Berlin – mein Wochenende

Freitag ging es mit dem Zug in aller Frühe nach Berlin und die Vorfreude auf die Hauptstadt war groß. Endlich angekommen, galt es erst einmal, die neue Wohnung meiner Schwester zu finden. Die S-Bahn bereitete mir an diesem Tag keine Probleme, doch fand ich in Lichtenberg nicht gleich den richtigen Ausgang.

Letztendlich erreichte ich aber mein Wochenend-Domizil und nach einem Kaffee ging es anschließend auch schon gleich in die City. Die Mall of Berlin stand mit auf dem Programm, hauptsächlich um mein Shampoo zu besorgen, welches in Eisenach nicht erhältlich ist.

Nach dem Bummeln zu den viel besuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt wagte ich noch einen Ausflug zu Madame Tussaud, wobei ich den Eintrittspreis etwas überteuert fand. Für mich war es einfach zu wenig “Wow”. Mit dem Gedanken, dass der nächste Tag sehr ausgefüllt und stressig wird, fiel mir die Entscheidung leicht, den Abend auf der Terrasse zu verbringen. Der Rotwein sollte sich dabei am Samstag früh nicht als ganz verträglich erweisen.

Mit einer leichten Welle und Verspätung, weil ich bei der S-Bahn die falsche Richtung gewählt hatte, erreichte ich am Folgetag die Mercedes-Benz-Arena, um der Glossycon beizuwohnen. Über diese Veranstaltung werde ich später einzeln berichten und deswegen jetzt nicht weiter darauf eingehen. Ich war genau das richtige Wochenende in Berlin, denn abends gab es eine Depeche Mode-Schiffsparty, an welcher ich gerne teilnahm und hinterher wurde noch in einem Club gefeiert. Ohne geschlafen zu haben begab ich mich am Sonntag gegen 7.00 Uhr auf den Weg zum Bahnhof und um Punkt 9.00 Uhr hieß es dann auch bereits wieder Abschied nehmen von Berlin.

5 Gedanken zu „Berlin – mein Wochenende

  1. Femi

    Super, da hattest Du ja einen tollen Tag in Berlin 🙂 Ich war schon lange nicht mehr dort. Bin gespannt auf Deinen Bericht von der Glossycon. Liebe Grüße,Femi

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    1. BeautyPeaches Artikelautor

      Ja, es war ein sehr schöner Ausflug. Eigentlich wollte ich nach meiner Heimkehr noch ein bisschen schlafen, weil ich abends in die Nachtschicht musste, doch hatte ich einfach so viel zu erzählen, dass an Schlaf nicht zu denken war. Liebe Grüße, Sabrina

      Antworten

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