Archiv des Autors: BeautyPeaches

Edited Box für Edited Insider

Als Edited Insider habe ich erneut eine Edited Box erhalten. Über die Vorteile hatte ich in meinem Beitrag über das Edited Willkommensgeschenk bereits berichtet. Der Versand der Edited Box wurde zuvor nicht angekündigt und so war ich sehr überrascht.

Die Edited Box ist KOSTENLOS / NUR FÜR EDITED INSIDER / ABSOLUT AMAZING.

“Meldet euch für den Edited Newsletter an und erhaltet einen 10% Willkommensgutschein für die Anmeldung. Mit der Anmeldung erhaltet ihr vor allen anderen exklusive Rabatte und Informationen zu all den Aktionen, die neuesten Trends und eure Lieblingsmarken per Mail. Eine Abmeldung ist jederzeit möglich.” (Quelle: www.edited.de)

Die Müsli Mousse Maske von Schaebens hatte ich euch hier bereits vorgestellt. Ich war nicht ganz so begeistert von dieser Gesichtsmaske, bin mir aber sicher, dass sich jemand anderes darüber freuen wird. Die Feuchtigkeitslotion von Clinique ist der 3. Schritt der 3-Phasen-Systempflege, bestehend aus Reinigung, Exfoliation und Feuchtigkeit. Das Blasenpflaster von Hansaplast wird bestimmt mal zum Einsatz kommen. Ich verwende es gerne vorsorglich. Mit der Limited Blush Artist Shading Palette von CATRICE hat meine Tochter schon etwas geliebäugelt und ich habe ein weiches Mamaherz. Ich hoffe, sie hält es dezent. Dafür rücke ich aber den Conditioner der Naturkosmetikmarke Master Lin definitiv nicht raus. Schon deswegen, weil mir diese Marke bisher noch unbekannt ist und ich freue mich auf ein Kennenlernen.

Außerdem war meine Edited Box noch mit Flyern, einem Notizheft von Navucko und einer Postkarte zum Versenden ausgestattet und hat einen Gesamtwert von über 40 ,- €.

Mir gefällt diese Edited Box sehr gut. Seid ihr schon Edited Insider? Eine Anmeldung tut nicht weh und die Mitgliedschaft ist kostenlos >>Klick.

Gewinnspiel Auslosung

Letzten Sonntag hatte ich ein kleines Gewinnspiel für euch gestartet.  Die Teilnahme war bis gestern möglich und hier zeig ich euch noch einmal, was es zu gewinnen gab:

Die Teilnehmerzahl war sehr überschaubar. Das macht aber nichts, so war eure Gewinnchance größer 😉 Ausgelost habe ich heute mit Superanton Tools und und dieses Tool hat sich für folgende Teilnehmerin entschieden:

Herzlichen Glückwunsch liebe Melanie.

Auch bei allen anderen bedanke ich mich für die Teilnahme und bereits am 23. April startet mein nächstes Gewinnspiel. Ich hoffe, ihr seid wieder mit dabei.

Oft fehlt die Zeit

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann. -Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach-

Heute verließ ich sehr zeitig unseren Freistaat Thüringen und begab mich mit dem Zug in unser benachbartes Bundesland Hessen. Vor 17 Jahren habe ich auch mal in Hessen gewohnt, allerdings nur gute anderthalb Jahre. Damals zog es mich berufsbedingt in die bevölkerungsreichste Stadt von Hessen – nach Frankfurt.

Seit etlichen Jahren ist Hessen die Wahlheimat meiner Schulfreundin. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Fulda. Klar sind 1 1/2 Stunden Fahrt nicht extrem weit, aber jeder der einen Job und Familie hat, weiß auch wie viel Zeit man sich für solche Treffen nimmt. Wer mir auf Instagram folgt, konnte zur Kenntnis nehmen, dass ich mir heute endlich die Zeit dafür genommen habe. Bereits vor 08.00 Uhr stolzierte ich also durch unseren noch unbelebten Fürstenbahnhof in Eisenach bis zum letzten Bahnsteig, wo der Zug schon bereit stand.

Als Treffpunkt wählten wir Bad Hersfeld, so musste jeder eine kleine Strecke auf sich nehmen. Meine Freundin hatte ich jetzt circa ein halbes Jahr nicht gesehen, deswegen war die Wiedersehensfreude auch recht groß und der fehlende Sonnenschein konnte unsere Laune nicht trüben.

Erst einmal einen Cappuccino schlürfen und ein Gläschen Sekt gönnten wir uns ebenfalls – da ich nicht so gerne telefoniere und ich auch beim Schreiben oft kurz angebunden bin, hatten wir uns viel zu erzählen und die Schlatter hielt auch nicht inne, als wir durch die City bummelten.

Die Innenstadt von Bad Hersfeld spricht mich überhaupt nicht an. Als ich im letzten Jahr in Bad Wörishofen ankam, war ich gleich geflasht vom sauberen, gepflegten Ambiente dieser Stadt. Bad Hersfeld hingegen ist zwar auch eine Kurstadt, aber spiegelt sich das im Erscheinungsbild kein bisschen wieder.

Ich bin mir aber sicher, dass es auch in Bad Hersfeld schöne Ecken gibt und ein schönes Fleckchen fanden wir sogar Zentrums-nah und verweilten eine Weile bei der Stiftruine.

Laut Wikipedia ist die Stiftsruine in Bad Hersfeld die Ruine der Stiftskirche der ehemaligen Abtei Hersfeld in Bad Hersfeld. Sie gilt als eine der größten romanischen Basiliken nördlich der Alpen und ist heute die größte romanische Kirchenruine der Welt. Die Stiftskirche und die meisten Klostergebäude wurden 1761 im Siebenjährigen Krieg zerstört.

Ich mag solche Bauwerke, das habe ich auch bestimmt schon öfters erwähnt. Nun fehlte aber doch die Sonne, um noch länger im angrenzenden Park zu verweilen, aber auch ein Hungergefühl drängte uns zum Weitergehen.

Ich liebe die italienischen Mahlzeiten und so ließen wir uns gerne im Michelangelo nieder. Die Räumlichkeit wirkte überschaubar und gemütlich. Die Bedienung schien freundlich und das Essen schmeckte sehr lecker. Ich war also mit meiner Wahl des Lokals sehr zufrieden. Perfetto!

Noch ein Gläschen Sekt und dann nahte auch schon der Abschied. Sehr müde erreichte ich am späten Nachmittag mein Zuhause. Dafür hatte ich aber einen schönen Tag. Man müsste sich viel mehr sehen – so die Aussagen beiderseits, aber die Zeit – ja, die Zeit lässt es nicht viel mehr zu.

Garnier SkinActive Matcha+Kaolin Mask

Dieser Beitrag kann Spuren von Werbung enthalten.

Garnier wirbt mit einer neuen Generation von Gesichtmasken und weckt damit auch mein Interesse. Zumindest einmal pro Woche lehne ich mich mit einer Maske im Gesicht ganz entspannt zurück.

Im Moment zeigt das Sortiment der Garnier SkinActive Masks fünf diverse Masken, wobei mich die Aqua Mask weniger anspricht und eine Honey Mask kenne ich bereits von einer anderen Marke.

(Bildquelle: Garnier)

Gerade in der Zeit des Frauenleidens weist mein Gesicht mehrere Pickelchen auf und so verwende ich für meine Mischhaut nicht nur reinigende Pflegeprodukte, sondern setze ich allgemein gerne auch auf einen mattierenden Effekt. Die SkinActive Matcha+Kaolin Mask schien mir auf den ersten Blick am geeignetsten.

Die fest-cremige Masse lässt sich sehr gut verteilen. Selten sieht es im eigenen Gesicht auch so aus wie auf dem Bild der Verpackung, doch mit der Matcha+Kaolin Mask gelang mir das Auftragen ganz ordentlich. Der Duft ist zudem sehr angenehm und dezent. Den Frischekick hingegen empfand ich als störend, da es auf der Haut leicht gebrannt hat und es war fast eine Erleichterung, die Maske nach einer 10 minütigen Einwirkzeit abzuwaschen.

Mein Hautbild wirkte nach der Anwendung wirklich sehr klar und auch der mattierende Effekt war mir gegeben. Allerdings war meine Haut anschließend sehr stumpf und eine Creme musste herhalten. Eine 3 Tage anhaltende Wirkung konnte ich leider nicht feststellen, aber vorbeugend hinsichtlich der Glanzstellen auf meinem Kinn, meiner Nase und meiner Stirn verwende ich täglich ein mattierendes Waschgel. Sämtliche Herstellerinformationen zu der Garnier SkinActive Matcha+Kaolin Mask erhaltet ihr hier >>Klick.

Komplett überzeugen konnte mich die Garnier SkinActive Matcha+Kaolin Mask nicht, Dennoch werde ich weitere Masken aus dem Sortiment der neuen Generation ausprobieren, denn obwohl ich keine sichtbar vergrößerte Poren habe, interessiert mich die Garnier SkinActive Volcano Mask. Ob die Garnier SkinActive Juicy Peel Mask meiner Haut mehr Ausstrahlung verleiht, werde ich zudem in Kürze testen.

~PR-Sample~

 

Spoiler: Look-Box “Frühlings-Zauber”

Endlich Frühling und wir konnten bereits die ersten Sonnenstrahlen einfangen. Auch mit der Look-Box erleben wir den Zauber des Frühlings. Die Beauty-Box vom Müller Drogeriemarkt steht unter dem Motto “Frühlings-Zauber”.

Ich hatte seit langem mal wieder Glück und konnte eine dieser begehrten Boxen ergattern. Bereits am letzten Samstag nahm ich sie freudig und neugierig in den Empfang. Eigentlicher Auslieferungstermin ist laut Email erst am 08.04.2017 und wer sich überraschen lassen möchte, sollte jetzt nicht weiter nach unten scrollen.

edding L.A.Q.U.E. – P.O.W.E.R. statt Püppchen in der gewagten Nuance “sexy strawberry”. Nicht jeder mag einen Rot-Ton, auch ich setze mittlerweile auf dezentere Farben und da sympathisiere ich mit dem “Rose Quartz” von Sally Hansen – Color Therapy Lack. Zudem wird das enthaltene Arganöl meine Nägel zusätzlich pflegen.

Der Shine & Care Lippenstift von Astor verleiht meinen Lippen einen tollen Glanz. Die Nuance “My Summer” trifft hierbei auch absolut meinen Geschmack und passt perfekt zu mir. Das Versprechen des Herstellers über eine angenehm leichte Textur kann ich bestätigen. Die L’Oréal Paris False Lash Superstar XFiber Mascara verwende ich bereits sehr gerne. Im Rahmen eines Produkttests hatte ich hier darüber berichtet.

Über das Neutrogena Hydro Boost Mizellenwasser habe ich bereits einige Berichte auf diversen Blogs gelesen. Bei den meisten Testerinnen schnitt es nicht ganz so gut ab. Ich werde es dennoch ausprobieren. Ein kleines Highlight in der Look-Box ist für mich persönlich auch das Bruno Banani Woman’s Best EdT. Ich liebe Düfte und obwohl hier ein leicht blumiges Aroma mitschwingt, entfaltet sich das Eau de Toilette ganz nach meinem Gefallen auf meiner Haut.

Vor einiger Zeit hatte ich hier bereits von der Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske berichtet. So richtig überzeugen konnte mich diese Tuchmaske nicht. Zum Glück sind Vorlieben verschieden und so wird diese Maske in ein Gewinnspiel übergehen. Dafür werde ich die ARTIST Repair Haarkur verwenden, denn wer wünscht sich für seine Haare nicht mehr Glanz & Geschmeidigkeit.

Die Look-Box hielt noch einige Überraschungspröbchen bereit. Neben einem Sachet der Astor Lift Me Up Foundation lagen zwei 75 ml-Tuben Duschgel von Otto Kern – zum einen Full Play Man Body & Hair und dazu Playful Woman Cream Shower. Der Duft vom 4711 Acqua Colonia White Peach & Coriander ist mir zu frisch, aber ich stehe voll auf diese Parfüm-Miniaturen und habe mich deswegen über diese Beigabe gefreut.

 Ich finde den Inhalt der Look-Box absolut gelungen. Müller Drogeriemarkt setzte bei dem “Frühlings-Zauber” auf eine reichhaltige, gemischte Auswahl. Wie gefällt euch das Füllsel?

Andreas Gruber: “Todesmärchen”

Es war einmal in dunkler, abgrundtiefer Nacht ein böser, bitterböser Mann …

Andreas Gruber: Todesmärchen”

Titel: „Todesmärchen“
Autor: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann (erschienen: 15. August 2016)
Taschenbuch: 544 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-48312-9
Preis: 9,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gittern gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel …

Autor: Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst.

Ich habe gelesen: Auch bei dem dritten Teil der Nemez-Sneijder-Reihe war ich schnell durch. Der Autor griff erneut das Thema Märchen auf. “Todesfrist” und “Todesurteil” ließen mir schon das Blut in den Adern gefrieren, aber “Todesmärchen” setzte der Serie noch ein Krönchen auf.

Erneut haben wir zwei Handlungsstränge. Dieses Mal ist nicht nur ein Zusammenhang erkennbar, sondern konnte ich sofort erahnen, worum es der Psychologin Hannah in Wahrheit geht, als sie ihren Dienst im norddeutschen Steinfels antritt. Wenn man drei Bücher gelesen hat, ähnelt die eigene Denkweise eventuell der Vorstellung des Autors.

Während die Psychologin ihr eigenes Vorhaben vorantreibt, ereignen sich in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und in den Niederlanden furchtbare Morde. Sabine Nemez schließt gleich darauf, dass es sich dabei um ein und denselben Täter handelt, der Fallanalytiker Sneijder hingegen möchte das anfangs nicht mit Gewissheit behaupten. Oder möchte er es einfach nicht wahrhaben? Wie in den vorangegangenen Büchern haben die Morde persönliche Hintergründe und die Märchen von Hans Christian Andersen bieten dem Serienmörder die Vorlage.

Eine ermordete Frau sitzt vor ihrem Schminktisch, ihr Gesicht klebt auf dem Spiegel – absolut grausam und leider in meiner Vorstellung sehr lebendig. Die Nacht, nachdem ich das Buch gelesen hatte, fiel bei mir kein Auge zu. “Warum liest du solche Bücher überhaupt?” fragte mich meine Kollegin, als ich am nächsten Morgen total übermüdet zur Arbeit kam. Ja warum eigentlich? Thriller sind meine Lieblings-Genre, denn während es sich zum Beispiel beim “Liebesschnulze” erahnen lässt, wie es ausgeht, wird man bei Thriller meistens sehr überrascht.

“Todesmärchen” hielt auch einige Überraschungen bereit. Nur das Ende fand ich persönlich etwas unspektakulär und zum Teil waren Handlungen der Protagonisten dieses Mal vorhersehbar. Ansonsten ist es dem Autor mit seinem packenden Schreibstil erneut gelungen, mich in seinen Bann zu ziehen

Fazit: Ich bin gespannt auf weitere Fälle des Duos Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Allerdings interessieren mich auch weitere Werke des Autors. Großartig, Großartiger, Gruber

Und wenn sie nicht gestorben sind …

Ausflug zum mini-a-thür

Wie kann ich meiner italienischen Gast-Tochter Thüringen auf dem schnellsten Weg nahe bringen? Detailgetreue Modelle im Maßstab 1:25 – sämtliche Bauwerke von unserem schönen Freistaat kann man im mini-a-thür bestaunen und Stefania bekam somit einen kleinen Überblick.

Start der neuen Saison war am Samstag, den 01.04.2017 und das Wetter spielte gestern auch recht gut mit. Leider galt für uns keine Familienkarte mehr, weil sowohl Yannick als auch Stefania das Alter bereits überschritten haben. Ich fand es ärgerlich, denn eine Familie ist nun mal eine Familie, auch wenn die Kinder mittlerweile Teenager sind. Also bezahlten wir für 5 Personen 36,- €. Ist aber letztendlich auch in Ordnung, schließlich soll uns dieser Park erhalten bleiben und so muss er auch bewirtschaftet werden.

Ich habe sehr viel fotografiert, doch wollte ich euch nicht damit überfluten. So bekommt ihr nur einen kleinen Einblick geboten. Beim Anklicken der jeweiligen Fotos werden sie euch in der vollständigen Größe angezeigt.

Hauptsächlich zeige ich euch die Bauwerke von Eisenach, denn das ist meine Heimat. Das Burschenschaftsdenkmal bietet mir hier beleuchtet einen schönen Hintergrund. Auch unser Hauptbahnhof ist ein Prachtgebäude. Das AWE Haupttor und das Automobilwerk ist eventuell nicht für jedermann interessant, dennoch habe ich aus Wikipedia einen kurzen Auszug dazu kopiert: “Der VEB Automobilwerk Eisenach (kurz AWE) war ein Automobilhersteller im thüringischen Eisenach. Das 1896 als Fahrzeugfabrik Eisenach gegründete Werk wurde 1928 von den Bayerischen Motoren Werken AG übernommen und nach dem Zweiten Weltkrieg verstaatlicht. 1953 erhielt das Werk den endgültigen Namen VEB Automobilwerk Eisenach und produzierte ab 1955 den Wartburg. Das Unternehmen wurde 1991 von der Treuhandanstalt geschlossen. Gleichzeitig eröffnete Opel ein Werk in Eisenach, das die Tradition der Autoindustrie in der Stadt fortführt.” Auch die Georgenkirche und das Nikolaitor sind tolle Fotoobjekte.

Zur Wartburg muss ich nicht viel schreiben, denn ich denke, dass die jedem bekannt sein dürfte. Auf jeden Fall ist sie ein schönes Ausflugsziel. Stefy war im Dezember dort auf dem historischen Weihnachtsmarkt. Auch beim Umzug des diesjährigen Sommergewinns war die Wartburg zugegen.

Die Werrabrücke in Creuzburg wurde 1223 errichtet und diente uns in meiner Kindheit oft als Ziel einer Fahhradtour. Das Hörselberghaus wurde schon oft von uns besucht, da wir unterhalb der Hörselberge wohnen und gerne auch mal wandern. Technisches Museum Gesenkschmiede in Zella-Mehlis ist für Männe interessanter als für mich, denn der Wartburgkreis ist nur seine Wahlheimat. Aufgewachsen ist er in der 1919 aus der Zusammenlegung von Zella St. Blasii und Mehlis entstandenen Stadt. Vier Jahre wohnten wir in Bad Frankenhausen – vier Jahre hatten wir vom Garten aus den Blick auf das Panorama-Museum und nicht einmal waren wir drin. Das Rathaus bildet den Mittelpunkt des Hauptmarktes der Stadt Gotha und nur einen kleinen Hügel rauf steht ein weiteres beliebtes Ausflugsziel von Thüringen – Schloss Friedenstein. Das Schlusslicht meines Beitrags bildet der Trusetaler Wasserfall. Mein Lieblingselement ist das Wasser und Wasserfälle können mich immer wieder begeistern.

Mit tollen Eindrücken und dem Vorschlag an meine Gast-Tochter eine Liste zu erstellen, mit den Bauwerken, die sie gerne in Originalgröße besuchen möchte, verließen wir das mini-a-thür nach etwa 2,5 Stunden.

Gewinnspiel

Eigentlich wollte ich bereits zu meinem 5. Blog-Geburtstag ein Gewinnspiel starten. Das wäre dann Anfang März gewesen. Allerdings war ich da zu sehr mit meiner neuen Domain beschäftigt. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so habt ihr jetzt die Möglichkeit an meinem Gewinnspiel teilzunehmen.

Unterschied wie Tag und Nacht – doch ohne eine erholsame Nacht starten wir nicht in einen angenehmen Tag. Ich habe ein kleines Päckchen für euch vorbereitet, welches mit Produkten für den Tag bestückt ist, aber euch auch durch die Nacht bringen soll, um ausgeruht in den Tag zu starten.

Was wäre ein Blog ohne Leser und weil sich meine URL erst kürzlich geändert hat, ist Diese noch nicht sehr bekannt. Deswegen gelten folgende Teilnahmebedingungen:

  • Folgt meiner Seite – dabei ist egal, ob über Email oder Social Media
  • Teilt dieses Gewinnspiel – auch da ist euch das Wo überlassen
  • Hinterlasst mir einen netten Kommentar
  • Kommt aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz
  • Seid mindestens 18 Jahre

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am Sonntag, dem 09. April 2017 um 23.59 Uhr.

Viel Glück

Aufgebraucht

Dass sich nicht zu viel ansammelt, zeige ich euch noch schnell meinen angesammelten Müll vom letzten Monat, bevor er dann in die Tonne wandert. Ich fasse mich wie immer kurz und verweise auf die entsprechenden Beiträge.

Kneipp HAUTZARTES CREME-ÖL-PEELING >>Klick

Nivea Tägliches Wasch-Peeling ist in meiner Pflegeroutine nicht mehr wegzudenken, aber die Nivea Creme Pflege Reinigungsmilch wurde von einer Nivea Wasch-Creme ersetzt, weil ich Tuben praktischer finde und eide Produkte erfüllen den gleichen Zweck.

Dove Go Fresh Deospray duftet angenehm mild und im Miniformat passt es gut in die Arbeitstasche. Noch lieber mag ich aber das Deo von Nivea >>Klick

Revlon Equave Instant Beauty Instant Love – ein Conditioner ohne Ausspülen, eine Zugabe im Geschäft für Friseurbedarf. Der Duft ist herrlich, aber ich konnte keine Wirkung feststellen. Auch der Argan Oil of Morocco Conditioner änderte nichts an dem Zustand meiner Haare, also wird auch das für mich eher kein Nachkaufprodukt.

Balea Dusch-Bodymilk – diese IN-der-Dusche-Lotions wurden kurzzeitig sehr gehypt, auch ich war ganz angetan davon. Mittlerweile verwende ich aber lieber Schaum- oder auch Sprühlotions. Die Body Cream Aloe Vera war ein Mitbringsel von Ela aus Lanzarote und obwohl ein leicht medizinischer Duft hervorging, fand ich den Geruch sehr angenehm.

Hipp Babysanft Pflegebad >> Klick

Monatsrückblick März 2017

Mein erster Monatsrückblick unter meiner neuen URL – ein Statement dazu folgt in Kürze auf meiner noch vorhandenen “alten” Domain. An meinem neuen Blog habe ich noch sehr viel zu tun, bis er meinen Vorstellungen entspricht, aber es nimmt Form an. Morgen beginnt bereits der vierte Monat des Jahres. Im letzten Jahr hatten schon einige um diese Zeit ihre Sommerreifen drauf und wurden am 01. April noch einmal so richtig vom Schnee überrascht. Könnt ihr euch noch daran erinnern?

Gesehen: Den Umzug vom Sommergewinn, Sonne und Frühblüher
GelesenAndreas Gruber: „Todesfrist“, Andreas Gruber: „Todesurteil“
Gehört: Gaaaaanz oft Depeche Mode
Getan: An meiner neuen Website gebastelt. Allerdings muss ich noch weiter daran feilen.
Gegessen: Italienische und deutsche Küche
Getrunken: Latte Macchiato  und Cappu – von beiden sehr viel, Rotwein, Kaffee und gelegentlich Tee
Gedacht: Permanent
Gelacht: Gelegentlich
Gefreut: Über die Frühlingssonne
Geärgert: Über eine schlaflose Nacht und das vor der Frühschicht
Gewünscht: Nach wie vor, dass sich manche Menschen mal selbst begegnen
Geklickt: Plugins, Plugins und nochmals Plugins
Geschrieben: 9 Beiträge, ich war mehr mit Plugins beschäftigt
Getestet: Landliebe Landkäse, Kneipp Sekunden-Sprühlotion, Kneipp Hautzartes CREME-ÖL-PEELING, Kneipp Aroma-Pflegedusche – Gänseblümchen und Brombeere, HiPP Babysanft Pflegebad, Vera Wang „Princess of Hearts“ EdT
Gekauft: Gesichtspflege von Nivea, Hoodie, Hose, das neue Album von Depeche Mode

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