Archiv des Autors: BeautyPeaches

Vera Wang „Princess of Hearts“

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Prinzessin auf der Erbse, Prinzessin Lillifee oder auch Cinderella wurde ich schon oft von diversen Kollegen, aber gelegentlich auch im privaten Bereich genannt. Warum eigentlich? Ich kann das gar nicht verstehen. „Princess of Hearts“ wäre doch ein toller Titel, doch so heißt schon das Eau de Toilette von Vera Wang.

Bereits der Umkarton des EdT wirkt sehr verspielt und mir kam gleich der Gedanke, dass meine Tochter die geeignetere Zielperson für diesen Duft von Vera Wang ist. Zudem ist Milena meine kleine „Princess of Hearts“. Mir selbst gefällt die Farbgebung auch ganz gut, doch wirken die Flakons meiner EdP neben dem rot besprenkelten Herz deutlich eleganter.

Zu dem Namen „Princess of Hearts“ ist das Design sehr gut gewählt und der Verschluss setzt dem Ganzen noch das Krönchen auf. Optisch ist das Eau de Toilette von Vera Wang also ein absoluter Blickfang. Letztendlich muss mich aber der Duft überzeugen und da stehe ich sehr auf warme Aromen.

Auch in dieser Hinsicht bin ich weniger angetan von dem Vera Wang „Princess oft Hearts“ EdT, denn durch die Duftkombination (Kopfnote: Wassermelone und wilde Erdbeere, Herznote: Bergamotte, Sternjasmin und Maiglöckchen, Basisnote: Moschus, Vanillecreme und Zedernholz) wirkt der Duft sehr süßlich und frisch, aber ein Hauch von Weiblichkeit fehlt mir hierbei.

Im Gegensatz zu „Princess of Hearts“ ist mein Duft schwerer, eben auch femininer und dieses EdT spricht hier eindeutig eine jüngere Zielgruppe an. So bin ich mir ziemlich sicher, dass einige Mädels gerne 19,95 € (UVP) ihres Taschengeldes im dm drogerie markt für das Vera Wang „Princess of Hearts“ Eau de Toilette (30 ml) ausgeben. Auch mein Mädel freut sich nun über ihr neues Eau de Toilette, welches ich ihr gerne überlassen habe.

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Sommergewinn und sonniger Sonntag

Bereits die letzten beiden Jahre habe ich vom Sommergewinn in Eisenach berichtet. „Welterberegion Wartburg Hainich“ war das Motto beim Festumzug 2015 und der Festumzug 2016 griff das Motto „120 Jahre Fahrzeugbau in Eisenach“ auf.

Meine Tochter hatte dieses Jahr kein Interesse daran, am Umzug teilzunehmen. Dennoch waren wir zugegen, denn meine italienische Gasttochter wollte sich die Festwagen gerne anschauen. Der Sommergewinn 2017 stand unter dem Motto „500 Jahre Reformation in Luthers lieber Stadt“ und den Zuschauern wurde wieder einiges geboten. Am Ende duellierten sich Frau Sunna und Herr Winter erneut verbal. Natürlich gewann auch dieses Mal die Dame und der Winter muss nun weichen.

Ich bin gespannt unter welchem Motto der nächste Sommergewinn steht, wenn es am 10. März 2018 heißt:

Gut Ei und Kikeriki!

Heute wurde das herrliche Wetter gleich für eine kleine Wanderung durch die Drachenschlucht unserer Wartburgstadt Eisenach genutzt. Die Natur genießen und Endorphine tanken – dann ging es auch wieder heimwärts. Dort habe ich nun ein wenig für Ostern dekoriert, denn in drei Wochen steht auch dieses Frühlingsfest an.

Nachher springe ich noch in die heimischen Fluten und verbringe anschließend mit einem Buch einen gemütlichen Abend auf der Couch. So ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Hoffentlich verwöhnt uns die Sonne auch in der nächsten Zeit, denn ich bin sowas von bereit für den Frühling. Ihr auch?

Ich wünsche euch eine stressfreie Woche.

 

HiPP Babysanft Pflegebad

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Eine Zeit lang hieß es, man könne bei der Babypflege auf Waschprodukte verzichten. Inzwischen weiß man aber, dass Waschen nur mit Wasser die Babyhaut austrocknet. Zur Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichts der Haut, benötigt die empfindliche Babyhaut daher auch besonders milde Wasch & Badeprodukte. (Quelle: www.hipp.de)

Meine Kinder sind 16 und 13 Jahre, also weit entfernt vom Baby-Alter. Durch die sensible Haut meiner Tochter, die an einigen Stellen Neurodermitis aufweist, verwendet sie hin und wieder Pflege für Babys und Kleinkinder – so auch HiPP. Leider spielen bei diesem Krankheitsbild auch andere Faktoren mit rein und ein Badezusatz ist kein Zaubermittel.

Für mich fällt die Kaufentscheidung zuerst auf den Duft eines Produkts und hierbei ist HiPP ganz klar überzeugend. Das Babysanft Pflegebad bringt einen zarten Mandelduft mit, der auch eine Weile nach dem Baden noch mitschwingt. Es hinterlässt jedoch nicht den typischen Baby-Geruch.

Auf die Produktbeschreibung und die Angaben der Inhaltsstoffe werde ich nicht weiter eingehen, denn die würde ich auch nur von der entsprechenden Seite kopieren. Also findet ihr alle Informationen zu dem HiPP Babysanft Pflegebad hier >>Klick.

Ich mag die altbewährte dezente Aufmachung der HiPP-Produkte und wie bereits geschrieben, wirkt das Aroma dieser Pflege sehr einladend. Eingelassen in das Badewasser bildet sich aus der milchigen Flüssigkeit ein Schaum und sorgt bei mir für einen persönlichen Wohlfühlmoment.

Auch meine Haut zeigt an drei Körperstellen Spuren von Neurodermitis und so habe ich nichts dagegen, mich auf Babyprodukte einzulassen. Zudem mag ich einen sanften Pflegeeffekt. Leider ist der mir bei dem HiPP Babysanft Pflegebad nur während des Badens gegeben. Bereits nach dem Abtrocknen giert meine Haut nach einer feuchtigkeitsspendenden Lotion. Meiner Tochter hingegen bleibt die Wirkung länger erhalten und sie kann sich an ihrer babyweichen Haut erfreuen.

So ist das HiPP Babysanft Pflegebad für Milena eine geeignete Pflege, zu welcher ich wegen dem lieblichen Duft auch gerne gelegentlich greife.

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Andreas Gruber: „Todesurteil“

Wenn eine falsche Spur direkt in den Abgrund führt…

Andreas Gruber: „Todesurteil“

Titel: „Todesurteil“
Autor: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann (erschienen: 16. Februar 2015)
Taschenbuch: 573 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-48025-8
Preis: 9,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes „Inferno“ tätowiert – und sie spricht kein Wort. Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine beste Schülerin Sabine Nemez entdeckt einen Zusammenhang zwischen mehreren Fällen – aber das Werk des raffinierten Killers ist noch lange nicht beendet. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat …

Autor: Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst.

Ich habe gelesen: Nachdem ich „Todesfrist“ mit Faszination gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten, in den zweiten Teil der Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Reihe einzutauchen. Laut der Aussage einer Freundin soll Band 2 nicht ganz so spannend sein wie der Vorgänger und dann auch der Nachfolger. Also ging ich mit geringer Erwartungshaltung ans Werk, behaupte letztendlich aber das Gegenteil. Mit „Todesurteil“ ist dem Autor ein weiteres Mal gelungen, mich stundenlang an ein Buch zu fesseln.

„Todesurteil“ bietet dem Leser zwei Handlungsstränge, wobei scheinbar absolut keine Zusammenhänge erkennbar sind. Ich habe stetig überlegt, wie beide Geschichten zueinander führen. An dem Fall „Clara“ arbeitet die Staatsanwältin Melanie Dietz. Wie in „Todesfrist“ setzt der Autor wieder auf persönliche Hintergründe. Die entführte 10 jährige Clara taucht nach einem Jahr mit einer Tätowierung auf dem Rücken wieder auf. Da Clara anfangs nicht spricht, ist sie den Ermittlern keine Hilfe. Auch später kann sie sich ausschließlich an einen Mann mit einer roten Maske erinnern. Die Polizei findet mehrere Mädchenleichen und zumindest das Vorhaben des Täters ist klar.

Zeitgleich beginnt für die Kommissarin Sabine Nemez an der Akademie des BKA in Wiesbaden die Ausbildung – ein Wiedersehen mit dem Profiler Maarten S. Sneijder. Der Fallanalytiker geht mit seinen Studenten, zu denen auch Sabine gehört, ungeklärte Mordfälle durch. Der Kommissarin ihr Ehrgeiz ist schnell geweckt, auch deshalb, weil ihr Freund Erik Gruber zuletzt an diesen Fällen arbeitete. Was hat er entdeckt, dass er nun angeschossen auf der Intensivstation liegt? Wem kam er bei seinen Ermittlungen in die Quere?

So unterschiedlich die grausamen Taten auch sind, erkennt Sabine doch eine Verbindung und gegen jegliche Widerstände ermittelt die Kommissarin anfangs im Alleingang. In erneuter Zusammenarbeit mit dem arroganten Fallanalytiker Sneijder setzt sie die Puzzleteile zusammen.  Jetzt gilt es nach dem Mörder und dem Motiv zu suchen und die letzte Spur führt nach Wien.

Auch im zweiten Band war mir die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite gegeben. Der Autor schildert sowohl die Mordfälle, als auch die Ermittlungen sehr lebendig und bis zum Showdown tappte ich im Dunkeln. Ein absolut gelungener Thriller mit einem stimmigen Ende, welches mich dennoch nach dem nächsten Teil verlangt.

Fazit: Ein großartiger Plot und beeindruckende Charaktere – der Autor glänzt mit einem fundierten Fachwissen und regt den Leser von Anfang an zum Mitdenken an. Grandios, Grandioser, Gruber.

Andreas Gruber: „Todesfrist“

Ein Serienmörder treibt sein Unwesen – und ein altes Kinderbuch dient ihm als grausame Inspiration.

Andreas Gruber: „Todesfrist“

Titel: „Todesfrist“
Autor: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann (erschienen: 18. März 2013)
Taschenbuch: 432 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-47866-8
Preis: 9,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: »Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.« Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen hinzuzieht, entdecken sie zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele Ideen …

Autor: Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst.

Ich habe gelesen: Der Autor versteht es, den Leser ab der ersten Seite an das Buch zu fesseln. Ich habe nach der Nachtschicht angefangen zu lesen und nur widerwillig aufgehört, um ein wenig Schlaf zu bekommen. Die Spannung baute sich hierbei nicht langsam auf, sondern war sofort zugegen. Habe ich letztens noch geschrieben, dass sich Thriller oftmals sehr ähnlich sind, kann ich das bei „Todesfrist“ jedoch nicht behaupten. Die Handlung ist einzigartig und nicht vergleichbar mit anderen Büchern dieses Genres.

WEH! Jetzt geht es klipp und klapp mit der Scher‘ die Daumen ab… Nach den Geschichten eines Kinderbuchs richtet der Täter seine Opfer. Die Schauplätze werden von ihm mit Bedacht gewählt und in den Verbrechen zeigt er sich sehr kreativ. Das Motiv möchte ich hierbei nicht aufgreifen.

Zudem sind die Charaktere höchst authentisch. Vor allem der BKA-Fallanalytiker Maarten S. Sneijder konnte mich mit seiner arroganten Art sehr überzeugen. Durch ihn gewinnen die Dialoge an Biss und ließen mich manchmal sogar schmunzeln. Bei der brutalen Vorgehensweise des Mörders vergeht einem das Lächeln aber sehr schnell. Auch die Mutter der Kommissarin Sabine Nemez wird zum Opfer des Serienmörders und man könnte an der Objektivität der jungen Polizeibeamtin zweifeln. Nicht nur den Leser überzeugt sie vom Gegenteil, sondern auch den sonstigen Einzelgänger Sneijder und schnell bezieht er sie in die Ermittlungen mit ein.

Das Buch switscht nicht nur zwischen dem Mörder und den Ermittlungen hin und her, sondern auch eine zeitliche Abfolge ist nicht vorhanden. Vorgesehen mit den entsprechenden Überschriften sorgt der Autor aber für wenig Verwirrung und ich geriet beim Lesen nicht einmal ins Stocken. Nach einer weiteren Nachtschicht las ich das gruselige Buch zu Ende und verzichtete aus Angst trotz einfallendem Tageslicht auf meine Schlafmaske.

Fazit: „Todesfrist“ ist ein gelungener Auftakt der Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Reihe und Andreas Gruber hat eine weitere begeisterte Leserin für sich gewonnen. Genial, Genialer, Gruber!

Am 20. März ist Tag des Glücks – Glücksmomente mit Kneipp

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Zum Glück ist endlich Wochenende. Wenn ich Glück habe, halte ich noch heute das neue Album von Depeche Mode in der Hand. Ein Glück, dass der Frühling endlich im Anmarsch ist. Ich habe manchmal Glück bei Gewinnspielen. Das Wort Glück verwenden wir schon recht häufig. Doch was bedeutet Glück überhaupt? Ich habe gegoogelt:

Das Wort „Glück“ kommt von mittelniederdeutsch gelucke/lucke (ab 12. Jahrhundert) bzw. mittelhochdeutsch gelücke/lücke. Es bedeutete „Art, wie etwas endet/gut ausgeht“. Glück war demnach der günstige Ausgang eines Ereignisses. Voraussetzung für den „Beglückten“ waren weder ein bestimmtes Talent noch auch nur eigenes Zutun. Dagegen behauptet der Volksmund eine mindestens teilweise Verantwortung des Einzelnen für die Erlangung von Lebensglück in dem Ausspruch: „Jeder ist seines Glückes Schmied“. Demnach hängt die Fähigkeit, in einer gegebenen Situation glücklich zu sein, außer von äußeren Umständen auch von eigenen Einstellungen und Bemühungen ab. (Quelle: Wikipedia)

Eines der meist verwendeten Zitate zum Thema Glück ist von Albert SchweitzerDas Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.  

Am 20.März ist Tag des Glücks – am kommenden Montag also und an diesem Tag hat Kneipp eine schöne Aktion:

Jeder Besteller erhält eine Schaum-Dusche Glücksmoment gratis. Diese Aktion ist mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Mit etwas Glück vergesst ihr bis Montag nicht, dass dieses Angebot NUR am Montag gilt. Schaut also vorbei im Kneipp Online-Shop >>Klick.

Viel Spaß beim Shoppen und weiterhin viel Glück.

 

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