnet passend zu meiner Liebe zu Schuhen. Eine Freundin hatte eine ähnliche Idee und war wohl der Meinung, dass der Hype um die Einhörner und Emojis auch an mir nicht vorbeiziehen darf.

Meine Nachbarin liest gerade das Buch von Eric Stehfest und findet es sehr interessant. Ich bin gespannt auf ihre Rezension. Dank ihr werde nun auch ich bald in das Buch eintauchen. Meine Kinder taten es meinem Mann gleich und arbeiteten ein Stück meiner Wunschliste ab. Zwei unterschiedliche Genre, aber zwei meiner Lieblingsautorinnen, wo ich einfach kein Werk verpassen möchte.

Die Bücher habe ich gleich für den Urlaub bereit gelegt, denn zwei Lektüren reichten im letzten Jahr nicht aus. Dieses Jahr begleiten mich gleich vier Schmöker auf meine Reise. So habe ich sie bereits zur Seite gepackt, dass ich gar nicht erst in die Versuchung komme, schon vorher darin zu versinken.

Auch die Dekoelemente, die sich auf jedem Bild wiederfinden, waren ein Geschenk zu meinem Geburtstag. Ela hat sich bei ihrer Auswahl sehr kreativ gezeigt. Besonders von dem Mini-Schemel waren alle sehr angetan. Mir gefällt nicht nur die Box sehr gut, sondern auch der vielfältige Inhalt.

Ein Paket von meiner liebsten Femi erreichte mich bereits am letzten Samstag. Tagtäglich schlurfte ich also bis zum Mittwoch ganz neugierig an den einzeln verpackten Geschenken vorbei. Über das was zum Vorschein kam, habe ich mich sehr gefreut und packte alles zu den Büchern für den bevorstehenden Urlaub.

Sehr schöne Geschenke habe ich also auch in diesem Jahr erhalten. Mal sehen, was mich in 363 Tagen erwartet. Nun stehen aber erstmal die Geburtstage meiner beiden Zwerge an und deren Wünsche sind grenzenlos. Habt ihr auch eine Wunschliste?

Kneipp Mandelblüten Hautzart

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Das süße Mandelöl soll unter den Ölen in der Hausapotheke einen der ersten Plätze einnehmen. -Sebastian Kneipp-

(Fotoquelle: Kneipp)

Ganz schön altbacken, das obere Bild, aber irgendwie hat es was. Ich mag Bilder im Retro-Look, doch man muss eben mit der Zeit gehen. So auch Kneipp. Die Pflegeserie Mandelblüten Hautzart feiert 25 jähriges Jubiläum. Ich würde auch gerne nochmal 25 jähriges Jubiläum feiern, doch mein Geburtstag jährt sich demnächst zum 38. Mal. Als ich 25 Jahre war, feierte mein Sohn seinen 4. Geburtstag und meine Tochter wurde 1 Jahr. Mit 25 Jahren heiratete ich. Und was macht Kneipp Mandelblüten Hautzart mit 25 Jahren? Versorgt uns weiterhin mit diesen tollen Produkten aus der Pflegeserie, allerdings ist das Design mit der Zeit moderner geworden.

Bereits einige Produkte aus der Kneipp Mandelblüten Hautzart-Reihe habe ich im Laufe der letzten Jahre kennengelernt. Ich mag diesen lieblichen Duft des Mandelöls und so erweitere ich gerne mein Sortiment mit den Produkten dieser Pflegeserie. Optisch gefallen mir die Produkte auch ganz gut. Die Frage nach dem Warum ist einfach erklärt: Die Aufmachung kommt in Rosa daher. Außerdem sind die auf den Verpackungen abgebildeten Mandelblüten hübsch anzusehen.

Noch vor Jahren habe ich ausschließlich gebadet. Mittlerweile betrete ich aber auch die Dusche. Dennoch lege ich mich weiterhin gerne entspannt in der Badewanne zurück. Das hochwertige Mandelmilchextrakt und die Zugabe vom natürlichen reichhaltigen Mandelöl vom Kneipp Cremebad Hautzarte Verwöhnung sollen meine Haut dabei vor dem Austrocknen schützen. Wie vom Hersteller versprochen erfreue ich mich während des Badens an dem zarten Hautgefühl. Dieser Effekt ist leider nur temporär. Ich versorge meine Haut anschließend weiterhin mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion. Das Cremebad kommt in einem sehr dezenten Rosa und beim Einlassen in mein Badewasser schäumt es wunderbar auf. So sorgen sowohl der Schaum, als auch der intensive Duft für das richtige Ambiente. Der Duft bleibt zwar am Körper nicht lange haften, doch dem Badezimmer lange erhalten. Mit dem Kneipp Cremebad Hautzarte Verwöhnung fühle ich mich während des Wellness im hauseigenen Badezimmer rundum wohl und so verwende ich es weiterhin sehr gerne.

Schaum-Duschen gehören mittlerweile zu meiner Körperpflege-Routine. Neben einem schönen Öl-Peeling sind diese aufschäumenden Duschen nicht mehr wegzudenken. Bei meiner Kneipp Schaum-Dusche Mandelblüten Hautzart genieße ich natürlich auch den Duft der Mandelblüte. Die besondere Textur mit pflegendem Mandelöl, Jojobaöl und reichhaltiger Sheabutter tun ihr Übriges und meine tägliche Dusche erlebe ich mit einem samtweichen Hautgefühl. Hier fehlt mir jetzt nur noch die passende Schaum-Lotion, um meinen Körper auch nach dem Duschen ausreichend zu pflegen und den Duft lange zu erhalten. So habe ich neben der Kneipp Schaum-Dusche Blütenzart mit der Kneipp Schaum-Dusche Mandelblüten Hautzart einen weiteren Liebling gefunden.

Bei der Pflege für mein Gesicht bin ich eher vorsichtig, denn es waren schon einige Produkte mitunter, die ich nicht vertragen habe. Auch nach der Anwendung der Kneipp Feuchtigkeitsmaske Mandelblüten Hautzart war ich nicht ganz glücklich. Bei der Kneipp Leichte Gesichtspflege Mandelblüten Hautzart gefällt mir nicht nur der Pumpspender, der mir eine hygienische und präzise Entnahme ermöglicht. Die leichte Pflege zieht zudem schnell ein und sorgt langanhaltend für ein spürbar sanftes Hautgefühl. Auch der Duft des Mandelöls spricht hier natürlich für sich. Eine leichte Gesichtspflege, die meine Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt und mein Näschen mit einem zarten Duft verwöhnt.

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Verlosung

Ich liebe die Kneipp Pflegeserie Mandelblüten Hautzart. Die farblichen Akzente und der Duft überzeugen mich hierbei ganz klar. Deswegen verlose ich an euch gerne zwei Produkte dieser Mandelblüten Hautzart-Reihe:

Kneipp Schaum-Dusche Mandelblüten Hautzart & Kneipp Hautzartes Creme-Öl-Peeling

Teilnahmebedingungen:

  • Hinterlasst mir einen netten Kommentar. Dabei möchte ich wissen, was ihr an der Marke Kneipp besonders mögt.
  • Kommt aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz
  • Seid mindestens 18 Jahre (unter 18 jährige müssen ihre Eltern fragen)

Folgen & teilen ist optional und hat keinen Einfluss auf die Verlosung.

Das Gewinnspiel endet am Sonntag, den 18. Juni um 23.59 Uhr.

Die Verlosung ist beendet und die Gewinnerin wurde benachrichtigt.

Mein neues Accessoire von Betty Barclay

Ich packe meine Tasche und da kommt rein… zumindest kommt ein Ticket für eine Reise in den Norden Deutschlands in meine neue Tasche, wenn ich irgendwann die liebe Femi besuche.

Kürzlich gab es auf der Website von Femi „Femi’s up to Date“ einen tollen Beitrag mit zauberhaften Bildern. Ich bekam nicht nur Meerweh, sondern auch Lust auf Shoppen. Ihr Artikel „Betty Barclay Group – Fashion Online Shop – Betty Barclay / Betty & Co. / Cartoon“ hielt am Ende ein Gewinnspiel bereit über einen 50,- € Gutschein vom Betty Barclay Group  – Online-Shop. Auch ich habe mein Glück versucht und manchmal meint es Fortuna eben gut mit mir. So durfte ich mich über diesen Gutschein freuen.

Dass Betty Barclay mehr als Parfüm zu bieten hat, ist mir bekannt. Bereits vor 15 Jahren entdeckte ich eine Handtasche dieser Marke, welche mein Herz höher schlagen ließ. Mit meinem gewonnenen Gutschein schaute ich mich ganz entspannt im Online-Shop um. Erst durchstöberte ich die reichliche Auswahl an Kleidung, doch fielen mir meine Gedanken von kürzlich wieder ein, dass ich mal eine neue Handtasche bräuchte. Clutches und Kelly Bags habe ich in mehrfacher Ausführung, auch praktische Taschen mit einem Träger befinden sich in meinem Besitz. Leider passen die farblich oftmals nicht oder sehen sie auch teilweise schon zu abgenutzt aus.

Wenn wir mal ganz ehrlich sind, haben wir Frauen nie genug Taschen – wirklich NIE. Wie zu Schuhen verspüre ich auch bei Handtaschen gelegentlich das Gefühl von der Liebe auf den ersten Blick – so auch bei dieser Kunstleder-Tasche von Betty Barclay Group. Sowohl die Form, als auch die Farbe haben mich hierbei sehr angesprochen. Zu meinem 50,- € Gutschein, den ich bei der lieben Femi gewonnen habe, packte ich also noch 20,- € drauf und bestellte mir das gute Stück.

Meine neue Schultertasche in der Farbe Rauchblau hat ein geräumiges Hauptfach und dazu noch 2 kleinere Fächer, wobei eins mit einem Reißverschluss versehen ist. Die Handtasche selbst hat einen Magnetverschluss. Sie wirkt sehr schlicht und das ist genau mein Stil. Ausschließlich ein gold-geprägtes Betty Barclay Logo dient zur Zierde. 

 

In meinem neuen Accessoire finde ich genug Stauraum für meine Powerbank, meinen Lippenstift, Portemonnaie, Taschentücher, Rauchutensilien und natürlich meinem Smartphone. Trotz all diesen Dingen sieht mein neues Schmücksel nicht überfrachtet aus.

Ja, ich liebe sie, meine neue Tasche und dieses modische Zubehör werde ich in diesem Sommer ganz stolz durch Italien tragen. Auch in die Stadt der 7 Seen darf dieses Accessoire mit und wenn Femi und ich das Schweriner Schloss bestaunen, bin ich mit meiner rauchblauen Kunstleder-Tasche ebenfalls „up to Date“.

Liebe Femi, an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für diesen tollen Gewinn. Ich freue mich wirklich sehr darüber.

Online-Shopping bei Modestil24

Kürzlich bin ich dank eines Kommentars meiner Nachbarin auf Facebook auf den Onlineshop Modestil24 gestoßen. Ich hatte mir lange nichts gegönnt, aber jetzt wo die Urlaubszeit naht, ist es an der Zeit, sich nochmal mit dem einen oder anderen sommerlichen Kleidungsstück auszustatten. Urlaubstauglich, bequem und vorzeigbar soll es sein und gerne durchsuchte ich also das Sortiment von Modestil24.

Die Seite von Modestil ist dezent gehalten und sehr überschaubar. Das Menü ist gut strukturiert und einfach bedienbar. So bereitete mir das Stöbern in diesem Onlineshop auch viel Spaß. Die Seite bietet mir eine tolle Auswahl, allerdings ähneln sich die Modelle der Hosen mit denen eines Onlineshops, wo ich bereits öfters zugeschlagen habe. Der Preis hebt sich jedoch ab, denn bei Modestil24 sind die Hosen teurer. Ein Kleidungsstück gefiel mir aber so gut, dass ich meine Bestellung aufgab. Der Versand erfolgte sehr rasch, doch versendet Modestil24 mit DPD – ein Lieferservice, mit dem ich nicht nur einmal so meine Problemchen hatte. Auch dieses Mal hat es wieder nicht ganz reibungslos geklappt, denn DPD kam nicht an dem vom eigenen Zustellerservice vorgegebenen Termin. In Zukunft werde ich keine Online-Bestellungen mehr bei Shops tätigen, die über DPD versenden.

Wie geschrieben wurde ich fündig und habe die Italy Moda Jogging Harems Aladin Stern Pluder Hose erstanden. Das Design dieser Haremshosen gefällt mir sehr gut und da in naher Zukunft Sternchen meine Haut zieren werden, dachte ich eine Hose mit Stern-Muster ist irgendwie ganz passend. Die Italy Moda Jogging Harems Aladin Stern Pluder Hose ist in mehreren Farben erhältlich, allerdings nur solange der Vorrat reicht. Durch das Gummiband passt sie sich der Figur an. Das muss sie auch, denn dieses Kleidungsstück wird als One Size angeboten. Das Material besteht zu 100 % aus Viskose – ein sehr leichter Stoff, der für ein angenehmes Tragegefühl sorgt.

Allerdings habe ich bereits bei der Nachbarin gesehen, wie schnell die Hose gerade am Bund reißt. Sie war dennoch sehr zufrieden und bestellte bei Modestil24 eine weitere Hose, die Italy Moda Jogging Harems Sommer Strand Pluder Hose. Als ich meine Hose der beschädigten Versandtüte entnahm, fiel mir zuerst auf, dass meinem neuen Kleidungsstück eine Umverpackung fehlt. Außerdem kam mir gleich der Gedanke, dass sie vom Material her sehr den Massenwaren der Strandverkäufer in den Urlaubsregionen ähnelt. Auch ein Jumpsuit aus reiner Viskose besitze ich bereits, doch durfte meine Oma das schon an zwei Stellen nähen. Den Preis von 19,99 € finde ich hier einfach zu hoch angesetzt. Optisch gefällt mir die Italy Moda Jogging Harems Aladin Stern Pluder Hose sehr gut, aber ich bin mir sicher, dass ich woanders ähnliche Hosen mit einer etwas besseren Qualität finden werde.

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