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Fesche Gretl Naturkosmetik

Dieser Beitrag enthält Spuren von Werbung für die Naturkosmetikmarke Fesche Gretl.

Ein fesches Gretl habe ich während meines Aufenthalts in Südtirol nicht kennengelernt. Liegt aber vielleicht auch daran, dass die Produkte von der Naturkosmetik Fesche Gretl in Österreich hergestellt werden. Durch alle 3 verfügbaren Produkte aus dem Bereich der Gesichtspflege habe ich mich während des Sommers getestet.

Wer oder was ist die Fesche Gretl Naturkosmetik? „Die Almkosmetik GmbH ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Puchenau bei Linz und stellt Naturkosmetikprodukte her. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, moderne naturkosmetische Pflegeprodukte mit der Wirkung alpiner Pflanzen herzustellen. Das bedeutet für das Unternehmen haptisch ansprechende Cremen, ausschließlich hochwertige Rohstoffe aber auch cooles Design. Sämtliche Produkte werden in kleinen Chargen frisch von der Almkosmetik GmbH vor Ort produziert, eine Manufaktur mit Liebe zum Detail.“ (Textquelle: https://feschegretl.at)

Die Fesche Gretl Naturkosmetik-Gesichtscreme für trockene oder reife Haut hatte ich zuerst im Test. Klar habe ich mit meinen 38 Jahren schon etwas reifere Haut, aber im Gesicht spüre ich keine Trockenheit. Ich neige eher zur Mischhaut. So wusste ich bereits vor dem Test, dass diese Variante nicht die geeignete Pflege für mich sein wird. Der Pumpspender bietet mir eine hygienische und präzise Entnahme der Pflege. Ein Pumpstoß reicht hierbei auch völlig aus. Bei einer Voranwendung des Hyaluron Gels schmiert die Gesichtscreme etwas, ansonsten lässt sie sich aber sehr gut verteilen. Sie fettet jedoch leicht nach. Wahrscheinlich um der trockenen Haut entgegenzuwirken. Gerne hätte ich den Duft von den Zugaben von Lavendel und Rose wahrgenommen. Die Fesche Gretl Naturkosmetik-Gesichtscreme glänzt jedoch mit einem typischen Aroma der Naturkosmetik – etwas erdig, aber nicht unangenehm und zudem verfliegt der Duft recht schnell.

Das Naturkosmetik Hyaluron Gel ist wie sonstige Hyaluronseren ein ergänzendes Produkt zur üblichen Gesichtspflege. Ich bin manchmal „eincremträge“ und so kommt bei mir ein Hyalurongel wenig zum Einsatz. Zudem schwitzt mein Gesicht, wenn ich zu viel Pflege auf einmal anwende. So trage ich das Fesche Gretl Hyaluron Gel gelegentlich abends vor dem Eincremen auf und freue mich morgens über meinen frischen, erholten Teint. Eine Minimierung meiner Fältchen kann ich aber auch hier nicht zustimmen.  Den Duft dieses Gels finde ich klasse. Ein wenig riecht es wie eine Kamillen-Tinktur. Meiner Pragmatik geschuldet wünsche ich mir dennoch ein All-in-One-Produkt.

Mein Favorit der Almkosmetik GmbH ist die Fesche Gretl Naturkosmetik-Gesichtscreme für normale Haut oder Mischhaut. Vom Duft her kommt sie der Variante für trockene oder reife Haut gleich, aber meine Gesichtshaut reagiert besser auf die Pflege für normale Haut oder Mischhaut und bringt auch keine kleinen Wimmerl zum Vorschein. Die Creme zieht schnell ein und hinterlässt mir ein gepflegtes Hautgefühl über den ganzen Tag. Allerdings schreckt mich der Preis von 35,- € (UVP) etwas ab. Da gibt es selbst aus dem Bereich der Naturkosmetik günstigere Pflegeprodukte.

Ich bin ein Verpackungsopfer und optisch finde ich die Gesichtspflege von die Fesche Gretl alleine durch die Umverpackung sehr ansprechend. Die Papphülsen sind hübsch anzusehen. Doch dient diese nur für den ersten Anblick. Denn die Creme einmal der Verpackung entnommen, tut man sie doch nie wieder da rein. Und was bleibt den Papphülsen letztendlich noch? Entweder wandern sie in den Müll oder sie werden zu Staubfängern. So erwecken die Produkte von die Fesche Gretl zwar schnell mein Interesse, aber ich stelle die Notwendigkeit der Verpackung in Frage. Man könnte das Design der Umverpackung auch direkt für die Pumpspender verwenden.

Allgemein gefällt mir die Pflege von Fesche Gretl Naturkosmetik ganz gut, doch hebt sie sich nicht von anderen Marken ab. Der Wow-Effekt bleibt also aus und es ist keine Gesichtspflege, wo ich denke, dass ich ausgerechnet Diese haben muss.

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Kneipp Herbst-Neuheiten 2017

Dieser Beitrag kann Spuren von Werbung für Kneipp enthalten.

Obwohl der Himmel heute mit Sonnenschein glänzt, bin ich mir sicher, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist. Kneipp sieht das auch so und zeigt uns die Herbst-Neuheiten, welche seit dem 01. September 2017 im Kneipp Online-Shop verfügbar sind. Einen kompletten Überblick zu den Neuheiten erhaltet ihr hier >>Klick.

In meinem hauseigenen „Wellness-Tempel“ sieht es bald ähnlich aus wie im Kneipp Online-Shop. Gerade auf Badezusätze mag ich nicht mehr verzichten. Sogar die Mom meiner einstigen Gasttochter ist sehr begeistert von den Kneipp Pflegeprodukten, welche ich ihr an Weihnachten im letzten Jahr schickte. Bei meinem Besuch im Juli zeigte sie mir Diese noch einmal voller Freude. So wird auch in diesem Jahr wieder ein bisschen Kneipp nach Italien gehen.

Im Rahmen einer Aktion bekam ich von Kneipp folgende Produkte kostenlos zum Testen zur Verfügung gestellt:

  • Aroma-Pflegedusche „Eingekuschelt“ Winter-Edition
  • Badekristalle Warm-Up
  • Badekristalle Sch(l)af schön
  • Aroma-Pflegeschaumbad „Träumen“ Limited Edition
  • Bade-Essenz Lavendel
  • Pflegeölbad Pflegegeheimnis

„So wie nicht jeder träumt, der schläft, so schläft auch nicht jeder der träumt.“ -Georg Christoph Lichtenberg-

Ich hatte gestern bereits ein bisschen Lust zu träumen und das Regenwetter sprach ohnehin dafür, dass die Badesaison eröffnet ist. Mit meinem Aroma-Pflegeschaumbad „Träumen“ war der Schaum ein Traum. Allgemein werden mir meine Herbst-Neuheiten zur Entspannung verhelfen und wie ihr in meinem gestrigen Beitrag lesen konntet, habe ich Diese dringend nötig. Mir gönne ich jetzt eine Testphase und euch versorge ich bald mit meinem Résumé.

Im letzten Jahr durften die Kneipp VIP-Autoren beim Kneipp Blogger-Event die Herbst-Neuheiten beschnuppern. Vielleicht erhalten wir auch in diesem Jahr einen kleinen Einblick in die gesamten Neuheiten des Pflege-Sortiments von Kneipp. In 3 Wochen ist es so weit. Ich freue mich schon sehr darauf.

Zurück zu mir…

Eine Woche Rimini, eine Woche Gardasee und weitere 4 Tage in Trient… Mein Aufenthalt in Italien war dieses Mal etwas umfangreicher, als in den letzten Jahren. Abgesehen von Rimini habe ich mich erneut ein kleines bisschen in das Land verliebt. Eigentlich wollte ich auch über meine letzte Station gesondert berichten. Leider läuft das Leben nicht immer nach Plan und ich musste erst einmal zurück zu mir finden. Bevor ich aber darauf eingehe, möchte ich euch meine tollen Eindrücke meiner letzten Urlaubswoche nicht vorenthalten, auch wenn es bereits wieder eine Weile her ist.

Freitag Nachmittag traf mein Sohn mit dem Zug kommend aus München in Trient ein. Nach der Erleichterung, dass alles so gut geklappt hatte, folgte die Überraschung für meine einstige Gasttochter. Wenn ich an ihrem 18. Geburtstag schon einmal in Italien bin, dann kann ich auch persönlich gratulieren – so mein Gedanke. Für meinen 4 tägigen Verbleib wählten die Eltern meiner Gasttochter die Pension Agritur Ponte Alto und diese Unterkunft ist sehr empfehlenswert. Die Zimmer waren sehr neu, geräumig und vor allem richtig sauber. Das Frühstück war sehr liebevoll gestaltet. Das Müsli befand sich portioniert in kleine Gläschen und zudem wurde frisch gebackener Kuchen angeboten. Meinen Latte Macchiato bekam ich an den Tisch gebracht. Anstatt Zimmernummern griff man hier auf Namen diverser Weine zurück. Warum man dabei französische Sorten verwendet hat, weiß ich jedoch nicht. An der Rezeption und im Frühstücksraum war ich von einem herrlichen Duft umgeben, denn dort standen Cremes und Peeling zum Testen bereit. Darüber folgt bald ein weiterer Beitrag. Auch der Ausblick vom Balkon aus war einfach nur toll.

Der Campioni del Mondo erklimmt die italienischen Alpen… In Trient genoss ich nicht nur den Blick auf die Berge, sondern wagte auch den einen oder anderen Blick abwärts. Seilbahnen ermöglichten mir dabei einen Aufstieg, der mich nicht aus der Puste brachte. Auf einem Hügel entdeckte ich zudem das Mausoleum von Cesare Battisti. Da ich nicht wusste, um was es sich bei dieser Errichtung handelt, besuchte ich diese Stätte. Später erfuhr ich aber von meiner Gasttochter und ihren Eltern mehr darüber, zum Beispiel auch, dass viele Einwohner Italiens sein Handeln nicht befürworteten. Bei meinem Ausflug ins Val di Fiemme erkundete ich die Strecke der Ski-Langläufer. In Trient, bzw. allgemein in der Region Trentino habe ich mich sehr wohl gefühlt. Wieder einmal könnte ich Italien als meine Wahlheimat in Betracht ziehen.

Dienstag nach dem Frühstück war es dann soweit – Abschied von Bella Italia. Für Mittwoch hatte sich bereits Besuch aus Schwerin angekündigt und wir verbrachten den Tag im Freibad. Ich selber fand es ganz schön kühl. Stand da aber mit meiner Meinung ziemlich alleine da. Allgemein muss ich sagen, dass ich sehr oft friere, seitdem ich aus Italien zurückgekehrt bin. Auch mein Donnerstag verging sehr schnell. Den verbrachte ich in Erfurt – Latte Macchiato mit tollem Ausblick genießen. Freitag besuchte mich meine Freundin. Wir plauderten bis in die Nacht hinein und als sie sich am Samstag verabschiedete, kehrte Ruhe in mein Leben. Ruhe, die ich 3 Wochen lang nicht hatte. Ruhe, die ich mir in dieser Zeit immer mal gewünscht hatte. Ruhe, mit der ich dann nicht umzugehen wusste… Denn auf einmal hatte ich innerliche Unruhe.

Bereits vor ein paar Jahren litt ich unter meinen Panikattacken und Angstzuständen. Damals begab ich mich in eine Therapie, die mir sehr geholfen hat. Ich lernte mit meinen Gefühlen der Unruhe umzugehen. Kleinere Rückschläge konnte ich wegatmen. Doch dieses Mal hielt mich der Rückfall gefangen. Es ging gar nichts mehr. Deswegen bleibe ich meinen Lesern und vor allem einigen Kooperationspartnern noch diverse Beiträge schuldig. Langsam geht es wieder aufwärts und ich finde zurück – zurück zu mir.

Auslosung Gewinnspiel vom missfixx Pinken Werkzeuggürtel

Vor meinem Urlaub habe ich euch einen tollen pinken Werkzeuggürtel von missfixx vorgestellt >>>Klick. Zusätzlich hattet auch ihr die Möglichkeit, so einen stylischen Gürtel inklusive Werkzeug zu gewinnen.

Das Gewinnspiel ist beendet und ich möchte mich bei allen Teilnehmern bedanken. Ausgelost habe ich mit Superanton Tools.

Liebe Dajana, herzlichen Glückwunsch. Sende mir bitte bis zum Wochenende deine Adresse, dass sich dein missfixx pinker Werzeuggürtel auf den Weg machen kann.

Gardasee

Nach der Urlaubswoche in Rimini ging es weiter zum Gardasee. Schon von einem Plateau aus genoss ich einen herrlichen Blick auf die gesamte Landschaft und wusste sofort, dass ich mich dort wohlfühlen werde. Die Ortschaften kommen denen in der Toskana schon recht nah und ich bekam nun doch noch Italien zu sehen. Hier zeige ich euch eine kleine Bilderflut. Beim Anklicken der entsprechenden Fotos bekommt ihr diese in Originalgröße zu sehen.

Das ausgesuchte Hotel gefiel mir auch bedeutend besser, als das in Rimini. Es wirkte familiärer, da es um einiges kleiner war. Nur die Essenbestellung am Vorabend für den Folgetag war hier gleich. Leider kam die Bedienung am Abend oftmals nicht so richtig aus dem Knick. So bekam ich zwar mein Essen rasch, aber auf Getränke musste ich meistens lange warten. Die Besucher des Restaurants wurden schneller bedient, als die Hotelgäste. Entschädigt wurde ich zwar oft mit einem leckeren Essen, aber das nimmt mir den Durst nicht und nicht täglich konnte mich das Essen überzeugen. Auch hierbei bot man den Restaurant-Besuchern eine vielfältigere Auswahl, als seinen Hotelgästen. Die Dame, die das Frühstück verwaltete war da etwas eifriger. Sie war sehr freundlich und meinen Latte Macchiato bekam ich zum Schluss schon, ohne danach zu fragen. Ich mochte sie vom ersten Tag an. Von meinem Zimmer bekam ich nicht nur einen Blick auf den Gardasee und die Berge geboten, sondern schaute ich auch auf den kürzesten Fluss der Welt.

Zum größten Teil war ich direkt am See, aber auch Ausflüge standen auf dem Plan. Gerne wollte ich nach Verona. Vor allem die Arena von Verona wollte ich besuchen. Das Amphitheater ist eine etwas kleinere Variante des Kolosseums. Dieses besuchte ich 2009 und blickte auf die einstige Kampfarena. Die Arena von Verona schaute ich mir nur von außen an.

„Ein Kopfmensch wird nie verstehen, was der Herzmensch fühlt.“ Irgendwo zwischen all dem ganzen Hass, der Gleichgültigkeit und Ignoranz liegt sie vergraben, die Liebe. Manchmal muss man nur tief genug graben. Was aus der Liebe zwischen Romeo und Julia geworden ist, hat uns William Shakespeare erzählt. Auch beim Casa di Giulietta legte ich einen Stopp ein. Der Hof mit dem Balkon war nicht nur mit Menschenmassen überfüllt, sondern wirkte der Platz auch viel kleiner, als auf Bildern aus dem Internet. Ich finde aber, dass man das mit dem Balkon insoweit gut geregelt hat, dass man den einzeln betritt zwecks Fotos. Ungefähr eine halbe Stunde stand ich an, bis ich den Balkon betreten konnte. Ich finde, das geht in Ordnung.

Ein bisschen Zeit habe ich auch für Shopping eingeplant, wenn auch nur Unterwäsche, denn ich rangiere meinen Kleiderschrank etwas aus. Da muss wahrhaftig nichts Neues dazu kommen. Anschließend war ich noch in Sirmione. Auch dort ist es sehr schön, aber nicht so schön ruhig wie in meinem Urlaubsort Cassone. In der Nähe meines Ortes befanden sich 2 Schlösser und eins davon besuchte ich. Ein bisschen Geschichte, ein toller Ausblick auf den Gardasee und ein Zitronenbäumchengarten boten mir einen angenehmen Aufenthalt im Schloss von Torri.

Ahoi… an meinem letzten Tag am Gardasee schaute ich nicht vom Land aus auf den See, sondern vom See aus aufs Land. Volle Kraft voraus. Die Fahrt mit dem Motorboot hat sowas von Spaß gemacht und die 6 Stunden vergingen wie im Flug. Durch den Fahrtwind war die Hitze auch erträglicher, als die Tage zuvor. Der Blick auf die Berge spricht natürlich für sich. Der Tag war einfach nur herrlich.

Gestern Vormittag reiste ich dann weiter nördlich. Aufmerksame Leser meines Blogs wissen bereits, dass ich von Anfang Oktober bis Ende Juni eine italienische Gasttochter hatte. Gestern wurde sie 18 Jahre und so galt es, sie zu überraschen. Ihre Eltern waren natürlich involviert. Sie selbst hatte keine Ahnung.

Den Gardasee werde ich definitiv nochmal mit einem längeren Aufenthalt bereisen, denn ich habe noch so viele Plätze dort nicht gesehen. Mir hat es dort fast so gut gefallen wie in der Toskana und so blieb auch am Gardasee ein Stück meines Herzens hängen.

Sophie Kinsella: „Frag nicht nach Sonnenschein“

Manchmal ist das Leben nicht perfekt – und gerade deshalb so schön!

Sophie Kinsella: „Frag nicht nach Sonnenschein“

Titel: „Frag nicht nach Sonnenschein“
Autor: Sophie Kinsella
Verlag: Goldmann (erschienen: 15. Mai 2017)
Taschenbuch: 544 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-442-48550-5
Preis: 9,99 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Katie Brenner aus dem ländlichen Somerset hat einen Job in ihrer Traumstadt ergattert: London! Die Lockenmähne wird gebändigt, der unfeine Dialekt abgelegt – und das Großstadtleben kann beginnen. Doch Katies Chefin Demeter entpuppt sich als Tyrannin, die sie nicht nur dazu verdonnert, ihr den Ansatz nachzufärben, sondern sie auch aus heiterem Himmel wieder feuert. Warum musste Katie sich auch in Demeters Affäre Alex verlieben? Zum Glück braucht Katies Vater just in diesem Moment ihre Hilfe: Die heimische Somerset-Farm soll zum Glampingplatz werden. Und als der tatsächlich zum begehrten Reiseziel wird, tauchen dort plötzlich Demeter und Alex auf …

Autorin: Sophie Kinsella ist Schriftstellerin und ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre Schnäppchenjägerin-Romane um die liebenswerte Chaotin Rebecca Bloomwood werden von einem Millionenpublikum verschlungen. Die Verfilmung ihres Bestsellers »Shopaholic – Die Schnäppchenjägerin« wurde zum internationalen Kinohit. Sophie Kinsella eroberte die Bestsellerlisten aber auch mit Romanen wie »Göttin in Gummistiefeln«, »Kennen wir uns nicht?«, »Kein Kuss unter dieser Nummer« oder mit ihren unter dem Namen Madeleine Wickham verfassten Romanen im Sturm. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.

Ich habe gelesen: Sophie Kinsella ist eine von wenigen Autorinnen außerhalb des Thriller-Genre, von der ich kein Buch auslasse. Sie hat einen unglaublich witzigen Schreibstil. Schon die „Shopaholic-Reihe“ konnte mich komplett für sich einnehmen. Auch „Kein Kuss unter dieser Nummer“ und „Sag’s nicht weiter, Liebling“ habe ich nicht nur einmal gelesen. So richtig begeistert war ich allerdings von „Charleston Girl“. Da habe ich mich beim Lesen nicht mehr eingekriegt. Für Nicht-Leser ist es immer wieder unvorstellbar, wie man beim Lesen so viel lachen kann. Dennoch muss ich sagen, dass sich die Stories von Sophie Kinsella oftmals sehr ähnlich sind. Verrücktes, durchgeknalltes Mädchen mit viel Phantasie und Kreativität in petto trifft auf einen bodenständigen CEO.

So auch bei „Frag nicht nach Sonnenschein“. Katie arbeitet in einer Werbeagentur in London. Für das Somerset-Girl war es immer der Traum schlechthin, in London zu leben. Dafür nimmt sie einen weiten Arbeitsweg und ein Leben zwischen Kartons ihres WG-Mitbewohners in Kauf. Das muss natürlich nicht jeder wissen und auf Instagram kann sowieso jeder sein Leben von der besten Seite zeigen. Das nächste Buch der Autorin handelt dann wahrscheinlich über die Bloggerszene.

Als Katie gekündigt wird, zieht sie vorerst aufs Land zurück. Dort baut sie zusammen mit ihrem Vater und seiner Lebensgefährtin ein Glamping-Unternehmen auf. Sie traut sich jedoch nicht die Kündigung zu erwähnen und baut sich eine kleine Scheinwelt auf. Zu allem Überfluss taucht dann auch noch ihre Ex-Chefin Demeter und deren vermeintliche Liebhaber Alex im Glamping-Hotel auf. Alex ist allerdings auch der Mann, für den Katie ihr Herz schlägt.

Katie ist eine witzige und kreative Protagonistin und sogar bei dem bindungsunfähigen Alex erweckt sie Interesse. Aber auch Demeter muss erkennen, dass die Kündigung eine Fehlentscheidung war. Vor dieser Erkenntnis muss Demeter aber noch einiges über sich ergehen lassen. Denn für Katie ist Rache süß und für den Leser witzig. „Frag nicht nach Sonnenschein“ ist stellenweise sehr lustig, aber erinnerte mich vom Aufbau her etwas an „Kein Kuss unter dieser Nummer“.

Fazit: Ich mag den flüssigen Schreibstil von Sophie Kinsella, aber würde gerne mal etwas Neues von ihr lesen. Bei „Frag nicht nach Sonnenschein“ hatte ich das Gefühl, die Geschichte bereits zu kennen.

Rimini

Noch vor 2 Jahren schrieb ich, dass ich vorerst nicht mehr so schnell nach Italien reisen werde, da ich auch mal andere Länder erkunden wollte. Nun weiß ich gar nicht mehr, wie ich auf die Idee kam, dass mein Urlaub in diesem Jahr doch in Italien stattfinden wird. Allerdings wollte ich nun auch mal die andere Seite des „stiefelförmigen“ Landes kennen lernen. Rimini klingt doch da ganz toll!

Fünf Stunden später als geplant kam ich also am letzten Samstag in Rimini an. Die Zeitverzögerung lag hauptsächlich am Stau auf der italienischen Autobahn. Doch kam ich auf der Reiseroute auch durch Trient und spontan hatte ich die Idee, meine vor einem Monat abgereiste Gasttochter zu besuchen. Am späten Nachmittag also in Rimini angekommen, war ich absolut müde und freute mich nur noch auf mein Bett.

Abgesehen von einem Ausflug nach San Marino war weiter nichts geplant. Der Strand und das Meer sollten während meines 7 tägigen Aufenthalts mein Wohnzimmer sein, doch schon bei meiner Ankunft wusste ich, dass Rimini nicht MEIN Ort ist. Lloret de Mar kam mir zuerst in Sinn. Dort war ich vor 19 Jahren das erste und auch letzte Mal. Hotel an Hotel, Liege an Liege – Tourismus pur. Zudem durfte ich für alles extra bezahlen. Parkplatzgebühren könnten sehr wohl im Hotelpreis inbegriffen sein. Und wenn ich schon Kurtaxe bezahle, könnten dann nicht wenigstens die Liegen am hoteleigenen Strand gratis sein? Der Strand war toll, vor allem sehr sauber. Da bezahle ich gerne einen kleinen Aufpreis in Form einer Kurtaxe, aber 5,- € pro Tag für eine Liege finde ich nicht in Ordnung.

Dennoch habe ich meine Zeit sehr gerne an dem feinen Sandstrand verbracht. Leider sendet mir mein Körper in letzter Zeit regelmäßig Warnhinweise und ich bin oft sehr erschöpft. So kam ich auch nicht viel zum Lesen, sondern fiel öfters in den Schlaf.

Für einen Urlaub hatte ich Halbpension gebucht. Mein Hotelzimmer war sehr sauber und bot mir ausreichend Platz. Nur der Schrank hätte mir mit Ablagefächer mehr gebracht. So lebte ich die ganze Zeit aus Koffern. Das Frühstück war ok, doch leider etwas einseitig. Dafür war das Abendessen lecker. Beim Salat brachte man zumindest ein wenig Abwechslung rein. Die Vorspeise bestand zum größten Teil aus Pastagerichten, die mir sehr gut geschmeckt haben. Die Hauptmahlzeit war dafür so gar nicht italienisch. Hier hat an sich voll und ganz auf den Tourismus eingestellt und ich fand weniger Gefallen daran. Dafür ließ ich keinen Nachtisch aus und da hätte ich meistens die doppelte Portion verdrücken können. Etwas befremdlich fand ich jedoch, dass man die Auswahl des gewünschten Menüs am Vorabend treffen musste. Das kannte ich bisher von keinem Urlaub. Zudem hatte ich oft das Gefühl, dass das Personal Stammgäste bevorzugt behandelt.

Das Abendprogramm in Rimini ist sehr umfangreich. Nicht nur die Hotels bieten ihren Gästen gelegentliche Musikabende, sondern darf man sich auch gerne den nächtlichen Clubbesuchen hingeben. Einmal pro Woche werden Stände aufgebaut und das Markttreiben geht bis in die Nacht. Allgemein ist es in Rimini bis tief in die Nacht sehr laut – Tourismus pur.

Der tagsüber sehr lebhafte und laute Strand ist abends angenehm ruhig und teilweise beleuchtet. So kommt man nicht nur zu persönlichen Aufnahmen, sondern kann beim Meeresrauschen nochmal schön entspannen. Nur sehr wenige Urlauber besuchen jedoch abends den Strand. Zumindest war es während meines Aufenthalts in Rimini so.

Was kann man sonst noch von Rimini erwarten? Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Es gibt ein Riesenrad und eine Wasserwelt. So eine Art Waterworld kenne ich aber auch schon von Spanien – ein Park mit vielen Wasserrutschen.

Im Hotel lernte ich eine ältere Frau aus Belgien kennen. Sie verbringt ihren Urlaub bereits seit 40 Jahren in Rimini. Für mich persönlich ist es nicht ganz nachvollziehbar, aber vielleicht ist ihr Rimini das, was für mich meine Toskana ist. Ich lernte ein ganz anderes Italien kennen, was so gar nichts mit MEINEM Italien zu tun hat. Rimini ist eben nicht Viareggio.

San Marino

Bereits 3 Mal bereiste ich Italien und die Idee, einen Ausflug nach San Marino zu machen, hatte auch immer irgendwie Bestand. Letztendlich ist es von der Toskana aus doch recht weit. Diesen Weg wollte ich dann während meines Urlaubs, der eigentlich der Erholung dienen sollte, nicht auf mich nehmen. Dieses Jahr war für meine Italien-Reise ein 7 tägiger Aufenthalt in Rimini geplant und von da aus ist es nach San Marino nur ein Katzensprung.

„San Marino ist die älteste bestehende Republik der Welt mit einer Geschichte, die angeblich bis auf das Jahr 301 mit der Gründung durch den heiligen Marinus zurückgeht. Sie ist als Enklave vollständig von Italien umgeben und liegt zwischen den Regionen Emilia-Romagna (Provinz Rimini) und Marken (Provinz Pesaro und Urbino), nahe der adriatischen Küste bei Rimini. San Marino gehört mit einer Fläche von etwa 60 Quadratkilometern und rund 30.000 Einwohnern zu den kleinsten Staaten der Erde und zu den sechs europäischen Zwergstaaten. Hauptstadt ist die gleichnamige Stadt, Amtssprache ist Italienisch. Den Felskamm des zum UNESCO-Welterbe gehörenden Monte Titano krönen die drei Festungen Guaita, Cesta und Montale.“ (Textquelle: Wikipedia)

Natürlich standen bei meinem Ausflug die Ziele Basilica del Santo San Marino und Palazzo Pubblico im Vordergrund, aber auch der Ausblick war gigantisch. Vor Reiseantritt machte ich mich schlau, was in San Marino sehenswert ist und wusste bereits von diversen Bildern aus dem Netz, dass sich Città di San Marino auf einem Hügel befindet.

„Die katholische Basilika San Marino, die dem Heiligen Marinus geweiht ist, steht in der Stadt San Marino und ist die Konkathedrale des Bistums San Marino-Montefeltro, wodurch sie die höchste Kirche des Staates ist. Die Kirche gehört seit 2008 mit der gesamten Altstadt von San Marino zum UNESCO-Welterbe. Die Basilika ist auf der San-Marinesischen 10-Cent-Münze abgebildet. Unmittelbar neben der Basilika befindet sich die Kirche San Pietro.“ (Textquelle: Wikipedia)

Obwohl das Fotografieren in der Basilika gestattet ist, habe ich im Gebäude auf Aufnahmen verzichtet. San Marino und auch die Sehenswürdigkeiten sind schon sehr überlaufen. Sollte man da nicht wenigstens einem heiligen Ort die Ruhe gönnen? Ich gehöre der evangelischen Kirche an und so fiel es mir nicht schwer, einen kleinen Obolus zu hinterlassen, um ein Lichtchen anzuzünden.

 

„Der Palazzo Pubblico in San Marino ist zugleich Rathaus sowie Sitz des Consiglio Grande e Generale, des Parlaments und der Regierung des Kleinstaats, der Capitani Reggenti, des Consiglio dei XIIund des Congresso di Stato. Der Neorenaissance-Palast steht auf dem Monte Titano; er wurde in den Jahren 1884 bis 1894 errichtet, sein Vorgängerbau stammt aus den Jahren 1380 bis 1392. Eine letzte Restaurierung wurde im September 1996 durch Gae Aulenti beendet. Der Palazzo ist auf dem Revers von San Marinos Zwei-Euro-Münze abgebildet.“ (Textquelle: Wikipedia)

San Marino erinnert mich ein bisschen an die von mir besuchten Orte in der Toskana und gleich bei meiner Ankunft fühlte ich mich wohl. Mit Rimini ist es gar nicht vergleichbar, aber dazu gibt es wahrscheinlich später einen gesonderten Beitrag. Leben in San Marino? Dieses Haus steht zum Verkauf und es gefiel mir optisch auf Anhieb. Nur die Menschenmassen würden mich täglich aufs Neue abschrecken. Letztendlich ist Lucca der Ort in Italien, der mein Herz für sich gewinnen konnte. Da kann die älteste bestehende Republik nicht mithalten. Lucca hat eben doch mehr von dem von mir geliebten Toskana-Flair.

Das Stadio Olimpico San Marino ist das einzige Stadion in San Marino, welches die Anforderungen der UEFA und der FIFA erfüllt. Wie immer, wenn ich eine Stadt erstmals bereise, besuche ich auch das Stadion Dieser. Auf den ersten Blick war ich etwas skeptisch, ob es sich hier wirklich um das „richtige“ Stadion handelt. Ich bin eigentlich größere Arenen gewöhnt.

„Das San Marino Stadium wurde im Jahr 1969 eröffnet und besitzt eine Kapazität von ca. 7.000 Zuschauern. Die San-marinesische Fußballnationalmannschaft trägt alle ihre Partien hier aus. Auch die Frauen, die U-21-Männer, die U-19- und die U-17-Junioren nutzen das Stadion. Des Weiteren ist es die Spielstätte der Fußballvereine San Marino Calcio aus der Lega Pro Seconda Divisione sowie SC Faetano und AC Juvenes/Dogana aus der Campionato Sammarinese di Calcio. Seit 2006 befindet sich in der Haupttribüne das Museo dello Sport e dell’Olimpismo. Am 19. Juni 2011 zelebrierte Papst Benedikt XVI. im Stadion eine Eucharistische Konzelebration im Rahmen seines eintägigen Pastoralbesuchs in der Republik San Marino. Am 2. September 2014 wurde der Name in San Marino Stadium geändert.“ (Textquelle: Wikipedia)

Dieses Mal hatte ich vor allem Glück. Anders wie in diversen italienischen Großstädten war das Stadion in San Marino nicht verschlossen. Selbst als ich den Rasen betrat, wurde das nicht bemängelt. Am 11. November 2016 um 20.45 Uhr betrat unsere Nationalelf diesen Rasen und gewann mit dem Halbzeitstand von 0:3 letztendlich mit 0:8.San Marino ist ganz klar einen Ausflug wert. Vorausgesetzt, man verbringt seine Ferien in der Umgebung. Nur eigens dafür bis nach San Marino zu reisen, wäre für mich nicht lohnenswert. Das beruht aber auf meiner persönlichen Meinung und das was mir Volterra, Montepulciano, Siena und vor allem Lucca gegeben haben, kann mir San Marino nicht bieten.

Silke Ziegler: „Im Angesicht der Wahrheit – Rückkehr ins Roussillon“

Ein Neuanfang mit einer kleinen Auberge – aber Estelle hat ein düsteres Geheimnis

Silke Ziegler: „Im Angesicht der Wahrheit – Rückkehr ins Roussillon“

Titel: „Im Angesicht der Wahrheit – Rückkehr ins Roussillon“
Autor: Silke Ziegler
Verlag: Grafit (erschienen: 14. Juli 2017)
Taschenbuch: 507 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-89425-491-9
Preis: 13,00 € €
Bestellbar: hier

Klappentext: Nach einem traumatischen Erlebnis vor achtzehn Jahren hat die Französin Estelle Miroux ihrer Heimat den Rücken gekehrt und ein neues Leben in Deutschland begonnen. Da erreicht sie die Nachricht vom Tod ihrer Großmutter. Die alte Dame hat Estelle ihr kleines Hotel hinterlassen. Kurz entschlossen kehrt die junge Frau gemeinsam mit ihrem Ziehsohn Noah nach Südfrankreich zurück, um die Auberge zu neuem Leben zu erwecken.
Schnell treffen die ersten Gäste ein, Noah findet Anschluss und ihr attraktiver Nachbar Tom Bauvall geht Estelle zur Hand, wo er kann. Eigentlich könnte alles perfekt sein. Doch dann wird Argelès-sur-Mer von einer Mordserie heimgesucht und die junge Frau gerät unter Tatverdacht. Denn den Opfern wurde ein Datum in die Stirn geritzt – das Datum der schlimmsten Nacht in Estelles Leben.

Autorin: Silke Ziegler, Jahrgang 1975, lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Weinheim an der Bergstraße. Die gelernte Finanzassistentin arbeitet nach Anstellungen in diversen Kreditinstituten seit zwei Jahren an der Universität Heidelberg.

Ich habe gelesen: So schnell ich das Buch in der Hand hatte, so schnell war ich auch damit durch. Anfangs dachte ich noch, dass es sich um einen „Provinz-Krimi“ handelt und war kurzzeitig weniger angetan. Die Autorin versteht es jedoch, den Leser schnell an ihr Werk zu fesseln. Ihr Schreibstil ist flüssig und sehr detailliert. Beim Cover würde ich eher auf ein Örtchen in Italien tippen, aber durch die Erzählungen von Silke Ziegler finde ich mich durchaus in Südfrankreich wieder. Da ich dort noch nie war, konnte ich meiner Phantasie freien Lauf lassen.

Estelle kehrt nach 18 Jahren in ihre Heimat zurück, um die Pension ihrer verstorbenen Oma zu übernehmen. Für sie stellt das vorerst als schwierige Aufgabe dar, denn nicht umsonst hat sie damals bei Nacht und Nebel Südfrankreich verlassen, um in Heidelberg zu leben. Im Schlepptau hat sie den 17 jährigen Noah, für den sie vor 14 Jahren die Vormundschaft übernommen hatte, weil seine Mutter einer Krankheit erlag.

Noah kann sich zuvor nicht mit der neuen Umgebung anfreunden, verliebt sich jedoch sehr bald. Warum Estelle diese Verbindung nicht gut heißt, erfährt der Leser im Laufe der Story. Obwohl ich beim Schmökern schon vieles erahnen konnte, fand ich das Buch absolut spannend. Überraschungsmomente gab es beim Lesen für mich allerdings nicht. Zum Schluss hebt sich die Spannung natürlich nochmal etwas an und die Identität des Mörders verblüffte mich dann doch.

Innerhalb kurzer Zeit werden drei Männer ermordet. Drei von vier Männern für die Estelle nach ihrer Rückkehr einen Privatdetektiv beauftragt hat, in deren Leben zu schnüffeln. Zufall? Estelle gerät selbstverständlich unter Tatverdacht und nach und nach erfährt der Leser, was sich vor 18 Jahren ereignete. Zudem hat die Oma ein Buch für Estelle hinterlassen, worin sie Estelle ihre Lebensgeschichte erzählt. Durch die kursive Schrift aus Oma ihrer Sicht kam ich beim Lesen aber nicht durcheinander.

Die Morde finden aber irgendwie nur im Hintergrund statt. Vorrangig ist hier ganz klar die Vergangenheit von Estelle. Hinzu kommt der sympathische Nachbar Tom, zu dem Estelle sich schnell hingezogen fühlt. Doch ist dieser scheinbar verheiratet. Dennoch macht er ihr Avancen und schnell erliegt Estelle seinem Charme. Die Liebe hat in dem Buch also Priorität. Bei „Im Angesicht der Wahrheit – Rückkehr ins Roussillon“ ist es die Liebe zwischen Estelle und Tom und bei der Autorin Silke Ziegler ist es die Liebe zu Südfrankreich und Diese war für mich von Anfang an spürbar.

Fazit: „Das Einzige, was die Leute wollen, ist Sex & Crime“, meinte mal ein Kollege und Silke Ziegler hat beides gut miteinander kombiniert, obwohl die Gefühle zwischen Estelle und Tom während des gesamten Lesens irgendwie immer im Vordergrund standen. Gerne lese ich auch weitere Kriminalromane dieser Autorin.

Silke Ziegler: „Im Angesicht der Wahrheit – Rückkehr ins Roussillon“ wurde mir kostenlos von  als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

missfixx: Pinker Werkzeuggürtel aus Leder mit Werkzeug & Gewinnspiel

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Frauen gehören in die Küche und das Handwerk liegt ausschließlich echten Kerlen! Das ist doch wohl längst überholt. Schon des öfteren konnte ich feststellen, dass Männer durchaus gut kochen können, aber wir Ladies sind sehr wohl auch handwerklich begabt. Klar spalten sich nach wie vor die Meinungen und so richtige Chauvinisten halten an meiner ersten Aussage fest. Ich arbeite in der Automobilindustrie und bekomme gelegentlich noch zu hören, dass ich hier und da nicht angelernt werden kann, da es sich um einen Männerarbeitsplatz handelt. Ja, nee…ist klar. Ich bin mir sicher, dass mich manche wegen meiner geringen Körperdichte unterschätzen. Doch mich beeindrucken solche Aussagen weniger.

Jetzt zeigen wir es unseren Machos mal richtig und kommen mit unserem eigenen Werkzeug daher. Fündig wird Frau hierbei bei missfixx. Für 49,95 € (UVP) könnt ihr dort den Pinken Werkzeuggürtel aus Leder mit Werkzeug ergattern. Think Pink! – wenn ihr den Online-Shop durchstöbert, seht ihr auch, dass uns missfixx nicht nur das entsprechende Equipment zum Werkeln bietet. Auch am Grill übernehmen wir Frauen jetzt die Zange. Der pinke BBQ Kugelgrill spricht mich zum Beispiel auch voll an und steht somit weit oben auf meiner Wunschliste.

Doch jetzt freue ich mich vorerst über meine neue pinke Ausrüstung und bereits im Spätherbst werde ich das Werkzeug oft in Benutzung haben. Kleinere Tests wurden schon durchgeführt und ich kann behaupten, dass die Utensilien absolut griffig und handlich sind.

„Der pinke Werkzeuggürtel ist mit 13 pinken Werkzeugen und praktischen Tools ausgerüstet. Für den langlebigen Einsatz in den eigenen vier Wänden besteht der pinke Werkzeuggürtel aus robustem Büffelleder und macht damit nicht nur optisch eine gute Figur. Der pinke Werkzeuggürtel ist dank der vielfältigen und hochwertigen Ausstattung perfekt sowohl für fortgeschrittene Heimwerkerinnen und Heimwerker als auch für Einsteiger-Bastler geeignet.“ (Textquelle: www.missfixx.com)

Inhalt des pinken Werkzeuggürtels (v.l.n.r.):

  • Pinker Notizblock mit Stift
  • Pinker Schlitzschraubendreher
  • Pinker Kreuzschraubendreher
  • Pinker verstellbarer Gabelschlüssel
  • Pinke Kombizange
  • Isolierband (leider nicht in Pink)
  • Pinker Hammer
  • Pinker Inbusschlüsselsatz
  • Pinker Phasenprüfer
  • Pinkes Cuttermesser
  • Pinke Stabtaschenlampe
  • Pinke Spitzzange
  • Pinkes Maßband (befestigt am Gürtel

Kaum zu glauben, aber die männliche Fraktion war auch recht angetan von meinen pinken Arbeitsgeräten. „Das ist ja cool“, war zum Beispiel eine Aussage. Nur arbeiten möchten sie letztendlich nicht damit. Das gibt in unserer ländlichen Gegend eben das Klischee nicht her. Müssen sie aber auch nicht, denn ich beanspruche meinen pinken Werkzeuggürtel eh für mich alleine. missfixx ist noch ein recht junges Unternehmen und würde sich bestimmt über ein „Gefällt mir“ auf Facebook, Instagram und/oder Pinterest freuen.

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Gewinnspiel

Nun habt ihr die Möglichkeit, bald im Besitz eines pinken Werkzeuggürtels zu sein. In Zusammenarbeit mit missfixx, möchte ich eine komplette Ausrüstung verlosen. Verratet mir dazu im Kommentarfeld, was euer nächstes handwerkliches Projekt sein wird.

Zu diesem Gewinnspiel gelten folgende Teilnahmebedingungen:

  • Teilnahme nur innerhalb Deutschland, Österreich oder der Schweiz möglich
  • Teilnahme erst ab 18 Jahre
  • kein Rechtsweg, keine Barauszahlung des Gewinns
  • Teilt dieses Gewinnspiel (Facebook, Twitter, Instagram, Google+, etc.)

Natürlich würden sich missfixx und auch meine Seite über neue Follower freuen. Das ist allerdings optional.

Das Gewinnspiel beginnt heute und endet am Dienstag, den 08. August 2017 um 23.59 Uhr.

Viel Glück

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