Archiv des Autors: BeautyPeaches

Spoiler: Look-Box „Frühlings-Zauber“

Endlich Frühling und wir konnten bereits die ersten Sonnenstrahlen einfangen. Auch mit der Look-Box erleben wir den Zauber des Frühlings. Die Beauty-Box vom Müller Drogeriemarkt steht unter dem Motto „Frühlings-Zauber“.

Ich hatte seit langem mal wieder Glück und konnte eine dieser begehrten Boxen ergattern. Bereits am letzten Samstag nahm ich sie freudig und neugierig in den Empfang. Eigentlicher Auslieferungstermin ist laut Email erst am 08.04.2017 und wer sich überraschen lassen möchte, sollte jetzt nicht weiter nach unten scrollen.

edding L.A.Q.U.E. – P.O.W.E.R. statt Püppchen in der gewagten Nuance „sexy strawberry“. Nicht jeder mag einen Rot-Ton, auch ich setze mittlerweile auf dezentere Farben und da sympathisiere ich mit dem „Rose Quartz“ von Sally Hansen – Color Therapy Lack. Zudem wird das enthaltene Arganöl meine Nägel zusätzlich pflegen.

Der Shine & Care Lippenstift von Astor verleiht meinen Lippen einen tollen Glanz. Die Nuance „My Summer“ trifft hierbei auch absolut meinen Geschmack und passt perfekt zu mir. Das Versprechen des Herstellers über eine angenehm leichte Textur kann ich bestätigen. Die L’Oréal Paris False Lash Superstar XFiber Mascara verwende ich bereits sehr gerne. Im Rahmen eines Produkttests hatte ich hier darüber berichtet.

Über das Neutrogena Hydro Boost Mizellenwasser habe ich bereits einige Berichte auf diversen Blogs gelesen. Bei den meisten Testerinnen schnitt es nicht ganz so gut ab. Ich werde es dennoch ausprobieren. Ein kleines Highlight in der Look-Box ist für mich persönlich auch das Bruno Banani Woman’s Best EdT. Ich liebe Düfte und obwohl hier ein leicht blumiges Aroma mitschwingt, entfaltet sich das Eau de Toilette ganz nach meinem Gefallen auf meiner Haut.

Vor einiger Zeit hatte ich hier bereits von der Garnier SkinActive HYDRA BOMB Tuchmaske berichtet. So richtig überzeugen konnte mich diese Tuchmaske nicht. Zum Glück sind Vorlieben verschieden und so wird diese Maske in ein Gewinnspiel übergehen. Dafür werde ich die ARTIST Repair Haarkur verwenden, denn wer wünscht sich für seine Haare nicht mehr Glanz & Geschmeidigkeit.

Die Look-Box hielt noch einige Überraschungspröbchen bereit. Neben einem Sachet der Astor Lift Me Up Foundation lagen zwei 75 ml-Tuben Duschgel von Otto Kern – zum einen Full Play Man Body & Hair und dazu Playful Woman Cream Shower. Der Duft vom 4711 Acqua Colonia White Peach & Coriander ist mir zu frisch, aber ich stehe voll auf diese Parfüm-Miniaturen und habe mich deswegen über diese Beigabe gefreut.

 Ich finde den Inhalt der Look-Box absolut gelungen. Müller Drogeriemarkt setzte bei dem „Frühlings-Zauber“ auf eine reichhaltige, gemischte Auswahl. Wie gefällt euch das Füllsel?

Andreas Gruber: „Todesmärchen“

Es war einmal in dunkler, abgrundtiefer Nacht ein böser, bitterböser Mann …

Andreas Gruber: Todesmärchen“

Titel: „Todesmärchen“
Autor: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann (erschienen: 15. August 2016)
Taschenbuch: 544 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-48312-9
Preis: 9,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gittern gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel …

Autor: Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst.

Ich habe gelesen: Auch bei dem dritten Teil der Nemez-Sneijder-Reihe war ich schnell durch. Der Autor griff erneut das Thema Märchen auf. „Todesfrist“ und „Todesurteil“ ließen mir schon das Blut in den Adern gefrieren, aber „Todesmärchen“ setzte der Serie noch ein Krönchen auf.

Erneut haben wir zwei Handlungsstränge. Dieses Mal ist nicht nur ein Zusammenhang erkennbar, sondern konnte ich sofort erahnen, worum es der Psychologin Hannah in Wahrheit geht, als sie ihren Dienst im norddeutschen Steinfels antritt. Wenn man drei Bücher gelesen hat, ähnelt die eigene Denkweise eventuell der Vorstellung des Autors.

Während die Psychologin ihr eigenes Vorhaben vorantreibt, ereignen sich in Deutschland, Österreich, in der Schweiz und in den Niederlanden furchtbare Morde. Sabine Nemez schließt gleich darauf, dass es sich dabei um ein und denselben Täter handelt, der Fallanalytiker Sneijder hingegen möchte das anfangs nicht mit Gewissheit behaupten. Oder möchte er es einfach nicht wahrhaben? Wie in den vorangegangenen Büchern haben die Morde persönliche Hintergründe und die Märchen von Hans Christian Andersen bieten dem Serienmörder die Vorlage.

Eine ermordete Frau sitzt vor ihrem Schminktisch, ihr Gesicht klebt auf dem Spiegel – absolut grausam und leider in meiner Vorstellung sehr lebendig. Die Nacht, nachdem ich das Buch gelesen hatte, fiel bei mir kein Auge zu. „Warum liest du solche Bücher überhaupt?“ fragte mich meine Kollegin, als ich am nächsten Morgen total übermüdet zur Arbeit kam. Ja warum eigentlich? Thriller sind meine Lieblings-Genre, denn während es sich zum Beispiel beim „Liebesschnulze“ erahnen lässt, wie es ausgeht, wird man bei Thriller meistens sehr überrascht.

„Todesmärchen“ hielt auch einige Überraschungen bereit. Nur das Ende fand ich persönlich etwas unspektakulär und zum Teil waren Handlungen der Protagonisten dieses Mal vorhersehbar. Ansonsten ist es dem Autor mit seinem packenden Schreibstil erneut gelungen, mich in seinen Bann zu ziehen

Fazit: Ich bin gespannt auf weitere Fälle des Duos Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder. Allerdings interessieren mich auch weitere Werke des Autors. Großartig, Großartiger, Gruber

Und wenn sie nicht gestorben sind …

Ausflug zum mini-a-thür

Wie kann ich meiner italienischen Gast-Tochter Thüringen auf dem schnellsten Weg nahe bringen? Detailgetreue Modelle im Maßstab 1:25 – sämtliche Bauwerke von unserem schönen Freistaat kann man im mini-a-thür bestaunen und Stefania bekam somit einen kleinen Überblick.

Start der neuen Saison war am Samstag, den 01.04.2017 und das Wetter spielte gestern auch recht gut mit. Leider galt für uns keine Familienkarte mehr, weil sowohl Yannick als auch Stefania das Alter bereits überschritten haben. Ich fand es ärgerlich, denn eine Familie ist nun mal eine Familie, auch wenn die Kinder mittlerweile Teenager sind. Also bezahlten wir für 5 Personen 36,- €. Ist aber letztendlich auch in Ordnung, schließlich soll uns dieser Park erhalten bleiben und so muss er auch bewirtschaftet werden.

Ich habe sehr viel fotografiert, doch wollte ich euch nicht damit überfluten. So bekommt ihr nur einen kleinen Einblick geboten. Beim Anklicken der jeweiligen Fotos werden sie euch in der vollständigen Größe angezeigt.

Hauptsächlich zeige ich euch die Bauwerke von Eisenach, denn das ist meine Heimat. Das Burschenschaftsdenkmal bietet mir hier beleuchtet einen schönen Hintergrund. Auch unser Hauptbahnhof ist ein Prachtgebäude. Das AWE Haupttor und das Automobilwerk ist eventuell nicht für jedermann interessant, dennoch habe ich aus Wikipedia einen kurzen Auszug dazu kopiert: „Der VEB Automobilwerk Eisenach (kurz AWE) war ein Automobilhersteller im thüringischen Eisenach. Das 1896 als Fahrzeugfabrik Eisenach gegründete Werk wurde 1928 von den Bayerischen Motoren Werken AG übernommen und nach dem Zweiten Weltkrieg verstaatlicht. 1953 erhielt das Werk den endgültigen Namen VEB Automobilwerk Eisenach und produzierte ab 1955 den Wartburg. Das Unternehmen wurde 1991 von der Treuhandanstalt geschlossen. Gleichzeitig eröffnete Opel ein Werk in Eisenach, das die Tradition der Autoindustrie in der Stadt fortführt.“ Auch die Georgenkirche und das Nikolaitor sind tolle Fotoobjekte.

Zur Wartburg muss ich nicht viel schreiben, denn ich denke, dass die jedem bekannt sein dürfte. Auf jeden Fall ist sie ein schönes Ausflugsziel. Stefy war im Dezember dort auf dem historischen Weihnachtsmarkt. Auch beim Umzug des diesjährigen Sommergewinns war die Wartburg zugegen.

Die Werrabrücke in Creuzburg wurde 1223 errichtet und diente uns in meiner Kindheit oft als Ziel einer Fahhradtour. Das Hörselberghaus wurde schon oft von uns besucht, da wir unterhalb der Hörselberge wohnen und gerne auch mal wandern. Technisches Museum Gesenkschmiede in Zella-Mehlis ist für Männe interessanter als für mich, denn der Wartburgkreis ist nur seine Wahlheimat. Aufgewachsen ist er in der 1919 aus der Zusammenlegung von Zella St. Blasii und Mehlis entstandenen Stadt. Vier Jahre wohnten wir in Bad Frankenhausen – vier Jahre hatten wir vom Garten aus den Blick auf das Panorama-Museum und nicht einmal waren wir drin. Das Rathaus bildet den Mittelpunkt des Hauptmarktes der Stadt Gotha und nur einen kleinen Hügel rauf steht ein weiteres beliebtes Ausflugsziel von Thüringen – Schloss Friedenstein. Das Schlusslicht meines Beitrags bildet der Trusetaler Wasserfall. Mein Lieblingselement ist das Wasser und Wasserfälle können mich immer wieder begeistern.

Mit tollen Eindrücken und dem Vorschlag an meine Gast-Tochter eine Liste zu erstellen, mit den Bauwerken, die sie gerne in Originalgröße besuchen möchte, verließen wir das mini-a-thür nach etwa 2,5 Stunden.

Gewinnspiel

Eigentlich wollte ich bereits zu meinem 5. Blog-Geburtstag ein Gewinnspiel starten. Das wäre dann Anfang März gewesen. Allerdings war ich da zu sehr mit meiner neuen Domain beschäftigt. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben und so habt ihr jetzt die Möglichkeit an meinem Gewinnspiel teilzunehmen.

Unterschied wie Tag und Nacht – doch ohne eine erholsame Nacht starten wir nicht in einen angenehmen Tag. Ich habe ein kleines Päckchen für euch vorbereitet, welches mit Produkten für den Tag bestückt ist, aber euch auch durch die Nacht bringen soll, um ausgeruht in den Tag zu starten.

Was wäre ein Blog ohne Leser und weil sich meine URL erst kürzlich geändert hat, ist Diese noch nicht sehr bekannt. Deswegen gelten folgende Teilnahmebedingungen:

  • Folgt meiner Seite – dabei ist egal, ob über Email oder Social Media
  • Teilt dieses Gewinnspiel – auch da ist euch das Wo überlassen
  • Hinterlasst mir einen netten Kommentar
  • Kommt aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz
  • Seid mindestens 18 Jahre

Das Gewinnspiel startet sofort und endet am Sonntag, dem 09. April 2017 um 23.59 Uhr.

Viel Glück

Aufgebraucht

Dass sich nicht zu viel ansammelt, zeige ich euch noch schnell meinen angesammelten Müll vom letzten Monat, bevor er dann in die Tonne wandert. Ich fasse mich wie immer kurz und verweise auf die entsprechenden Beiträge.

Kneipp HAUTZARTES CREME-ÖL-PEELING >>Klick

Nivea Tägliches Wasch-Peeling ist in meiner Pflegeroutine nicht mehr wegzudenken, aber die Nivea Creme Pflege Reinigungsmilch wurde von einer Nivea Wasch-Creme ersetzt, weil ich Tuben praktischer finde und eide Produkte erfüllen den gleichen Zweck.

Dove Go Fresh Deospray duftet angenehm mild und im Miniformat passt es gut in die Arbeitstasche. Noch lieber mag ich aber das Deo von Nivea >>Klick

Revlon Equave Instant Beauty Instant Love – ein Conditioner ohne Ausspülen, eine Zugabe im Geschäft für Friseurbedarf. Der Duft ist herrlich, aber ich konnte keine Wirkung feststellen. Auch der Argan Oil of Morocco Conditioner änderte nichts an dem Zustand meiner Haare, also wird auch das für mich eher kein Nachkaufprodukt.

Balea Dusch-Bodymilk – diese IN-der-Dusche-Lotions wurden kurzzeitig sehr gehypt, auch ich war ganz angetan davon. Mittlerweile verwende ich aber lieber Schaum- oder auch Sprühlotions. Die Body Cream Aloe Vera war ein Mitbringsel von Ela aus Lanzarote und obwohl ein leicht medizinischer Duft hervorging, fand ich den Geruch sehr angenehm.

Hipp Babysanft Pflegebad >> Klick

Monatsrückblick März 2017

Mein erster Monatsrückblick unter meiner neuen URL – ein Statement dazu folgt in Kürze auf meiner noch vorhandenen „alten“ Domain. An meinem neuen Blog habe ich noch sehr viel zu tun, bis er meinen Vorstellungen entspricht, aber es nimmt Form an. Morgen beginnt bereits der vierte Monat des Jahres. Im letzten Jahr hatten schon einige um diese Zeit ihre Sommerreifen drauf und wurden am 01. April noch einmal so richtig vom Schnee überrascht. Könnt ihr euch noch daran erinnern?

Gesehen: Den Umzug vom Sommergewinn, Sonne und Frühblüher
GelesenAndreas Gruber: „Todesfrist“, Andreas Gruber: „Todesurteil“
Gehört: Gaaaaanz oft Depeche Mode
Getan: An meiner neuen Website gebastelt. Allerdings muss ich noch weiter daran feilen.
Gegessen: Italienische und deutsche Küche
Getrunken: Latte Macchiato  und Cappu – von beiden sehr viel, Rotwein, Kaffee und gelegentlich Tee
Gedacht: Permanent
Gelacht: Gelegentlich
Gefreut: Über die Frühlingssonne
Geärgert: Über eine schlaflose Nacht und das vor der Frühschicht
Gewünscht: Nach wie vor, dass sich manche Menschen mal selbst begegnen
Geklickt: Plugins, Plugins und nochmals Plugins
Geschrieben: 9 Beiträge, ich war mehr mit Plugins beschäftigt
Getestet: Landliebe Landkäse, Kneipp Sekunden-Sprühlotion, Kneipp Hautzartes CREME-ÖL-PEELING, Kneipp Aroma-Pflegedusche – Gänseblümchen und Brombeere, HiPP Babysanft Pflegebad, Vera Wang „Princess of Hearts“ EdT
Gekauft: Gesichtspflege von Nivea, Hoodie, Hose, das neue Album von Depeche Mode

Vera Wang „Princess of Hearts“

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Prinzessin auf der Erbse, Prinzessin Lillifee oder auch Cinderella wurde ich schon oft von diversen Kollegen, aber gelegentlich auch im privaten Bereich genannt. Warum eigentlich? Ich kann das gar nicht verstehen. „Princess of Hearts“ wäre doch ein toller Titel, doch so heißt schon das Eau de Toilette von Vera Wang.

Bereits der Umkarton des EdT wirkt sehr verspielt und mir kam gleich der Gedanke, dass meine Tochter die geeignetere Zielperson für diesen Duft von Vera Wang ist. Zudem ist Milena meine kleine „Princess of Hearts“. Mir selbst gefällt die Farbgebung auch ganz gut, doch wirken die Flakons meiner EdP neben dem rot besprenkelten Herz deutlich eleganter.

Zu dem Namen „Princess of Hearts“ ist das Design sehr gut gewählt und der Verschluss setzt dem Ganzen noch das Krönchen auf. Optisch ist das Eau de Toilette von Vera Wang also ein absoluter Blickfang. Letztendlich muss mich aber der Duft überzeugen und da stehe ich sehr auf warme Aromen.

Auch in dieser Hinsicht bin ich weniger angetan von dem Vera Wang „Princess oft Hearts“ EdT, denn durch die Duftkombination (Kopfnote: Wassermelone und wilde Erdbeere, Herznote: Bergamotte, Sternjasmin und Maiglöckchen, Basisnote: Moschus, Vanillecreme und Zedernholz) wirkt der Duft sehr süßlich und frisch, aber ein Hauch von Weiblichkeit fehlt mir hierbei.

Im Gegensatz zu „Princess of Hearts“ ist mein Duft schwerer, eben auch femininer und dieses EdT spricht hier eindeutig eine jüngere Zielgruppe an. So bin ich mir ziemlich sicher, dass einige Mädels gerne 19,95 € (UVP) ihres Taschengeldes im dm drogerie markt für das Vera Wang „Princess of Hearts“ Eau de Toilette (30 ml) ausgeben. Auch mein Mädel freut sich nun über ihr neues Eau de Toilette, welches ich ihr gerne überlassen habe.

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Sommergewinn und sonniger Sonntag

Bereits die letzten beiden Jahre habe ich vom Sommergewinn in Eisenach berichtet. „Welterberegion Wartburg Hainich“ war das Motto beim Festumzug 2015 und der Festumzug 2016 griff das Motto „120 Jahre Fahrzeugbau in Eisenach“ auf.

Meine Tochter hatte dieses Jahr kein Interesse daran, am Umzug teilzunehmen. Dennoch waren wir zugegen, denn meine italienische Gasttochter wollte sich die Festwagen gerne anschauen. Der Sommergewinn 2017 stand unter dem Motto „500 Jahre Reformation in Luthers lieber Stadt“ und den Zuschauern wurde wieder einiges geboten. Am Ende duellierten sich Frau Sunna und Herr Winter erneut verbal. Natürlich gewann auch dieses Mal die Dame und der Winter muss nun weichen.

Ich bin gespannt unter welchem Motto der nächste Sommergewinn steht, wenn es am 10. März 2018 heißt:

Gut Ei und Kikeriki!

Heute wurde das herrliche Wetter gleich für eine kleine Wanderung durch die Drachenschlucht unserer Wartburgstadt Eisenach genutzt. Die Natur genießen und Endorphine tanken – dann ging es auch wieder heimwärts. Dort habe ich nun ein wenig für Ostern dekoriert, denn in drei Wochen steht auch dieses Frühlingsfest an.

Nachher springe ich noch in die heimischen Fluten und verbringe anschließend mit einem Buch einen gemütlichen Abend auf der Couch. So ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Hoffentlich verwöhnt uns die Sonne auch in der nächsten Zeit, denn ich bin sowas von bereit für den Frühling. Ihr auch?

Ich wünsche euch eine stressfreie Woche.

 

HiPP Babysanft Pflegebad

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Eine Zeit lang hieß es, man könne bei der Babypflege auf Waschprodukte verzichten. Inzwischen weiß man aber, dass Waschen nur mit Wasser die Babyhaut austrocknet. Zur Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichts der Haut, benötigt die empfindliche Babyhaut daher auch besonders milde Wasch & Badeprodukte. (Quelle: www.hipp.de)

Meine Kinder sind 16 und 13 Jahre, also weit entfernt vom Baby-Alter. Durch die sensible Haut meiner Tochter, die an einigen Stellen Neurodermitis aufweist, verwendet sie hin und wieder Pflege für Babys und Kleinkinder – so auch HiPP. Leider spielen bei diesem Krankheitsbild auch andere Faktoren mit rein und ein Badezusatz ist kein Zaubermittel.

Für mich fällt die Kaufentscheidung zuerst auf den Duft eines Produkts und hierbei ist HiPP ganz klar überzeugend. Das Babysanft Pflegebad bringt einen zarten Mandelduft mit, der auch eine Weile nach dem Baden noch mitschwingt. Es hinterlässt jedoch nicht den typischen Baby-Geruch.

Auf die Produktbeschreibung und die Angaben der Inhaltsstoffe werde ich nicht weiter eingehen, denn die würde ich auch nur von der entsprechenden Seite kopieren. Also findet ihr alle Informationen zu dem HiPP Babysanft Pflegebad hier >>Klick.

Ich mag die altbewährte dezente Aufmachung der HiPP-Produkte und wie bereits geschrieben, wirkt das Aroma dieser Pflege sehr einladend. Eingelassen in das Badewasser bildet sich aus der milchigen Flüssigkeit ein Schaum und sorgt bei mir für einen persönlichen Wohlfühlmoment.

Auch meine Haut zeigt an drei Körperstellen Spuren von Neurodermitis und so habe ich nichts dagegen, mich auf Babyprodukte einzulassen. Zudem mag ich einen sanften Pflegeeffekt. Leider ist der mir bei dem HiPP Babysanft Pflegebad nur während des Badens gegeben. Bereits nach dem Abtrocknen giert meine Haut nach einer feuchtigkeitsspendenden Lotion. Meiner Tochter hingegen bleibt die Wirkung länger erhalten und sie kann sich an ihrer babyweichen Haut erfreuen.

So ist das HiPP Babysanft Pflegebad für Milena eine geeignete Pflege, zu welcher ich wegen dem lieblichen Duft auch gerne gelegentlich greife.

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Andreas Gruber: „Todesurteil“

Wenn eine falsche Spur direkt in den Abgrund führt…

Andreas Gruber: „Todesurteil“

Titel: „Todesurteil“
Autor: Andreas Gruber
Verlag: Goldmann (erschienen: 16. Februar 2015)
Taschenbuch: 573 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-48025-8
Preis: 9,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: In Wien verschwindet die zehnjährige Clara. Ein Jahr später taucht sie völlig verstört am nahen Waldrand wieder auf. Ihr gesamter Rücken ist mit Motiven aus Dantes „Inferno“ tätowiert – und sie spricht kein Wort. Indessen nimmt der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder an der Akademie des BKA für hochbegabten Nachwuchs mit seinen Studenten ungelöste Mordfälle durch. Seine beste Schülerin Sabine Nemez entdeckt einen Zusammenhang zwischen mehreren Fällen – aber das Werk des raffinierten Killers ist noch lange nicht beendet. Seine Spur führt nach Wien – wo Clara die einzige ist, die den Mörder je zu Gesicht bekommen hat …

Autor: Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Er hat bereits mehrere äußerst erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane verfasst.

Ich habe gelesen: Nachdem ich „Todesfrist“ mit Faszination gelesen hatte, konnte ich es kaum erwarten, in den zweiten Teil der Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez-Reihe einzutauchen. Laut der Aussage einer Freundin soll Band 2 nicht ganz so spannend sein wie der Vorgänger und dann auch der Nachfolger. Also ging ich mit geringer Erwartungshaltung ans Werk, behaupte letztendlich aber das Gegenteil. Mit „Todesurteil“ ist dem Autor ein weiteres Mal gelungen, mich stundenlang an ein Buch zu fesseln.

„Todesurteil“ bietet dem Leser zwei Handlungsstränge, wobei scheinbar absolut keine Zusammenhänge erkennbar sind. Ich habe stetig überlegt, wie beide Geschichten zueinander führen. An dem Fall „Clara“ arbeitet die Staatsanwältin Melanie Dietz. Wie in „Todesfrist“ setzt der Autor wieder auf persönliche Hintergründe. Die entführte 10 jährige Clara taucht nach einem Jahr mit einer Tätowierung auf dem Rücken wieder auf. Da Clara anfangs nicht spricht, ist sie den Ermittlern keine Hilfe. Auch später kann sie sich ausschließlich an einen Mann mit einer roten Maske erinnern. Die Polizei findet mehrere Mädchenleichen und zumindest das Vorhaben des Täters ist klar.

Zeitgleich beginnt für die Kommissarin Sabine Nemez an der Akademie des BKA in Wiesbaden die Ausbildung – ein Wiedersehen mit dem Profiler Maarten S. Sneijder. Der Fallanalytiker geht mit seinen Studenten, zu denen auch Sabine gehört, ungeklärte Mordfälle durch. Der Kommissarin ihr Ehrgeiz ist schnell geweckt, auch deshalb, weil ihr Freund Erik Gruber zuletzt an diesen Fällen arbeitete. Was hat er entdeckt, dass er nun angeschossen auf der Intensivstation liegt? Wem kam er bei seinen Ermittlungen in die Quere?

So unterschiedlich die grausamen Taten auch sind, erkennt Sabine doch eine Verbindung und gegen jegliche Widerstände ermittelt die Kommissarin anfangs im Alleingang. In erneuter Zusammenarbeit mit dem arroganten Fallanalytiker Sneijder setzt sie die Puzzleteile zusammen.  Jetzt gilt es nach dem Mörder und dem Motiv zu suchen und die letzte Spur führt nach Wien.

Auch im zweiten Band war mir die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite gegeben. Der Autor schildert sowohl die Mordfälle, als auch die Ermittlungen sehr lebendig und bis zum Showdown tappte ich im Dunkeln. Ein absolut gelungener Thriller mit einem stimmigen Ende, welches mich dennoch nach dem nächsten Teil verlangt.

Fazit: Ein großartiger Plot und beeindruckende Charaktere – der Autor glänzt mit einem fundierten Fachwissen und regt den Leser von Anfang an zum Mitdenken an. Grandios, Grandioser, Gruber.

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